FastBill: Buchhaltung und Rechnungen für Freelancer mit ELSTER- und DATEV-Schnittstelle
· Aktualisiert: 29. Juni 2026
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Ideal für
- Solo-Selbstständige und Freelancer, die eine etablierte deutsche Buchhaltungslösung mit DATEV-Anbindung suchen
- Kleine Agenturen und Consulting-Teams (2–5 Personen), die Multi-User-Workflows und Bank-Reconciliation brauchen
- UGs und GmbHs mit überschaubarer Belegmenge, die mit Steuerberater zusammenarbeiten
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USP
Eines der breitesten DACH-Buchhaltungstools für Solo bis 5-Personen-Agenturen — kombiniert E-Rechnungs-Konformität, GoBD-Archivierung, OCR-Belegerfassung und DATEV-Schnittstelle in einer Software.
Als Selbstständige(r) oder kleine Agentur in Deutschland brauchst du eine Buchhaltungssoftware, die drei Dinge gleichzeitig erledigt: rechtssichere Rechnungen schreiben, Belege archivieren und sauber an deinen Steuerberater übergeben. Die Lösung, die das seit 15 Jahren am verlässlichsten kombiniert, ist FastBill.
Die Frankfurter Buchhaltungssoftware bedient nach eigenen Angaben über 70.000 Kunden — von Solo-Freelancern bis zu 5-Personen-Agenturen. Schwerpunkte sind GoBD-konforme Archivierung, E-Rechnungs-Unterstützung (XRechnung + ZUGFeRD), eine ausgewachsene DATEV-Schnittstelle, UStVA-Direktübermittlung an ELSTER und ein OCR-gestütztes Belegmanagement. Einkommensteuer und EÜR übernimmt FastBill — anders als Accountable — nicht direkt; dafür bleibt der DATEV-Export an die Steuerberater:in der Hauptweg.
Stand: Juni 2026. Vor Buchung auf fastbill.com gegenchecken — Tarife wurden 2025/2026 mehrfach angepasst.
Was ist FastBill?
FastBill ist eine Online-Buchhaltungs- und Rechnungssoftware mit Sitz in Frankfurt, die 2011 gegründet wurde und seither am DACH-Markt etabliert ist. Im Zentrum steht eine vollständige Rechnungs- und Beleg-Pipeline: vom Angebot über die Rechnungsstellung bis zur Bankenanbindung, UStVA-Übermittlung an ELSTER und Steuerberater-Übergabe. Anders als reine Rechnungstools wie BillingEngine oder Lexware Office Mitte (welches stärker in Buchhaltung geht) versucht FastBill, beides zu vereinen — Rechnungserstellung und Belegverwaltung und Bank-Reconciliation.
Das macht FastBill besonders attraktiv für Selbstständige und kleine Teams, die ihre Buchhaltung weiterhin extern (Steuerberater) abwickeln wollen, aber innerhalb der Software die volle Beleg-Kette pflegen möchten. Über 70.000 aktive Kunden im DACH-Raum, von Einzelunternehmern bis zu 5-Personen-Agenturen, sind nach Anbieter-Angaben das aktuelle Profil.
Video: Offizielles Erklärvideo von FastBill — Überblick über Rechnungs-, Beleg- und Banking-Workflow.
Hauptfunktionen von FastBill
Rechnungserstellung mit Vorlagen: Schnelle Erstellung professioneller Rechnungs-PDFs mit eigenen Vorlagen, Logo und individuellen Bedingungen. Unbegrenzte Templates ab Plus-Tarif.
E-Rechnung (XRechnung + ZUGFeRD): Native Unterstützung der beiden in Deutschland relevanten E-Rechnungs-Formate — XRechnung für öffentliche Auftraggeber, ZUGFeRD als Hybridformat aus PDF und XML.
GoBD-konforme Archivierung: Belege und Rechnungen werden audit-sicher und unveränderbar gespeichert — erfüllt die Anforderungen der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.
DATEV-Schnittstelle: Klassischer DATEV-Export plus DATEV-Rechnungsdatenservice 1.0 (ab Pro-Tarif) — Belege und Rechnungen fließen direkt in die Kanzleisoftware deines Steuerberaters.
Belegerfassung mit OCR: Belege per App, E-Mail oder Drag-and-Drop einreichen, Beträge und Mehrwertsteuer werden automatisch erkannt. Automatischer Belegimport (Premium-Tarif) kategorisiert Eingangsrechnungen aus E-Mail-Postfächern selbstständig.
Banking-Anbindung: Konten, Kreditkarten und PayPal werden über eine API angebunden — Zahlungseingänge gleichen sich automatisch mit offenen Rechnungen ab. Solo-Tarif: 1 Konto, Plus: 5 Konten, Pro: unbegrenzt.
Wiederkehrende Rechnungen: Abo-Modelle und Retainer werden automatisiert — einmal angelegt, schreibt FastBill die Rechnung jeden Monat selbstständig. Ab Pro-Tarif.
Mahnwesen: Mehrstufiges Mahnwesen mit individuell anpassbaren Texten und Fristen. Ab Premium-Tarif automatisiertes Mahnwesen für bis zu 20 Fälle/Monat.
Multi-User mit Mitarbeiter-Rechten: Pro-Tarif ab 3 Nutzern, Premium ab 5 Nutzern. Granulare Berechtigungen pro Mitarbeiter (Rechnungen ja, Bankdaten nein, etc.) — eine Stärke gegenüber den meisten Solo-fokussierten Mitbewerbern.
Für wen lohnt sich FastBill?
FastBill ist die richtige Wahl, wenn du Selbstständige(r), Freelancer oder kleine Agentur (2–5 Personen) bist und eine etablierte deutsche Buchhaltungs-Software mit ausgewachsener DATEV-Schnittstelle suchst. Besonders profitieren Anwender mit klassischem Steuerberater-Workflow: Rechnungen und Belege in FastBill pflegen, DATEV-Export pro Monat oder Quartal an die Kanzlei schicken, von dort läuft die USt-VA und Einkommensteuer separat.
Weniger gut passt FastBill, wenn du Einkommensteuer und EÜR direkt aus der App übermitteln willst (FastBill kann nur die UStVA an ELSTER schicken — für die volle Bandbreite ist Accountable die richtige Wahl), wenn du nur sehr wenige Rechnungen pro Monat hast (dann ist BillingEngine mit kostenlosem Free-Tarif günstiger) oder wenn dir das modernste UI wichtig ist (sevdesk fühlt sich frischer an, ähnlicher Preis).
FastBill Preise 2026: Welcher Tarif passt zu wem?
FastBill hat 2026 vier Tarife — vom Solo-Tarif für Einzelunternehmer mit überschaubarem Volumen bis zur Premium-Variante mit automatischem Belegimport für aktive Agenturen. Bei Jahresabrechnung gibt es 10 % Rabatt gegenüber der monatlichen Zahlung. Eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte ist für alle Tarife verfügbar.
Solo (9 €/Monat jährlich oder 10 €/Monat): 1 Nutzer, 1 Bankkonto, Rechnungen und E-Rechnungen, DATEV-Export, digitales Belegmanagement. Für Einzelunternehmer mit einem Geschäftskonto und überschaubarem Volumen.
Plus (14 €/Monat jährlich oder 15 €/Monat): 1 Nutzer, 5 Bankkonten, unbegrenzte Vorlagen, Multi-Währung, Auftragsbestätigungen und Lieferscheine. Sinnvoll, sobald du mehrere Konten (z.B. Hauptkonto + Steuer-Unterkonto + PayPal) abbilden willst.
Pro (27 €/Monat jährlich oder 30 €/Monat) — beliebteste Wahl: 3 Nutzer, unbegrenzte Bankkonten, Mitarbeiter-Rechte, wiederkehrende Rechnungen, Mail-Inbox für Belege und DATEV-Integration (Rechnungsdatenservice 1.0). Standardwahl für kleine Teams und Agenturen.
Premium (53 €/Monat jährlich oder 59 €/Monat): 5 Nutzer, alles aus Pro plus automatischer Belegimport, Bank-Reconciliation, automatisiertes Mahnwesen (20 Fälle/Monat), Echtzeit-Finanzübersicht und Premium-Support. Für hochaktive Agenturen mit großem Belegvolumen.
Add-ons: Zusätzliche Nutzer 5 €/Monat, automatisiertes Mahnwesen ab 4,90 €/Monat, zusätzlicher Belegimport ab 9 €/Monat — sinnvoll, wenn du einzelne Premium-Funktionen brauchst, aber den vollen Tarifsprung vermeiden willst.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- GoBD-konform mit Audit-sicherer Archivierung — relevant seit Empfangspflicht für E-Rechnungen 2025
- Volle E-Rechnungs-Unterstützung: XRechnung und ZUGFeRD nativ
- UStVA-Direktübermittlung an ELSTER aus der App — Einkommensteuer und EÜR bleiben aber Steuerberater-Thema
- DATEV-Schnittstelle und DATEV-Rechnungsdatenservice 1.0 für nahtlose Steuerberater-Zusammenarbeit
- Belegerfassung mit OCR-Texterkennung und automatischen Buchungsvorschlägen
- Banking-Anbindung mit Mehr-Konten-Übersicht (auch PayPal und Kreditkarten)
- Skaliert sauber vom Einzelunternehmer (Solo-Tarif) bis zur 5-Personen-Agentur (Premium) — eine der wenigen DACH-Lösungen mit diesem Umfang
- Über 70.000 aktive Kunden im DACH-Raum (Anbieter-Angabe) — etablierte Frankfurter Marke seit 15 Jahren
Nachteile
- Kein dauerhaft kostenloser Tarif — nur 14 Tage Test
- Solo-Tarif (9 €/Monat) ist auf 1 Bankkonto limitiert — bei mehreren Konten muss schnell upgraded werden
- Add-on-Modell: Bestimmte Features (z.B. erweiterte Belegerfassung, automatisiertes Mahnwesen) sind in günstigeren Tarifen nicht enthalten und kosten extra
- UI wirkt etwas älter als sevdesk oder Lexware Office — Funktionsumfang stark, Polish nur Mittelmaß
- Einkommensteuer und EÜR werden NICHT direkt an ELSTER übermittelt — nur die UStVA hat eine direkte ELSTER-Schnittstelle, der Rest läuft über DATEV-Export zum Steuerberater
FastBill vs. Alternativen
sevdesk — der größte DACH-Konkurrent mit moderner UX und breiter Integrationslandschaft (Banking, OCR, DATEV). Ab 18,90 €/Monat. Beste Wahl, wenn dir UI-Polish über Multi-User-Tiefe geht.
Lexware Office — die Komplett-Suite mit Bilanz-Modul, EÜR und USt-Voranmeldung direkt aus der Software. Ab 14,90 €/Monat. Beste Wahl, wenn du eine Kapitalgesellschaft (GmbH, UG) betreibst und Bilanzierung selbst machen willst.
Accountable — die App-First-Lösung mit direkter ELSTER-Übermittlung von allen Steuerarten (UStVA, EÜR, Einkommensteuer). Ab 9,90 €/Monat (Rechnungen-Tarif). Beste Wahl, wenn du ohne Steuerberater arbeiten und nicht nur UStVA (wie bei FastBill), sondern auch EÜR und Einkommensteuer selbst übermitteln willst.
BillingEngine — die schlanke Alternative für reine Rechnungssteller. Dauerhaft kostenloser Free-Tarif (3 Rechnungen/Monat), Premium ab 12 €/Monat. Beste Wahl, wenn du nur Rechnungen schreibst und Buchhaltung extern erledigen lässt.
Für eine vollständige Übersicht aller Rechnungs- und Buchhaltungs-Tools für Selbstständige siehe unsere Übersicht der Rechnungs-Software.
Fazit: Lohnt sich FastBill 2026?
FastBill bleibt 2026 eine solide Wahl für Selbstständige und kleine Teams, die eine etablierte deutsche Buchhaltungs-Software mit DATEV-Schnittstelle und ausgewachsenem Multi-User-Workflow suchen. Der Solo-Tarif (9 €/Monat jährlich) ist für Einzelunternehmer mit überschaubarem Volumen ausreichend; der Pro-Tarif (27 €/Monat jährlich) ist der Standardpunkt für 3-Personen-Teams mit DATEV-Integration; Premium (53 €/Monat jährlich) lohnt sich nur, wenn du automatisierten Belegimport und Bank-Reconciliation regelmäßig brauchst.
Schwächer wirkt FastBill nur an drei Stellen: das 1-Bankkonto-Limit im Solo-Tarif zwingt aktive Selbstständige schnell zum Plus-Upgrade, die ELSTER-Direktübermittlung deckt nur die UStVA ab (Einkommensteuer und EÜR bleiben Steuerberater-Thema — dafür ist Accountable die geeignetere Wahl), und das UI fühlt sich gegenüber sevdesk oder Lexware Office etwas älter an. Für den klassischen Mittelweg „etablierte deutsche Buchhaltung mit Team-Logik, DATEV-Workflow und UStVA-Direktübermittlung" gibt es 2026 aber kaum bessere Lösungen am Markt.
Preise & Pläne
Solo
€9
pro Monat (jährlich) / 10 € monatlich
- 1 Nutzer, 1 Bankkonto
- Rechnungen, Angebote, E-Rechnung
- DATEV-Export für Steuerberater
- Digitales Belegmanagement
Plus
€14
pro Monat (jährlich) / 15 € monatlich
- 1 Nutzer, 5 Bankkonten
- Unbegrenzte individuelle Vorlagen
- Multi-Währung und Auftragsbestätigungen
- Lieferscheine und Dokumenten-Anhänge
Pro
€27
pro Monat (jährlich) / 30 € monatlich — beliebteste Wahl
- 3 Nutzer, unbegrenzte Bankkonten
- Mitarbeiter-Rechte und interne Nachrichten
- Wiederkehrende Rechnungen automatisch versenden
- Mail-Inbox für Belegerfassung
- DATEV-Integration (Rechnungsdatenservice 1.0)
Premium
€53
pro Monat (jährlich) / 59 € monatlich
- 5 Nutzer, alles aus Pro
- Automatischer Belegimport und OCR-Verarbeitung
- Bank-Abgleich (Reconciliation)
- Automatisiertes Mahnwesen (bis 20 Fälle/Monat)
- Echtzeit-Finanzübersicht und Steuer-Prognose
- Premium-Support
Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.
Häufige Fragen
Was ist FastBill?
FastBill ist eine etablierte deutsche Online-Buchhaltungs- und Rechnungssoftware mit Sitz in Frankfurt, die 2011 gegründet wurde und damit seit 15 Jahren am Markt ist. Die Plattform bedient nach eigenen Angaben über 70.000 Freelancer, Kleinunternehmer, Consultants, Agenturen, Handwerksbetriebe sowie UGs und GmbHs im DACH-Raum. Schwerpunkt: Rechnungserstellung, Belegerfassung, Bank-Abgleich, UStVA-Direktübermittlung und DATEV-Schnittstelle — ein klassisches Komplettpaket für Selbstständige, die mit Steuerberater:in zusammenarbeiten.
Was kostet FastBill 2026?
FastBill hat 2026 vier Tarife (jeweils mit Jahresabrechnung 10 % günstiger): Solo (9 €/Monat jährlich, 1 Nutzer, 1 Konto), Plus (14 €/Monat jährlich, 1 Nutzer, 5 Konten), Pro (27 €/Monat jährlich, 3 Nutzer, unbegrenzte Konten + DATEV-Integration) und Premium (53 €/Monat jährlich, 5 Nutzer + automatischer Belegimport + Bank-Reconciliation). 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte. Stand: Juni 2026 — vor Buchung auf fastbill.com prüfen.
Ist FastBill GoBD-konform und E-Rechnungs-fähig?
Ja — FastBill ist GoBD-konform und audit-sicher archiviert. Bei der E-Rechnung werden die beiden in Deutschland wichtigsten Formate nativ unterstützt: XRechnung (für öffentliche Auftraggeber) und ZUGFeRD (Hybridformat aus PDF und XML). Damit erfüllt FastBill die seit 2025 geltende Empfangspflicht für E-Rechnungen im B2B-Bereich — und ist auch für die ab 2027 schrittweise einsetzende Versandpflicht gerüstet.
Übermittelt FastBill direkt an ELSTER?
Teilweise — die UStVA (Umsatzsteuer-Voranmeldung) lässt sich direkt aus FastBill an ELSTER übermitteln, ohne Umweg über Steuerberater oder ELSTER-Onlineportal. Einkommensteuererklärung und EÜR werden hingegen nicht direkt übermittelt — dafür bleibt der DATEV-Export an Steuerberater:in der Hauptweg. Wer alle drei Steuerarten (UStVA, EÜR, Einkommensteuer) komplett aus einer App an ELSTER schicken will, sollte stattdessen zu Accountable greifen.
FastBill oder sevdesk — was ist besser?
Beide sind etablierte DACH-Buchhaltungslösungen — die Wahl hängt vom Schwerpunkt ab. FastBill ist stärker in der Multi-User-/Team-Logik (Pro-Tarif ab 3 Nutzern) und hat ein granulareres Add-on-Modell, das günstigere Einstiegspreise erlaubt. sevdesk hat das modernere UI, eine breitere Integrationsbasis und ist marktstärker (mehr DATEV-Steuerberater kennen es). Faustregel: Für Solo-Selbstständige und 3–5-Personen-Teams mit DATEV-Workflow → FastBill. Für Solo-Selbstständige mit Wunsch nach moderner UX → sevdesk.
Lohnt sich der Premium-Tarif?
Premium (53 €/Monat jährlich) lohnt sich vor allem in zwei Fällen: (1) Du hast ein hohes Belegvolumen (50+ Belege/Monat) und der automatische Belegimport spart dir Stunden manueller Arbeit; (2) du brauchst automatisiertes Mahnwesen mit mehreren Stufen, weil du regelmäßig mit Zahlungsausfällen kämpfst. Wenn du diese beiden Punkte nicht regelmäßig brauchst, ist Pro (27 €/Monat) das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Kann FastBill UG oder GmbH abbilden?
Ja — FastBill ist explizit auf UGs, GmbHs und kleine Agenturen ausgerichtet. Die Pro- und Premium-Tarife bieten Multi-User-Rechte, Mitarbeiter-Berechtigungen und unbegrenzte Bankkonten, was für Kapitalgesellschaften relevant ist. Für vollständige Bilanzierung und Soll-Versteuerung empfiehlt sich aber die enge Zusammenarbeit mit Steuerberater:in via DATEV-Export — FastBill selbst macht keine automatische Bilanz.
Fazit
FastBill bleibt 2026 eine solide Wahl für Selbstständige und kleine Teams, die eine etablierte deutsche Buchhaltungs-Software mit DATEV-Schnittstelle und UStVA-Direktübermittlung an ELSTER suchen. Der Solo-Tarif (9 €/Monat jährlich) ist für Einzelunternehmer mit überschaubarem Volumen ausreichend; Pro (27 €/Monat jährlich) ist der Standardpunkt für kleine Teams ab 3 Personen; Premium (53 €/Monat jährlich) lohnt sich, wenn du automatisierten Belegimport und Bank-Reconciliation regelmäßig brauchst. Schwächer wirkt FastBill nur an drei Stellen: 1-Bankkonto-Limit im Solo-Tarif, ELSTER-Direkt nur für UStVA (Einkommensteuer und EÜR bleiben Steuerberater-Thema), und das UI ist nicht ganz so frisch wie bei sevdesk oder Lexware Office. Wer ELSTER auch für EÜR und Einkommensteuer direkt aus der App will, sollte zu Accountable wechseln; wer ein moderneres UI bevorzugt, prüft sevdesk.
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