Rechnungsgenerator für Freelancer

Rechnung schreiben kostenlos: professionelle Rechnungen und Angebote als PDF — ohne Anmeldung, keine Datenspeicherung.

Deine Daten

Erscheint als Absender auf dem Dokument.

STEUER & KONTO

Pflichtangabe auf Rechnungen.

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So erstellst du deine Rechnung in 5 Schritten

  1. Rechnungssteller-Daten eintragen

    Name oder Firmenname, vollständige Anschrift, Steuernummer (oder USt-IdNr. bei EU-B2B-Rechnungen) sowie Kontaktdaten eintragen. Optional Logo hochladen (PNG, JPEG, GIF, WebP oder SVG) — erscheint oben auf der Rechnung.

  2. Rechnungsempfänger eintragen

    Name oder Firmenname und vollständige Rechnungsadresse des Kunden. Bei grenzüberschreitenden B2B-Rechnungen innerhalb der EU zusätzlich die USt-IdNr. des Kunden ergänzen (Voraussetzung für Reverse-Charge).

  3. Rechnungsnummer und Daten setzen

    Fortlaufende, eindeutige Rechnungsnummer wählen (Pflicht nach § 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG). Rechnungsdatum und Leistungs- oder Lieferdatum eintragen. Typische Zahlungsfrist: 14 bis 30 Tage.

  4. Leistungspositionen mit Beschreibung und Beträgen

    Jede Leistung als separate Position mit eindeutiger Beschreibung, Menge, Einzelpreis und Summe auflisten. Der Generator berechnet die Zwischensumme automatisch.

  5. Mehrwertsteuer ausweisen und Rechnung exportieren

    Mehrwertsteuersatz setzen — meist 19 % oder 7 %. Kleinunternehmer nach § 19 UStG lassen die Umsatzsteuer weg — der Generator setzt den Pflichthinweis automatisch. Reverse-Charge-Rechnungen ebenfalls ohne USt. mit dem Hinweis 'Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers'. Zahlungshinweise (IBAN, Paymentlink) ergänzen und 'PDF drucken / speichern' anklicken.

So funktioniert der Rechnungsgenerator

Fülle die Felder aus – Absender, Kunde, Leistungen, Steuersatz und Zahlungshinweise. Die Vorschau aktualisiert sich live, ein Klick erzeugt das fertige PDF. Du kannst dein Logo hochladen, mehrere Positionen anlegen und zwischen Rechnung und Angebot wechseln. Alle Daten bleiben im Browser, nichts wird auf einen Server geschickt oder dauerhaft gespeichert.

Für wen ist das Tool gedacht?

Der Generator richtet sich an Freelancer und Solo-Selbstständige, die einfache Rechnungen ohne Abo-Software erstellen wollen. Für laufendes Mahnwesen, Buchhaltungs-Export oder GoBD-konforme Archivierung empfehlen wir spezialisierte Lösungen wie Lexware Office, Accountable oder SevDesk. Der Generator hier deckt den Akutbedarf zuverlässig ab – ohne Vendor-Lock-in und ohne monatliche Kosten.

Pflichtangaben auf einer Rechnung

In Deutschland muss eine Rechnung gemäß § 14 UStG bestimmte Angaben enthalten: vollständiger Name und Anschrift von Absender und Empfänger, Steuer-/USt-IdNr., fortlaufende Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Leistungszeitpunkt, Menge und Art der Leistung, das Entgelt, der Steuersatz sowie der Steuerbetrag. Bei Kleinunternehmern nach § 19 UStG entfällt die Umsatzsteuer – stattdessen ist ein entsprechender Hinweis Pflicht. Der Generator unterstützt beide Varianten und setzt den § 19-Hinweis automatisch, wenn keine Umsatzsteuer ausgewiesen wird.

E-Rechnung: Wie lange reicht die PDF noch?

Seit Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD nach EN 16931) empfangen können. Ab 2027 wird auch das Versenden Pflicht für Unternehmen über 800.000 € Jahresumsatz, ab 2028 für alle B2B-Rechnungen — Kleinunternehmer nach § 19 UStG bleiben vom Versand ausgenommen. Für B2C-Rechnungen und Kleinunternehmer bleibt die PDF also dauerhaft zulässig; wer regelmäßig B2B fakturiert, sollte mittelfristig auf ein Tool mit echtem E-Rechnungs-Export umsteigen — unser Rechnungstools-Vergleich zeigt, welche das können.

→ Alle Rechner für Freelancer auf einen Blick

Häufige Fragen

Ist der Rechnungsgenerator wirklich kostenlos?

Ja, komplett — ohne Anmeldung, ohne Abo, ohne Wasserzeichen-Zwang (das Fastlancer-Branding lässt sich abschalten). Alle Daten bleiben in deinem Browser; nichts wird an einen Server geschickt oder gespeichert.

Wie schreibe ich eine Rechnung als Kleinunternehmer (§ 19 UStG)?

Einfach den Schalter „Umsatzsteuer ausweisen" aus lassen: Die Rechnung wird ohne USt. erstellt und der Generator ergänzt automatisch den Pflichthinweis „Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet." Seit der Reform 2025 gelten als Kleinunternehmer-Grenzen 25.000 € (Vorjahr) bzw. 100.000 € (laufendes Jahr).

Was ist eine fortlaufende Rechnungsnummer — und was ist erlaubt?

Jede Rechnung braucht eine einmalige, fortlaufende Nummer (§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG). Das Format ist frei — z. B. RE-2026-001 oder 2026-07-042. Erlaubt sind auch mehrere Nummernkreise (etwa pro Kunde oder Jahr). Wichtig ist nur: keine Nummer doppelt vergeben und keine willkürlichen Sprünge, die eine Lücke verschleiern.

Reicht eine PDF-Rechnung noch — Stichwort E-Rechnungspflicht?

Im B2C und für Kleinunternehmer: ja. Im B2B ist die PDF ein Auslaufmodell: Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen (XRechnung/ZUGFeRD nach EN 16931) empfangen können, ab 2027 wird das Versenden für Unternehmen über 800.000 € Umsatz Pflicht, ab 2028 für alle B2B-Rechnungen — Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind vom Versand ausgenommen. Wenn du regelmäßig B2B fakturierst, lohnt der Umstieg auf ein Tool mit E-Rechnungs-Support wie Lexware Office oder sevdesk.

Wann brauche ich Reverse-Charge?

Bei B2B-Leistungen an Unternehmen im EU-Ausland: Du stellst die Rechnung ohne Umsatzsteuer aus, nennst beide USt-IdNrn. und ergänzt den Hinweis „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers" — die Steuer schuldet dann dein Kunde in seinem Land.