Vivid Money Review 2026: Geschäftskonto mit Cashback im Test

Fastlancer Team · Aktualisiert: 22. Juli 2026

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Affiliate-Link — wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Wie wir testen

Vivid Money

Ideal für

  • Freelancer und Einzelunternehmer, die ein kostenloses Konto mit deutscher IBAN suchen
  • Selbstständige mit hohen Kartenumsätzen, die Cashback mitnehmen wollen
  • Gründer, die Unterkonten mit eigener IBAN für Rücklagen und Projekte brauchen
  • App-first-Nutzer ohne Bedarf an Bargeld-Einzahlung oder Filiale

USP

Kostenloses Geschäftskonto mit deutscher IBAN, Cashback auf Kartenumsätze, Guthabenzinsen und eingebautem Rechnungstool — die App-Bank für Selbstständige, die ihr Konto arbeiten lassen wollen

Kostenlos testen?

Ja — Free-Start-Plan dauerhaft kostenlos; Bezahlpläne 2 Monate gratis testen

Vivid in 30 Sekunden

Geeignet fürSelbstständige, die ein kostenloses App-Konto mit Cashback und deutscher IBAN wollen
PreisFree Start 0 € · Basic 6,90 € · Pro 18,90 €/Monat (jährlich, zzgl. USt.)
StärkeCashback + Zinsen + Rechnungstool — das Konto verdient mit
SchwächeE-Geld-Institut ohne klassische Einlagensicherung; kein Bargeld

Was ist Vivid?

Vivid Money ist ein Fintech mit eigener E-Geld-Lizenz (CSSF, Luxemburg), das sein Geschäftskonto klar über den Preis und die Extras positioniert: dauerhaft kostenloser Einstiegsplan, Cashback auf Kartenumsätze, Guthabenzinsen und ein eingebautes Rechnungstool. Zugelassen sind praktisch alle Rechtsformen — vom Freiberufler über GbR und UG bis zur GmbH in Gründung; für Freelancer gibt es eine eigene, günstigere Planlinie.

Damit zielt Vivid auf die Lücke zwischen den Gratis-Fintechs und den Steuer-Spezialisten: mehr Extras als ein reines Kostenlos-Konto, weniger Steuer-Automatik als Kontist.

Cashback und Zinsen: das Konto als Renditeprodukt

Das Verkaufsargument Nummer eins ist die Verzinsung des Geschäftsguthabens — 4 % p.a. als Promo für die ersten 4 Monate, danach je nach Plan 0,1 bis 1,3 % (USD/GBP-Guthaben höher). Dazu kommt Cashback auf Business-Kartenumsätze: 0,1 % Basis im Gratis-Plan, in den Bezahlplänen mehr, mit bis zu 6 % Kategorien-Cashback im Pro-Plan. Die ehrliche Rechnung: Wer monatlich vierstellig per Firmenkarte zahlt (Ads, SaaS, Reisen), refinanziert die Plangebühr problemlos — wer kaum Kartenumsatz hat, fährt mit dem kostenlosen Free-Start-Plan besser.

Unterkonten, Rechnungen, Buchhaltung

Unterkonten mit jeweils eigener deutscher IBAN organisieren Steuerrücklage, Fixkosten und Projekte — dazu kommen USD- und GBP-Konten für internationale Kunden. Ein Rechnungstool ist in allen Plänen kostenlos enthalten; Belege lassen sich hochladen (im Gratis-Plan begrenzt auf 25) und per DATEV- oder Lexware-Office-Export an die Buchhaltung übergeben — die Exporte allerdings erst in den Bezahlplänen. Eine automatische Steuerrücklagen-Berechnung wie bei Kontist gibt es nicht.

Der Haken: E-Geld statt Bank

Vivid ist seit 2024 kein Solaris-Partner mehr, sondern verwahrt Gelder als E-Geld-Institut selbst — getrennt vom Firmenvermögen (Safeguarding), aber ohne die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €, die für Bankeinlagen gilt. Dazu kommen die typischen Fintech-Einschränkungen: keine Bareinzahlung, kein Dispo, Support nur per App. Auf Trustpilot steht Vivid mit rund 4,6 von 5 gut da, die häufigste ernste Beschwerde sind aber kurzfristige Kontosperrungen mit zäher Klärung — bei einem Geschäftskonto ein reales Betriebsrisiko, das man mit einem Zweitkonto absichern sollte.

Für wen lohnt sich Vivid?

Vivid passt für digital arbeitende Selbstständige, die ein kostenloses oder günstiges Konto mit deutscher IBAN suchen und ihre Ausgaben ohnehin per Karte laufen lassen — dann stapeln sich Cashback und Zinsen zu einem echten Preisvorteil. Wer automatische Steuerrücklagen, Bargeld oder das Sicherheitsgefühl einer Vollbank braucht, schaut besser auf Kontist oder eine klassische Bank — den ganzen Markt vergleichen wir in der Geschäftskonto-Übersicht.

Was uns an Vivid gefällt und was nicht

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Dauerhaft kostenloser Plan mit deutscher IBAN und kostenlosen SEPA-Überweisungen
  • Cashback auf Kartenumsätze — im Pro-Plan bis zu 6 % in Kategorien
  • Guthabenzinsen (4 % p.a. Promo für 4 Monate, danach je nach Plan bis 1,3 %)
  • Rechnungstool in allen Plänen kostenlos enthalten
  • Unterkonten mit eigener deutscher IBAN plus USD/GBP-Konten
  • Bezahlpläne 2 Monate kostenlos testbar

Nachteile

  • E-Geld-Institut statt Bank: keine klassische Einlagensicherung bis 100.000 € — Gelder werden per Safeguarding getrennt verwahrt
  • Trustpilot-Beschwerden über kurzfristige Kontosperrungen und schwer erreichbaren Support
  • Keine Bareinzahlung, kein Dispo, Abhebungen kosten nach Freibetrag 1–2 %
  • DATEV-Export erst in den Bezahlplänen

Preise & Pläne

Free Start

Kostenlos

dauerhaft kostenlos (Freelancer-Planlinie)

  • Deutsche IBAN, kostenlose SEPA-Überweisungen
  • 0,1 % Basis-Cashback
  • Rechnungstool inklusive
  • Erste physische Karte gratis
Empfohlen

Basic

6,90 €

pro Monat bei jährlicher Zahlung, zzgl. USt. — monatlich abgerechnet teurer

  • Mehr Cashback (bis 4 % in Kategorien)
  • DATEV- und Buchhaltungs-Exporte
  • Höhere Guthabenzinsen
  • Unbegrenzte Beleg-Uploads

Pro

18,90 €

pro Monat bei jährlicher Zahlung, zzgl. USt. — monatlich abgerechnet teurer

  • Bis zu 6 % Cashback (Pro)
  • 1,3 % Guthabenzins nach Promo-Phase
  • Mehr Unterkonten, Karten und Freikontingente
  • Team-Zugänge für wachsende Firmen

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet das Vivid-Geschäftskonto?

Für Selbstständige gibt es drei Pläne: Free Start ist dauerhaft kostenlos, Basic kostet 6,90 €/Monat und Pro 18,90 €/Monat (bei jährlicher Zahlung, zzgl. USt.; monatliche Abrechnung ist etwas teurer — jährlich spart laut Vivid bis zu 24 %). Jeder Bezahlplan lässt sich 2 Monate kostenlos testen. Stand Juli 2026 — aktuelle Konditionen auf vivid.money prüfen.

Wie funktioniert das Cashback bei Vivid?

Vivid zahlt Cashback auf Business-Kartenumsätze, gestaffelt nach Plan: im kostenlosen Plan 0,1 % Basis, in den Bezahlplänen mehr — die beworbenen „bis zu 6 %” gelten für Kategorien-Cashback im Pro-Plan, nicht für jeden Umsatz. Wer viel per Firmenkarte zahlt (Ads, Software, Reisen), kann damit die Plangebühr hereinholen; bei wenig Kartenumsatz bleibt der Effekt klein.

Ist mein Geld bei Vivid sicher?

Anders als bei einer klassischen Bank: Vivid Money S.A. ist ein E-Geld-Institut mit luxemburgischer CSSF-Lizenz — es gilt keine gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € wie bei Banken. Kundengelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwahrt (Safeguarding, u. a. Zentralbank-Einlagen). Das ist reguliert und bei Fintechs üblich, aber ein anderes Schutzniveau als bei einer Vollbank — wer große Rücklagen parkt, sollte das wissen.

Hat Vivid eine deutsche IBAN?

Ja — alle Pläne kommen mit deutscher IBAN, auch Unterkonten bekommen jeweils eine eigene DE-IBAN. Das frühere Problem mancher Fintechs mit ausländischen IBANs (Lastschrift-Ablehnungen) besteht bei Vivid nicht. Zusätzlich gibt es Konten in USD und GBP für internationale Kunden.

Vivid oder Kontist/bunq — was passt besser?

Vivid gewinnt bei Kosten und Extras: kostenloser Plan, Cashback, Zinsen, Rechnungstool. Kontist punktet mit automatischer Steuerrücklage, bunq mit gestaffelten Unterkonten und Nachhaltigkeits-Features. Faustregel: maximale Kosten-Effizienz und Cashback = Vivid; automatische Steuer-Organisation = Kontist.

Fazit

Vivid ist das Rechenexempel unter den Geschäftskonten: Wer den kostenlosen Plan nutzt oder mit Kartenumsätzen das Cashback aktiviert, bekommt viel Konto für wenig Geld — deutsche IBAN, Unterkonten, Zinsen und Rechnungstool inklusive. Der Preis dafür ist das Fintech-Setup: E-Geld-Lizenz statt Einlagensicherung, kein Bargeld, Support nur digital — und die Kontosperrungs-Beschwerden auf Trustpilot sollte man kennen. Als kostengünstiges Konto für digital arbeitende Selbstständige stark; als einziges Konto für hohe Rücklagen wäre uns eine Vollbank lieber.

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