Beste Rechnungssoftware für Freelancer & Selbstständige 2026
Fastlancer Team · Aktualisiert: 11. Sept. 2026
Rechnungen schreiben ist Pflicht, seit 2025 auch elektronisch: Jeder B2B-Unternehmer muss E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 und 2028 auch versenden. Dieser Vergleich prüft zehn Rechnungsprogramme darauf, ob sie deine Arbeitsweise abbilden und die deutschen Formate XRechnung und ZUGFeRD beherrschen. Wenn du zusätzlich Belege, EÜR und einen Steuerberater-Workflow brauchst, ist der Buchhaltungssoftware-Vergleich die richtige Seite.
Unsere Empfehlung nach Arbeitsweise
-
Kostenlos starten
Für alle mit wenigen Rechnungen im Monat, die erst ohne Fixkosten anfangen wollen.
Kostenlos bis 5 Rechnungen im Monat
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E-Rechnung ohne Abo
Für alle, die einmal zahlen statt monatlich abonnieren und beide E-Rechnungsformate brauchen.
69 € einmalig
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Viele Rechnungen und Mahnwesen
Für Abo-Kunden, Retainer und wiederkehrende Rechnungen mit automatischen Mahnläufen.
Nur Bezahltarife, Test verfügbar
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Handwerk
Für Abschlags- und Schlussrechnungen, bei denen die Teilbeträge automatisch gegengerechnet werden.
195 € einmalig
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Onlinehandel
easybillFür Verkäufe über Amazon, eBay, Shopify und weitere Marktplätze. Steht im Buchhaltungs-Vergleich.
Kostenlos bis 50 Rechnungen im Monat
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Mehr als Rechnungen
Wenn Belege, EÜR, Bankabgleich, UStVA oder DATEV dazukommen, reicht ein Rechnungsprogramm nicht.
17 Tools im eigenen Vergleich
Zum Vergleich
Vergleiche alle Rechnungsprogramme
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Kostenloser Einstieg mit gutem Layout
Kostenlos bis 5 Rechnungen im Monat
E-Rechnung: XRechnung, nur im Bezahltarif · Angebote · Einnahmenbericht
Achtung: Der Gratis-Tarif erzeugt keine gültige E-Rechnung
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Einmalkauf mit beiden E-Rechnungsformaten
69 € einmalig · 3 Rechnungen gratis
E-Rechnung: XRechnung und ZUGFeRD · lokal auf Mac und Windows
Achtung: kein Mahnwesen, kein Browser-Zugriff im Team
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Günstigster vollständiger Cloud-Tarif
Ab 4,90 € / Monat · 30 Tage Test
E-Rechnung: ZUGFeRD · Mahnwesen · Projekte · Zeiterfassung · DATEV-Export
Achtung: erstellt keine XRechnung, für Behörden ungeeignet
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Automatisierte Mahnläufe und Abo-Rechnungen
Nur Bezahltarife · Test verfügbar
E-Rechnung: ja · Debitorenmanagement · Rabattstrukturen · Rechnungsimport
Achtung: Spezialist für Automatisierung, kein Allrounder
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Abschlag und Schlussrechnung im Handwerk
195 € einmalig · Test verfügbar
E-Rechnung: XRechnung und ZUGFeRD · Mahnwesen · Artikelverwaltung · lokal
Achtung: Desktop-Installation, klassische Oberfläche
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Prepaid statt Abo, für Gelegenheitsrechnungen
Ab 3,99 € für 30 Nutzungstage
E-Rechnung: XRechnung und ZUGFeRD · Mahnwesen · wiederkehrende Rechnungen
Achtung: keine GoBD-Zusage des Anbieters
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Rechnungen mit Liquiditätsblick
Kostenloser Einstiegstarif
E-Rechnung: nein · Dashboard · Cashflow · Mahnwesen · GoBD-konform
Achtung: ohne XRechnung und ZUGFeRD im B2B nicht zukunftsfest
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Open Source, auch selbst hostbar
Kostenlos, ohne Zeitlimit
E-Rechnung: deutsche Formate eingeschränkt · Zeiterfassung · wiederkehrende Rechnungen
Achtung: international gebaut, nicht für deutsche GoBD-Anforderungen
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Rechnungen vom Smartphone
Kostenloser Einstiegstarif
E-Rechnung: nein · starke App · Angebote per Link annehmbar · Mahnwesen
Achtung: keine deutschen Formate, GoBD eingeschränkt
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Mehrere Währungen, dauerhaft kostenlos
Kostenloser Tarif ohne Zeitlimit
E-Rechnung: nein · Währungen · Zeiterfassung · Ausgaben · Berichte
Achtung: keine GoBD-konforme Aufbewahrung
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| Tool | Ideal für | Preis ab | Test / Free | E-Rechnung | Wiederkehrend | Mahnwesen | Lokal / Cloud | Wichtigste Grenze |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kostenloser Start | kostenlos | Free, 5 Rechn./Monat | XRechnung, ab Bezahltarif | Ja | Ja | Cloud | Gratis-Tarif ohne E-Rechnung | |
| Einmalkauf | 69 € einmalig | 3 Rechnungen gratis | XRechnung und ZUGFeRD | Nein | Nein | Lokal | Kein Team-Zugriff | |
| Preis-Leistung | 4,90 € / Monat | 30 Tage | nur ZUGFeRD | Ja | Ja | Cloud | Keine XRechnung | |
| Mahnläufe automatisieren | nur Bezahltarife | Test verfügbar | Ja | Ja | Ja | Cloud | Spezialist, kein Allrounder | |
| Handwerk | 195 € einmalig | Test verfügbar | XRechnung und ZUGFeRD | Ja | Ja | Lokal | Desktop-Installation nötig | |
| Gelegenheitsrechnungen | 3,99 € / 30 Tage | Prepaid statt Abo | XRechnung und ZUGFeRD | Ja | Ja | Cloud | Keine GoBD-Zusage | |
| Cashflow im Blick | kostenlos | Free-Tarif | Nein | Ja | Ja | Cloud | Keine E-Rechnung | |
| Open Source | kostenlos | Free ohne Zeitlimit | eingeschränkt | Ja | Ja | Cloud oder selbst gehostet | Nicht auf GoBD ausgelegt | |
| Mobil arbeiten | kostenlos | Free-Tarif | Nein | Ja | Ja | Cloud und App | Keine deutschen Formate | |
| Mehrere Währungen | kostenlos | Free-Tarif | Nein | Ja | Ja | Cloud | Keine GoBD-Aufbewahrung |
Einstiegspreise des günstigsten öffentlichen Tarifs, netto. „Kostenlos“ heißt dauerhaft kostenloser Tarif, nicht Testphase. Bei der E-Rechnung stehen die Formate ausgeschrieben, weil ein Häkchen nicht unterscheidet, ob ein Tool XRechnung, ZUGFeRD oder beides erzeugt. Maßgeblich ist die Anbieterseite.
Worauf es bei Rechnungssoftware wirklich ankommt
- An wen du abrechnest: Privatkunden brauchen keine E-Rechnung, Unternehmen ab 2027 oder 2028 schon, Behörden verlangen XRechnung. Das entscheidet mehr als jede Funktionsliste.
- Nur Rechnungen oder mehr: Sobald Belege, EÜR, Bankabgleich und Steuerberater dazukommen, ist eine Buchhaltungssoftware der bessere Weg als ein Rechnungsprogramm mit Anbau.
- Wiederkehrendes: Retainer, Abos und Wartungsverträge willst du einmal anlegen und nicht jeden Monat neu tippen. Dasselbe gilt fürs Mahnwesen.
- Abo oder Einmalkauf: Lokale Programme kosten einmal und laufen ohne Cloud. Der Preis dafür ist, dass du nur an deinem Rechner arbeitest.
- Aufbewahrung: Rechnungen müssen zehn Jahre unveränderbar liegen. Cloud-Tools erledigen das meist automatisch, bei internationalen Werkzeugen ist das keine Selbstverständlichkeit.
Drei Fragen, bevor du ein Tool wählst
- Rechnest du an Privatkunden, an Unternehmen oder an Behörden ab?
- Brauchst du ZUGFeRD, XRechnung oder beides?
- Reichen dir Rechnungen, oder brauchst du Buchhaltung und Steuerberater-Workflow?
- Beste Buchhaltungssoftware für Freelancer 2026 — wenn es mehr als Rechnungen sein muss
- Beste Rechnungssoftware für Kleinunternehmer — für Rechnungen nach § 19 UStG ohne Umsatzsteuer
- Rechnungsgenerator — eine einzelne Rechnung, ohne Anmeldung
Brauchst du ZUGFeRD, XRechnung oder beides?
Rechnungen an Privatkunden. Für reines B2C brauchst du keine E-Rechnung. Die Pflicht aus § 14 UStG gilt für inländische Geschäfte zwischen Unternehmern.
Rechnungen an Unternehmen. ZUGFeRD ist der bequemere Weg: Dein Kunde öffnet eine gewohnte PDF, seine Buchhaltung liest die eingebetteten Daten. Niemand muss erklären, warum die Rechnung plötzlich eine XML-Datei ist.
Rechnungen an Behörden. Öffentliche Auftraggeber verlangen XRechnung, und zwar seit 2020. Ein Tool ohne XRechnung fällt für diesen Fall aus, egal wie gut es sonst ist.
Unsicher? Nimm ein Tool, das beide Formate erzeugt. Aus diesem Vergleich sind das Cakedesk, EasyFirma und billtano, auf der Buchhaltungsseite sevdesk, Lexware Office, Norman und Accountable, das zusätzlich Peppol unterstützt.
Die Formate im Detail: Normen, Profile und Fristen
Vorab die Abgrenzung, an der die meisten Missverständnisse hängen: Eine PDF-Rechnung ist keine E-Rechnung. § 14 Abs. 1 UStG verlangt ein strukturiertes elektronisches Format, das eine elektronische Verarbeitung ermöglicht und der europäischen Norm EN 16931 entspricht. Ein PDF ist eine bildhafte Darstellung — die Informationen liegen darin nicht strukturiert vor. Auch ein eingescanntes Papier oder eine JPG-Datei fällt deshalb nicht darunter.
XRechnung: reines XML für öffentliche Auftraggeber
XRechnung ist die deutsche Ausgestaltung der EN 16931 — im Fachjargon die deutsche Core Invoice Usage Specification (CIUS). Erarbeitet hat sie die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) im Auftrag des IT-Planungsrats. Eine XRechnung ist eine reine XML-Datei: für Maschinen gemacht, für die Sichtprüfung ungeeignet. Wer sie ansehen will, braucht ein Visualisierungsprogramm.
Ihr Einsatzgebiet ist die öffentliche Hand. Seit dem 27. November 2020 müssen Rechnungssteller elektronische Rechnungen an öffentliche Auftraggeber des Bundes übermitteln; ein großer Teil der Länder und Kommunen hat nachgezogen.
ZUGFeRD: PDF und XML in einer Datei
ZUGFeRD ist ein hybrides Format des Forums elektronische Rechnung Deutschland (FeRD): ein PDF, in dem der maschinenlesbare XML-Datensatz eingebettet steckt. Dein Kunde sieht beim Öffnen eine ganz normale Rechnung; seine Buchhaltungssoftware liest gleichzeitig die strukturierten Daten aus.
| Merkmal | ZUGFeRD | XRechnung |
|---|---|---|
| Aufbau | PDF mit eingebettetem XML (hybrid) | reines XML |
| Ohne Zusatzsoftware lesbar | Ja, als PDF | Nein, nur mit Visualisierung |
| Typischer Empfänger | Unternehmen (B2B), auch B2C | öffentliche Auftraggeber (B2G) |
| Herausgeber | FeRD | KoSIT |
| Verhältnis zur EN 16931 | je nach Profil konform | deutsche CIUS der Norm |
Die Profil-Falle: nicht jedes ZUGFeRD ist eine gültige Rechnung
ZUGFeRD kennt fünf Profile plus das Referenz-Profil XRECHNUNG, und sie unterscheiden sich nicht nur im Datenumfang, sondern in der Rechnungskonformität nach UStG:
- EXTENDED, EN 16931 (COMFORT), BASIC — in Deutschland als vollständige Rechnung nach UStG anerkannt. Für EU-konforme E-Rechnungen empfiehlt das FeRD das Profil EN 16931.
- BASIC WL — enthält keine Rechnungspositionen und kann deshalb keine UStG-konforme Rechnung abbilden. Es ist eine Buchungshilfe, keine Rechnung.
- MINIMUM — nur Käufer, Verkäufer, Gesamtbetrag und Gesamt-Umsatzsteuer, ohne Steueraufschlüsselung. Ebenfalls nur Buchungshilfe.
Praktische Konsequenz: „Unterstützt ZUGFeRD“ im Marketing eines Tools ist noch keine Zusage, dass die erzeugte Datei als E-Rechnung durchgeht. Das Profil entscheidet. Bei den Tools in diesem Guide ist das geprüft — aber es ist die Frage, die man einem unbekannten Anbieter stellen sollte.
Wer ab wann muss
Die Übergangsfristen stehen in § 27 Abs. 38 UStG, und sie sind präziser, als die verbreitete Kurzfassung vermuten lässt:
- Seit 1. Januar 2025: Alle inländischen B2B-Unternehmer müssen E-Rechnungen empfangen können. Eine Zustimmung des Empfängers ist dafür nicht nötig: § 14 Abs. 1 Satz 5 UStG verlangt sie nur dort, wo keine Ausstellungspflicht im inländischen B2B besteht.
- Bis 31. Dezember 2026: Für den Versand dürfen alle noch Papier oder ein anderes elektronisches Format nutzen — letzteres nur mit Zustimmung des Empfängers.
- Bis 31. Dezember 2027: Dieselbe Erleichterung gilt weiter, aber nur noch für Unternehmen, deren Gesamtumsatz im Vorjahr nicht mehr als 800.000 € betragen hat.
- Ab 1. Januar 2028: Keine Ausnahme mehr — E-Rechnung im inländischen B2B durchgängig Pflicht.
Rechnungen an Privatpersonen sind von dieser Pflicht nicht erfasst. Für die öffentliche Hand gilt die eigene, ältere Regelung von 2020.
Zervant

Am besten für alle, die wenige Rechnungen im Monat schreiben und ohne Fixkosten anfangen wollen.
- Preis ab
- Kostenlos
- Test / Free
- Dauerhaft kostenlos bis 5 Rechnungen und Angebote im Monat
- E-Rechnung
- XRechnung, nur im Bezahltarif
- Wiederkehrend
- Ja
- Mahnwesen
- Ja
- Lokal / Cloud
- Cloud
- Stärke
- Sauberes Rechnungslayout, Einnahmenbericht für den Steuerberater
- Achtung
- Der Gratis-Tarif erzeugt keine gültige E-Rechnung
- Anbieter-Status
- aktiv, geprüft 11.09.2026
Finnisches Rechnungstool mit dem großzügigsten Gratis-Einstieg im Vergleich. Rechnungen sehen von Anfang an professionell aus, ohne dass man etwas einrichten muss.
Vorher wissen
- Der Anbieter schreibt selbst, der kostenlose Plan liefere im Wesentlichen PDF-Rechnungen. Die gelten nach deutschem Recht nicht als E-Rechnung.
- ZUGFeRD ist nicht bestätigt; genannt wird XRechnung als XML.
- Auf Trustpilot mit über 2.800 Bewertungen gelobt für Bedienung und Layout, kritisiert beim Support.
Cakedesk

Am besten für alle, die einmal zahlen statt monatlich abonnieren und ihre Daten lokal behalten wollen.
- Preis ab
- 69 € einmalig
- Test / Free
- Die ersten 3 Rechnungen sind kostenlos
- E-Rechnung
- XRechnung und ZUGFeRD
- Wiederkehrend
- Nein
- Mahnwesen
- Nein
- Lokal / Cloud
- Lokal, Mac und Windows
- Stärke
- Kein Abo, keine Daten auf fremden Servern, beide E-Rechnungsformate
- Achtung
- Kein Browser-Zugriff, also kein Arbeiten im Team
- Anbieter-Status
- aktiv, geprüft 11.09.2026
Der einzige Einmalkauf im Vergleich, der beide deutschen Formate erzeugt. Für Einzelkämpfer, die keine monatliche Softwaregebühr wollen, ist das die klarste Rechnung.
Vorher wissen
- Ohne Mahnwesen und wiederkehrende Rechnungen; bei Retainern ist es das falsche Werkzeug.
- Die Daten liegen auf deinem Rechner. Das ist der Vorteil und zugleich deine Sicherungspflicht.
- Auf Capterra gelobt für Schlichtheit und die Abo-Freiheit.
fakturawork

Am besten für alle, die Rechnungen, Mahnwesen, Projekte und Zeiterfassung zum kleinsten Monatspreis wollen.
- Preis ab
- 4,90 € / Monat, 49,90 € im Jahr
- Test / Free
- 30 Tage kostenlos
- E-Rechnung
- ZUGFeRD, keine XRechnung
- Wiederkehrend
- Ja, Serienrechnungen
- Mahnwesen
- Ja
- Lokal / Cloud
- Cloud
- Stärke
- Der günstigste vollständige Tarif im Vergleich, inklusive DATEV-Export
- Achtung
- Ohne XRechnung für öffentliche Auftraggeber ungeeignet
- Anbieter-Status
- aktiv unter www.faktura.work, geprüft 11.09.2026
Cloud-Tool für Rechnungen, Angebote, Mahnwesen, Kunden, Projekte und Zeiterfassung. Die Oberfläche ist funktional statt modern, der Funktionsumfang für den Preis ungewöhnlich groß.
Vorher wissen
- Ausgehende Rechnungen werden mit ZUGFeRD-Daten angereichert, eine XRechnung erstellt das Tool nicht.
- Wir hatten das Produkt am 5. September fälschlich als eingestellt geführt. Geprüft worden war fakturawork.de; die Produktdomain ist faktura.work und war durchgehend erreichbar.
Kleverbill

Am besten für alle mit vielen wiederkehrenden Rechnungen, die das Nachfassen nicht mehr von Hand machen wollen.
- Preis ab
- Nur Bezahltarife
- Test / Free
- Test verfügbar, dazu ein kostenloser E-Rechnungs-Check
- E-Rechnung
- Ja
- Wiederkehrend
- Ja, Abo-Rechnungen
- Mahnwesen
- Ja, automatisierte Mahnläufe
- Lokal / Cloud
- Cloud
- Stärke
- Echtes Debitorenmanagement statt nur einer Erinnerungsmail
- Achtung
- Spezialist für Automatisierung, kein Allrounder für den Einstieg
- Anbieter-Status
- aktiv, geprüft 11.09.2026
Cloud-Software für den gesamten Rechnungsprozess: Import, Debitorenmanagement, Mahnläufe, Abo-Rechnungen und Rabattstrukturen. Gebaut für das Problem „viele Rechnungen, wenig Zeit“.
Vorher wissen
- Wer fünf Rechnungen im Monat schreibt, braucht diese Maschinerie nicht.
- Auf den großen Bewertungsportalen kaum vertreten; es taucht in Vergleichen als Spezialtool auf, nicht als Allrounder.
EasyFirma

Am besten für Handwerks- und Kleinbetriebe, die in Abschlägen abrechnen und lokal arbeiten wollen.
- Preis ab
- 195 € einmalig
- Test / Free
- Test verfügbar, kein Gratis-Tarif
- E-Rechnung
- XRechnung und ZUGFeRD
- Wiederkehrend
- Ja
- Mahnwesen
- Ja
- Lokal / Cloud
- Lokal installiert
- Stärke
- Teil-, Anzahlungs- und Abschlagsrechnungen mit automatischer Gegenrechnung in der Schlussrechnung
- Achtung
- Klassische Desktop-Software, kein Zugriff von unterwegs
- Anbieter-Status
- aktiv, geprüft 11.09.2026
Das einzige Tool im Vergleich, das den Abschlags-Ablauf sauber abbildet. Genau dort entstehen sonst die teuren Fehler, wenn Teilbeträge von Hand abgezogen werden.
Vorher wissen
- Über dem Einstieg liegen Premium mit 295 € und Ultimate mit 395 €, ebenfalls einmalig.
- Eher für klassische Kleinbetriebe gebaut als für digitale Freelancer.
billtano

Am besten für alle, die nur gelegentlich Rechnungen schreiben und kein Abo laufen lassen wollen.
- Preis ab
- 3,99 € für 30 Nutzungstage, 39,99 € für 360 Tage
- Test / Free
- Prepaid statt Abo, kein Dauervertrag
- E-Rechnung
- XRechnung und ZUGFeRD
- Wiederkehrend
- Ja
- Mahnwesen
- Ja
- Lokal / Cloud
- Cloud
- Stärke
- Alle Funktionen in jedem Zeitpaket, kein Tarif-Puzzle
- Achtung
- Der Anbieter macht keine Aussage zur GoBD-Konformität
- Anbieter-Status
- aktiv, geprüft 11.09.2026
Ungewöhnliches Preismodell: Du kaufst Nutzungstage statt eines Abos. Wer im Quartal drei Rechnungen schreibt, zahlt entsprechend wenig und vergisst keine Kündigung.
Vorher wissen
- Die Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer.
- Ohne GoBD-Zusage des Anbieters solltest du die Aufbewahrung selbst regeln.
- Wir hatten das Produkt am 5. September als eingestellt geführt, weil die Domains fremde Inhalte auslieferten. Seitdem ist die Seite wieder online.
likvi

Am besten für alle, die neben den Rechnungen sehen wollen, wie es um die Liquidität steht.
- Preis ab
- Kostenlos
- Test / Free
- Kostenloser Einstiegstarif
- E-Rechnung
- Nein
- Wiederkehrend
- Ja
- Mahnwesen
- Ja
- Lokal / Cloud
- Cloud
- Stärke
- Dashboard mit offenen Rechnungen, Einnahmen, Ausgaben und Cashflow
- Achtung
- Ohne XRechnung und ZUGFeRD im B2B nicht zukunftsfest
- Anbieter-Status
- aktiv, geprüft 11.09.2026
Rechnungstool mit integrierter Finanzübersicht. Der Blick auf die Liquidität ist der eigentliche Nutzen; die Rechnungsfunktion ist solide, aber nicht der Grund für dieses Tool.
Vorher wissen
- Ohne E-Rechnung ist es für B2B spätestens 2028 ein Umzugskandidat.
- GoBD-konforme Aufbewahrung ist vorhanden.
Invoice Ninja

Am besten für technikaffine Freelancer, die Open Source wollen und die Daten selbst hosten.
- Preis ab
- Kostenlos
- Test / Free
- Kostenloser Plan ohne Zeitlimit
- E-Rechnung
- Deutsche Formate nur eingeschränkt
- Wiederkehrend
- Ja
- Mahnwesen
- Ja
- Lokal / Cloud
- Cloud oder selbst gehostet
- Stärke
- Volle Kontrolle über Daten und Hosting, Kundenportal, Zahlungsanbindungen
- Achtung
- International gebaut, nicht auf deutsche GoBD-Anforderungen ausgelegt
- Anbieter-Status
- aktiv, geprüft 11.09.2026
Kostenloses Open-Source-Werkzeug mit Rechnungen, Angeboten, Zeiterfassung und Zahlungsanbindung an Stripe und PayPal. Der Preis ist unschlagbar, die deutsche E-Rechnung nicht seine Stärke.
Vorher wissen
- Für deutsche B2B-Rechnungen ab 2027 und 2028 reicht der E-Rechnungs-Umfang voraussichtlich nicht.
- Kein Multi-Company-Support; mehrere Firmen brauchen mehrere Instanzen.
- Auf Capterra gelobt für das Kundenportal, kritisiert beim Support.
Billdu

Am besten für alle, die Rechnungen unterwegs vom Handy schreiben, ohne deutsche B2B-Pflichten.
- Preis ab
- Kostenlos
- Test / Free
- Kostenloser Einstiegstarif
- E-Rechnung
- Keine deutschen Formate
- Wiederkehrend
- Ja
- Mahnwesen
- Ja
- Lokal / Cloud
- Cloud mit App für iOS und Android
- Stärke
- Die beste mobile Bedienung im Vergleich, Angebote per Link annehmbar
- Achtung
- Ohne XRechnung und ZUGFeRD, GoBD nur eingeschränkt
- Anbieter-Status
- aktiv, geprüft 11.09.2026
Internationales Rechnungstool mit starker App. Rechnungen, Angebote und Lieferscheine entstehen direkt auf dem Telefon, was auf der Baustelle oder beim Kunden zählt.
Vorher wissen
- Für rein deutsche B2B-Rechnungen ist es wegen der fehlenden Formate nicht die richtige Wahl.
- Auf Trustpilot mit über 870 Bewertungen gelobt für Einfachheit, kritisiert für Geschwindigkeit und Support.
Invoicely

Am besten für Freelancer mit Kunden im Ausland und Rechnungen in mehreren Währungen.
- Preis ab
- Kostenlos
- Test / Free
- Dauerhaft kostenloser Tarif
- E-Rechnung
- Keine deutschen Formate
- Wiederkehrend
- Ja
- Mahnwesen
- Ja
- Lokal / Cloud
- Cloud
- Stärke
- Mehrere Währungen und Sprachen, dazu Zeiterfassung und Ausgabenverwaltung
- Achtung
- Keine GoBD-konforme Aufbewahrung
- Anbieter-Status
- aktiv, geprüft 11.09.2026
Browserbasiertes Werkzeug für internationale Projekte. Innerhalb Deutschlands fehlen ihm die beiden Dinge, die hier zählen: die E-Rechnungsformate und die revisionssichere Ablage.
Vorher wissen
- Für deutsche B2B-Rechnungen nicht ausreichend, für internationale Projekte und B2C nutzbar.
- Zahlungen über PayPal, Stripe und WePay sind angebunden.
Du brauchst mehr als Rechnungen?
Sobald Belege, EÜR, Bankabgleich, Umsatzsteuervoranmeldung, DATEV oder ein Steuerberater dazukommen, ist eine vollständige Buchhaltungssoftware sinnvoller als ein Rechnungsprogramm mit Anbau. Diese Tools decken die Rechnungsstellung mit ab und stehen ausführlich im Buchhaltungs-Vergleich.
- Lexware Office — der DACH-Marktstandard für die Arbeit mit dem Steuerberater. Lexware Office ansehen
- sevdesk — moderne App, Belegerkennung, E-Rechnung schon im Gratis-Tarif. sevdesk ansehen
- FastBill — schnelle Rechnungen mit direkter Umsatzsteuervoranmeldung. FastBill ansehen
- Papierkram — Rechnungen, Zeiterfassung und EÜR, mit echtem Gratis-Tarif. Papierkram ansehen
- easybill — die stärksten Marktplatz-Anbindungen für den Onlinehandel. easybill ansehen
- Goodlance — All-in-One für Solo-Freelancer mit Zeiterfassung und Projekten. Goodlance ansehen
- BillingEngine — bewusst schlank, für alle, die einfach nur Rechnungen brauchen. BillingEngine ansehen
- Norman — breiteste ELSTER-Abdeckung, Buchhaltung kostenlos. Norman ansehen
Rechnungsprogramm für Handwerker
Im Handwerk muss ein Auftrag in mehreren Schritten abgerechnet werden: Während der Arbeiten gehen Abschlagsrechnungen raus, am Ende folgt eine Schlussrechnung, die die gezahlten Abschläge abzieht. Genau dieser Abzug ist der Knackpunkt. Wer ihn von Hand rechnet, stellt früher oder später eine Position doppelt.
Aus diesem Vergleich beherrscht EasyFirma den Ablauf am ausdrücklichsten, mit Teil-, Anzahlungs- und Abschlagsrechnungen und automatischer Gegenrechnung. Unter den Buchhaltungstools erzeugt sevdesk Teil-, Abschlags- und Schlussrechnungen direkt aus dem Angebot. Wer zusätzlich Material auf Lager führt, findet mit orgaMAX im Buchhaltungs-Guide die passendere Kategorie; dort steht auch, welche Tools ein Kassenbuch mitbringen.
Der zweite Punkt sind Stundenzettel als Anlage. Bei Regiearbeiten will der Kunde sehen, wer wann wie lange da war, und du willst die Stunden nicht zweimal tippen. Tools mit eigener Zeiterfassung übernehmen sie direkt in die Rechnungsposition: fakturawork, Invoice Ninja und Papierkram. Bei sevdesk ist die Zeiterfassung ein kostenpflichtiges Add-on. Erfasst dein Team die Stunden auf der Baustelle, ist der Abschnitt zur Zeiterfassung im Handwerk der richtige Einstieg.
Ein steuerlicher Hinweis: Bei Bauleistungen an Unternehmer, die selbst nachhaltig Bauleistungen erbringen, weist du nach § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG keine Umsatzsteuer aus, sondern setzt den Hinweis auf die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers auf die Rechnung. Dein Tool muss das können. Bei Privatkunden gilt die Regel nicht; die Einordnung im Einzelfall gehört zum Steuerberater.
Wenn die Rechnung trotzdem nicht bezahlt wird
Rechnungssoftware löst das Schreiben und, je nach Tool, auch das Mahnwesen. Die letzte Stufe deckt sie nicht ab. Wenn nach der dritten Mahnung nichts eingeht, ist der offene Betrag oft zu klein für einen Anwalt und zu groß zum Abschreiben. In diese Lücke zielt paywise mit digitalem Inkasso auf Erfolgsbasis: Vorab entstehen keine Kosten, und das senkt die Schwelle, ab der sich Nachhaken lohnt.
Davor hilft die eigene Disziplin am meisten: klare Zahlungsfrist auf jeder Rechnung, automatische Erinnerung aus dem Tool und bei neuen Kunden mit größerem Auftrag eine Anzahlung. Die meisten Ausfälle kündigen sich vorher an.
Fazit: Welches Rechnungsprogramm passt zu dir?
Drei Fragen entscheiden. Erstens: An wen rechnest du ab? Behörden verlangen XRechnung, Unternehmen nehmen ZUGFeRD, Privatkunden brauchen keins von beidem. Zweitens: Nur Rechnungen oder auch Buchhaltung? Sobald Belege und EÜR dazukommen, ist der Buchhaltungs-Vergleich die richtige Seite. Drittens: Abo oder Einmalkauf?
Für den Einstieg gilt: Ein kostenloses Tool ohne deutsche E-Rechnungsformate ist kein Schnäppchen, sondern ein späterer Umzug. Wer heute schon an Unternehmen abrechnet, wählt besser gleich ein Werkzeug, das die Formate beherrscht.
Alle Rechnungstools im Überblick
Weiterführend
Häufige Fragen
Welches Rechnungsprogramm für Freelancer ist kostenlos?
Mehrere Tools bieten dauerhaft kostenlose Tarife: Zervant (bis 5 Rechnungen/Monat), Invoice Ninja (Open Source, unbegrenzt), Invoicely (Basis-Funktionen). Auch Papierkram, Goodlance und Norman haben Free-Tarife, die Rechnungen abdecken — dort ist die Buchhaltung das Hauptprodukt. Wichtig: Kostenlose Tarife haben oft Einschränkungen bei Kundenzahl, Rechnungsanzahl oder E-Rechnungsformaten. Zervant etwa schreibt selbst, der Gratis-Plan liefere im Wesentlichen PDF-Rechnungen, die nach deutschem Recht keine strukturierten E-Rechnungen sind. Für den Einstieg reichen sie aber völlig.
Brauchen Freelancer eine E-Rechnung?
Seit Januar 2025 müssen alle B2B-Unternehmer in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Ab Januar 2027 wird das Versenden für Unternehmen über 800.000 € Jahresumsatz Pflicht, ab 2028 für alle B2B-Transaktionen. Wer Rechnungen an andere Unternehmen schreibt, sollte jetzt ein Tool wählen, das XRechnung und ZUGFeRD beherrscht. Rechnungen an Privatpersonen (B2C) sind aktuell nicht betroffen.
Was ist der Unterschied zwischen ZUGFeRD und XRechnung?
Beides sind E-Rechnungsformate nach der europäischen Norm EN 16931, aber sie sind unterschiedlich gebaut. ZUGFeRD ist ein hybrides Format des Forums elektronische Rechnung Deutschland: ein PDF mit eingebettetem XML-Datensatz. Dein Kunde sieht eine normale Rechnung, seine Software liest gleichzeitig die strukturierten Daten — der bequemere Weg im B2B-Geschäft. XRechnung ist reines XML ohne Sichtdarstellung und die deutsche Ausgestaltung (CIUS) der EN 16931, erarbeitet von der KoSIT. Es ist das Format für öffentliche Auftraggeber: Seit dem 27. November 2020 müssen Rechnungen an Auftraggeber des Bundes elektronisch übermittelt werden. Wichtig zu wissen: Ein normales PDF ist nach § 14 Abs. 1 UStG keine E-Rechnung, weil die Daten darin nicht strukturiert vorliegen.
Welche Software erstellt XRechnung und ZUGFeRD?
Aus den hier verglichenen Tools beherrschen beide Formate: Cakedesk (Einmalkauf, läuft lokal), easybill (erstellt und empfängt beide, sogar im Free-Plan), BillingEngine (beide Formate nach EN 16931 in allen Plänen) und EasyFirma. Auf der Buchhaltungsseite gilt das für sevdesk, Lexware Office, Norman und Accountable, das zusätzlich Peppol unterstützt. Nur eingeschränkt: fakturawork kann ZUGFeRD, laut Anbieterseite aber keine XRechnung. Ohne deutsche E-Rechnungsformate: Billdu und Invoicely.
Reicht ein ZUGFeRD-Tool, oder brauche ich zwingend XRechnung?
Das hängt allein an deinen Kunden. Wer ausschließlich Unternehmen und Privatpersonen berechnet, kommt mit ZUGFeRD aus — es ist EN-16931-konform, sofern das Tool ein taugliches Profil nutzt. Achtung an dieser Stelle: ZUGFeRD kennt fünf Profile, und die Profile BASIC WL und MINIMUM sind laut FeRD in Deutschland nicht als vollständige Rechnung nach UStG anerkannt — sie enthalten keine Rechnungspositionen beziehungsweise keine Steueraufschlüsselung und gelten nur als Buchungshilfe. Anerkannt sind EXTENDED, EN 16931 (COMFORT) und BASIC. Sobald ein öffentlicher Auftraggeber dazukommt — Kommune, Land, Bund, Hochschule —, führt am Format XRechnung kein Weg vorbei.
Wie schreibe ich eine GoBD-konforme Rechnung?
GoBD-Konformität bedeutet, dass Rechnungen manipulationssicher, vollständig und nachvollziehbar gespeichert werden. In der Praxis heißt das: (1) fortlaufende Rechnungsnummer ohne Lücken, (2) alle Pflichtangaben nach § 14 UStG (Name, Adresse, Steuernummer, Leistungsbeschreibung, Datum, Betrag, USt), (3) unveränderliche Aufbewahrung für 10 Jahre. Rechnungssoftware nimmt dir das meiste ab — wichtig ist, dass du Rechnungen nicht nachträglich änderst, sondern bei Fehlern eine Stornorechnung erstellst.
Welches Rechnungsprogramm eignet sich für Handwerker?
Ein Rechnungsprogramm für Handwerker braucht zwei Dinge, die schlanke Freelancer-Tools oft nicht haben (ausführlich im Leitfaden zu Handwerkersoftware für kleine Betriebe): Abschlags- und Teilrechnungen während des Auftrags samt Schlussrechnung, die die Abschläge automatisch abzieht, und Stundenzettel, die als Anlage in die Rechnung wandern. Für den ersten Punkt sind EasyFirma (Teil-, Anzahlungs- und Abschlagsrechnungen, Einmalpreis ab 195 €) und sevdesk (Teil-, Abschlags- und Schlussrechnungen aus dem Angebot heraus) die passenden Kandidaten. Für den zweiten Punkt Tools mit eigener Zeiterfassung: fakturawork ab 4,90 €/Monat, Invoice Ninja oder Papierkram. Bei sevdesk kostet die Zeiterfassung extra. Details stehen im Abschnitt Rechnungsprogramm für Handwerker.
Rechnungsprogramm oder Buchhaltungssoftware — was brauche ich?
Wenn du hauptsächlich Rechnungen schreiben willst und dein Steuerberater die Buchhaltung übernimmt, reicht ein schlankes Rechnungsprogramm. Wenn du EÜR, UStVA und Bankabgleich selbst machen willst, brauchst du eine Buchhaltungssoftware — viele davon können auch Rechnungen. Unser ausführlicher Vergleich: Beste Buchhaltungssoftware für Freelancer 2026.
