GetMyInvoices Review 2026: Automatischer Rechnungsabruf im Test
· Aktualisiert: 23. Juli 2026
Affiliate-Link — wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Wie wir testen
Ideal für
- Selbstständige mit vielen SaaS-Abos, die monatlich Belege aus Portalen zusammensuchen
- Kleine Unternehmen, die den Rechnungseingang zentral für den Steuerberater bündeln
- Nutzer von DATEV, sevdesk oder Lexware Office, die Belege automatisch einliefern wollen
- Teams, die Eingangsrechnungen prüfen und freigeben müssen (Workflow-Add-on)
USP
Sammelt Eingangsrechnungen automatisch aus über 10.000 Online-Portalen ein, liest sie per KI aus und übergibt sie an DATEV, sevdesk oder Lexware — Schluss mit dem monatlichen Portal-Login-Marathon
Kostenlos testen?
Ja — kostenlos und unverbindlich testen (14 Tage voller Funktionsumfang)
GetMyInvoices in 30 Sekunden
Was ist GetMyInvoices?
GetMyInvoices automatisiert den unbeliebtesten Teil der Buchhaltung: das Einsammeln der Eingangsrechnungen. Statt sich monatlich durch Amazon, Telekom, Google Ads, Hoster und Dutzende SaaS-Portale zu klicken, ruft das Tool neue Rechnungen automatisch aus über 10.000 Online-Portalen ab, ergänzt um E-Mail-Import und eine Scan-App für Papierbelege. Betrieben wird es von der fino data services GmbH aus Kassel, gehostet in Deutschland.
Vom Portal in die Buchhaltung, ohne Handarbeit
Nach dem Abruf liest die KI-gestützte OCR Beträge, Daten und Lieferanten strukturiert aus; auch der Empfang von E-Rechnungen ist abgedeckt. Die Belege wandern dann automatisch dorthin, wo gebucht wird: über 100 Integrationen, allen voran DATEV (offizielle Marketplace-Integration), sevdesk und Lexware Office, dazu API und Zapier. Die Archivierung ist GoBD-konform, was die Ablage gleich mit erledigt. Ab dem Small-Plan gleicht ein angebundenes Bankkonto Zahlungen mit Belegen ab; Freigabe-Workflows für Teams gibt es als kostenpflichtiges Add-on.
Preise: aufs Belegvolumen achten
Die Staffel reicht von Essential (19 €/Monat, 20 Dokumente, 5 Portale, kein Bankkonto) über den für Solo-Selbstständige passendsten Small-Plan (39 €, 50 Dokumente, 1 Bankkonto) bis Advanced (179 €, 500 Dokumente, unbegrenzte Bankkonten). Jahreszahlung spart 5 %. Wichtig für die Kalkulation: Die Dokument-Limits zählen pro Monat, und Workflows (ab 9 €) sowie der Fraud-Check kosten extra. Getestet wird kostenlos und unverbindlich mit vollem Funktionsumfang. Stand Juli 2026.
Grenzen und ehrliche Einordnung
In den Bewertungen (OMR 4,5/5 bei 290 Reviews, Capterra 4,4) wird vor allem die Zeitersparnis gelobt. Die wiederkehrende Kritik: Portal-Verbindungen brechen gelegentlich ab und müssen neu verbunden werden, besonders bei Portalen mit Zwei-Faktor-Authentifizierung. Und die Preislogik belohnt Volumen — wer nur eine Handvoll Belege im Monat hat, fährt mit der eingebauten Belegerfassung von sevdesk oder Lexware günstiger. GetMyInvoices ist das Spezialwerkzeug für den vollen Portal-Zoo, kein Ersatz für die Buchhaltung selbst.
Für wen lohnt sich GetMyInvoices?
Für Selbstständige und kleine Unternehmen ab etwa 15–20 Eingangsrechnungen pro Monat aus verschiedenen Quellen ist das Tool eine der wirksamsten Automatisierungen überhaupt: einmal einrichten, dauerhaft Stunden sparen. Wer weniger Belege hat, bleibt bei der Bordausstattung seiner Buchhaltungssoftware — mehr Optionen in unserer Finanz-Tools-Übersicht.
Was uns an GetMyInvoices gefällt und was nicht
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Automatischer Belegabruf aus über 10.000 Portalen — der eigentliche Zeitfresser entfällt
- KI/OCR liest Beträge und Daten strukturiert aus, E-Rechnungs-Empfang inklusive
- Über 100 Integrationen: DATEV, sevdesk, Lexware Office, API und Zapier
- GoBD-konforme Archivierung, deutsches Unternehmen (fino, Kassel), Hosting in Deutschland
- Sehr gute Bewertungen: OMR 4,5/5 bei 290 Reviews
Nachteile
- Einstieg mit 19 € für nur 20 Dokumente und ohne Bankkonto recht knapp bemessen
- Freigabe-Workflows kosten als Add-on extra (ab 9 €/Monat)
- Portal-Verbindungen brechen gelegentlich ab, 2FA-Portale machen Probleme
- Rechnet sich erst, wenn wirklich viele Belege aus Portalen kommen
Preise & Pläne
Essential
19 €
pro Monat, zzgl. USt. — jährlich 5 % Rabatt
- 20 Dokumente/Monat, 5 Portale
- 1 E-Mail-Postfach, 1 Sync-Konto
- OCR-Datenerkennung und Scan-App
- Kein Bankkonto enthalten
Small
39 €
pro Monat, zzgl. USt. — jährlich 5 % Rabatt
- 50 Dokumente/Monat, 10 Portale
- 3 E-Mail-Postfächer, 3 Nutzer
- 1 Bankkonto für den Zahlungsabgleich
- Der Sweet Spot für Solo-Selbstständige
Standard bis Advanced
59–179 €
pro Monat, zzgl. USt. — 80/200/500 Dokumente
- 25–100 Portale, bis 25 Nutzer
- Mehr Bankkonten (Advanced: unbegrenzt)
- Individueller Einrichtungstermin ab Standard
- Add-ons: Workflows, Fraud-Check, Priority Care
Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.
Häufige Fragen
Was kostet GetMyInvoices?
Fünf Pläne, jeweils netto pro Monat: Essential 19 € (20 Dokumente, 5 Portale), Small 39 € (50 Dokumente, 1 Bankkonto), Standard 59 €, Professional 99 € und Advanced 179 € (500 Dokumente, unbegrenzte Bankkonten). Jahreszahlung spart 5 %. Freigabe-Workflows und Fraud-Check kosten als Add-ons extra. Stand Juli 2026, aktuelle Preise auf getmyinvoices.com prüfen.
Was macht GetMyInvoices genau?
Es loggt sich automatisch in deine Online-Portale ein (Amazon, Telekom, Google, Hoster und über 10.000 weitere), lädt dort neue Rechnungen herunter, liest sie per OCR aus und legt sie zentral ab. Dazu kommen E-Mail-Import, eine Scan-App für Papierbelege und der Weiterversand an Buchhaltung oder Steuerberater. Kurz: Der monatliche Belege-Zusammensuch-Marathon läuft automatisch.
Mit welcher Buchhaltung arbeitet GetMyInvoices zusammen?
Mit über 100 Systemen, darunter die drei wichtigsten im DACH-Raum: DATEV (offizielle Marketplace-Integration für die Steuerberater-Übergabe), sevdesk und Lexware Office. Dazu API und Zapier für eigene Automatisierungen. Die Belege landen also direkt dort, wo gebucht wird.
Ist GetMyInvoices GoBD-konform und wo liegen die Daten?
Ja — der Anbieter wirbt mit GoBD-konformer, revisionssicherer Archivierung. Betrieben wird das Tool von der fino data services GmbH aus Kassel, gehostet in Deutschland und DSGVO-konform. Für die Übergabe ans Finanzamt oder den Steuerberater ist das eine saubere Basis.
Für wen lohnt sich GetMyInvoices wirklich?
Faustregel: ab etwa 15–20 Eingangsrechnungen pro Monat aus verschiedenen Quellen. Wer nur eine Handvoll Belege hat, erledigt das schneller von Hand oder mit der Belegerfassung der eigenen Buchhaltungssoftware. Wer dagegen Dutzende SaaS-Abos, Marktplatz-Abrechnungen und Lieferantenportale hat, spart jeden Monat Stunden.
Fazit
GetMyInvoices löst ein Problem, das jeder Selbstständige kennt und keiner mag: Belege aus zig Portalen zusammensuchen. Der automatische Abruf aus über 10.000 Quellen plus die DATEV-, sevdesk- und Lexware-Anbindung machen das Tool zur besten Brücke zwischen Rechnungseingang und Buchhaltung im DACH-Markt. Der Preis ist fair, wenn das Belegvolumen stimmt; bei wenigen Dokumenten ist der Essential-Plan schnell zu knapp und das Tool insgesamt Overkill. Wer den monatlichen Login-Marathon kennt, testet die 14 Tage und rechnet selbst nach.
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