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awork Review 2026: Deutsches Projektmanagement mit Zeiterfassung im Test

Fastlancer Team · Aktualisiert: 22. Juli 2026

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Affiliate-Link — wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Wie wir testen

awork

Ideal für

  • Agenturen und Dienstleister-Teams, die Projektzeiten direkt auf Aufgaben erfassen und auswerten wollen
  • Teams von 2 bis 20 Personen, die ein aufgeräumtes Tool statt eines Feature-Monsters suchen
  • Unternehmen mit DSGVO-Anforderungen — Kundendaten liegen in Deutschland (Azure Frankfurt, ISO 27001)
  • Freelancer, die eng mit Kundenteams zusammenarbeiten — Externe sind via awork Connect kostenlos

USP

Projektmanagement, Zeiterfassung und Auslastungsplanung in einem Tool — gehostet in Deutschland, mit deutschem Support

Kostenlos testen?

Ja — kostenlos testen ohne Kreditkarte, dazu 30 Tage Geld-zurück-Garantie

awork in 30 Sekunden

Geeignet fürDACH-Teams und Agenturen (2–20 Personen), die Projektzeiten erfassen und abrechnen
PreisBasic ab 5 €/Nutzer (jährlich) · Standard 12 € · Professional 22 € — kein Free-Plan
StärkeZeiterfassung + Auslastungsplanung eingebaut; Daten in Deutschland
SchwächeKein Gratis-Plan; weniger Funktionstiefe als ClickUp

Was ist awork?

awork ist eine Projektmanagement-Software aus Hamburg, die drei Dinge in einem Tool zusammenführt, für die viele Teams sonst zwei oder drei Abos brauchen: Aufgaben- und Projektplanung, Zeiterfassung und Auslastungsplanung. Die Zielgruppe sind Dienstleister — Agenturen, Beratungen, Studios —, bei denen erfasste Stunden am Ende auf Rechnungen landen müssen.

Der zweite Pfeiler ist der Standort: awork hostet Kundendaten auf Azure-Servern in Frankfurt, ist ISO-27001-zertifiziert und bietet deutschen Support. Für Teams, bei denen der Datenschutzbeauftragte bei US-Tools die Stirn runzelt, ist das oft schon das halbe Argument.

Aufgaben und Projekte: aufgeräumt statt überladen

Projekte lassen sich als Liste, Kanban-Board oder Timeline (Gantt) ansehen, Aufgaben haben Unteraufgaben, Abhängigkeiten und wiederkehrende Termine. awork setzt erkennbar auf Verständlichkeit statt Funktionsmaximierung: Neue Teammitglieder finden sich in Tagen zurecht, wo ClickUp-Setups gern Wochen brauchen. Projektvorlagen und der Autopilot nehmen Routinearbeit ab — letzterer verschickt automatische Erinnerungen und Status-Mails, etwa bei nahenden Deadlines oder ausgereiztem Budget. Externe arbeiten über awork Connect kostenlos mit: Kunden, Freelancer oder Partner-Agenturen bekommen das Projekt in ihren eigenen kostenlosen Workspace geteilt — in allen Plänen ohne Zusatzkosten.

awork Dashboard mit Aufgabenliste, Abwesenheiten und Notizen
Das awork-Dashboard: eigene Aufgaben, Team-Abwesenheiten und Notizen auf einer aufgeräumten Startseite — typisch für den reduzierten awork-Ansatz. (Bild: awork.com)

Der USP: Zeiterfassung und Auslastung eingebaut

Der eigentliche Grund, awork zu wählen, ist die Verzahnung: Jede erfasste Stunde (per Timer oder manuell) hängt direkt an einer Aufgabe und einem Projekt. Daraus entstehen ohne Zusatz-Tool Auswertungen pro Projekt, Kunde und Person — und die Auslastungsansicht zeigt, wer im Team nächste Woche noch Kapazität hat und wer längst überbucht ist. Wer heute Asana plus Toggl plus eine Excel-Auslastungsliste kombiniert, ersetzt mit awork alle drei. Für die Abrechnung lassen sich Zeiten als Report exportieren oder per Integration weiterreichen.

awork Workload-Planner mit Auslastung pro Person auf der Zeitachse
Der Planner zeigt die Auslastung pro Person auf der Zeitachse — hier sieht man sofort, wer noch Kapazität hat und wo die 40-Stunden-Linie reißt. (Bild: awork.com)

Preise: fair, aber ohne Gratis-Stufe

awork rechnet pro Nutzer ab: Basic kostet 8 €/Monat (5 € bei jährlicher Zahlung) und deckt Aufgaben, Boards, Timeline und die Zeiterfassung ab. Standard (16 €/12 €) ergänzt die Auslastungsübersicht und Projekt-Dokumentation — der Sweet Spot für die meisten Teams. Professional (25 €/22 €) bringt umfassende Zeitauswertungen, erweiterte Integrationen und Telefon-Support. Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht; dafür lässt sich awork ohne Kreditkarte testen, und es gilt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Stand Juli 2026.

awork vs. ClickUp und Asana

Die ehrliche Einordnung: ClickUp bietet mehr — mehr Ansichten, Docs, Automatisierungen, dazu einen Free-Plan. Wer maximale Funktionstiefe sucht und mit US-Hosting leben kann, wird dort glücklicher. awork gewinnt in drei Situationen: wenn erfasste Zeiten abgerechnet werden müssen (eingebaute Zeiterfassung schlägt jede Toggl-Anbindung), wenn Datenschutz und deutscher Support Buchungskriterien sind, und wenn das Team ein Tool braucht, das ohne Admin-Aufwand einfach läuft. Asana liegt dazwischen — schön und schnell, aber ohne native Zeiterfassung. Den breiteren Vergleich findest du in unserer Projektmanagement-Übersicht.

Für wen lohnt sich awork?

Am meisten profitieren Teams von 2 bis 20 Personen im Dienstleistungsgeschäft — Agenturen, Beratungen, Entwicklungsstudios —, die Projektzeiten sauber erfassen, auswerten und abrechnen wollen. Auch Freelancer, die dauerhaft in Kundenteams arbeiten, sind gut aufgehoben, weil Externe über awork Connect kostenlos mitarbeiten. Wer dagegen solo arbeitet und nur eine Aufgabenliste mit Timer braucht, zahlt bei awork für Team-Funktionen, die brachliegen — dann ist ein kostenloses Tool die klügere Wahl.

Was uns an awork gefällt und was nicht

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Zeiterfassung ist nativ eingebaut — Zeiten landen direkt auf Aufgaben und Projekten, ohne Zweit-Tool
  • Auslastungsplanung zeigt, wer im Team freie Kapazität hat — selten in dieser Preisklasse
  • Kundendaten in Deutschland (Azure Frankfurt, ISO 27001) plus deutscher Support
  • Aufgeräumte, schnell erlernbare Oberfläche — Team-Onboarding in Tagen statt Wochen
  • Externe (Kunden, Partner) arbeiten über awork Connect kostenlos mit

Nachteile

  • Kein dauerhaft kostenloser Plan — nur Testphase und Geld-zurück-Garantie
  • Für Solo-Freelancer ohne Team-Bedarf oft überdimensioniert
  • Weniger Funktionstiefe als ClickUp (keine Docs/Wiki-Ebene, weniger Ansichten)
  • Automatisierungen einfacher als bei den großen US-Suiten

Preise & Pläne

Basic

8 €

pro Nutzer/Monat · 5 € bei jährlicher Zahlung

  • Aufgaben, Listen, Boards und Timeline
  • Integrierte Zeiterfassung
  • Ressourcen-Timeline
  • Empfohlen für 1–5 Nutzer
Empfohlen

Standard

16 €

pro Nutzer/Monat · 12 € bei jährlicher Zahlung

  • Auslastungsübersicht (Workload)
  • Projekt-Dokumentation
  • Standard-Integrationen
  • Empfohlen für 2–20 Nutzer

Professional

25 €

pro Nutzer/Monat · 22 € bei jährlicher Zahlung

  • Umfassende Zeitauswertungen
  • Erweiterte Integrationen
  • Telefon-Support
  • Enterprise ab 100 Nutzern auf Anfrage

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet awork?

awork startet mit dem Basic-Plan bei 8 €/Nutzer/Monat (5 € bei jährlicher Zahlung). Standard kostet 16 € monatlich bzw. 12 € jährlich, Professional 25 € bzw. 22 €. Enterprise gibt es ab 100 Nutzern auf Anfrage. Alle Pläne lassen sich ohne Kreditkarte testen, dazu gibt es eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Stand Juli 2026 — aktuelle Preise auf awork.com/preise.

Gibt es awork kostenlos?

Nein, einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht — nur die kostenlose Testphase ohne Kreditkarte und die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Wer ein dauerhaft kostenloses PM-Tool sucht, findet in unserem Projektmanagement-Vergleich Alternativen mit Free-Plan wie ClickUp oder Trello.

awork oder ClickUp — was passt besser?

ClickUp bietet mehr Funktionen, mehr Ansichten und einen Free-Plan — dafür ist es komplexer und die Daten liegen in den USA. awork punktet mit eingebauter Zeiterfassung samt Auslastungsplanung, deutscher Oberfläche, deutschem Support und Hosting in Deutschland. Für DACH-Agenturen und Teams mit Abrechnungsbedarf ist awork meist die rundere Wahl, für Feature-Maximierer ClickUp.

Ist awork DSGVO-konform?

Ja — awork ist ein deutsches Unternehmen aus Hamburg, die Kundendaten liegen auf Azure-Servern in Frankfurt, und das Unternehmen ist ISO-27001-zertifiziert. Auftragsverarbeitungsvertrag und deutschsprachiger Support inklusive. Damit ist awork eine der saubersten Optionen für Teams mit strengen Datenschutz-Anforderungen.

Hat awork eine integrierte Zeiterfassung?

Ja, und das ist der größte Unterschied zu den meisten PM-Tools: Zeiten werden direkt auf Aufgaben und Projekten erfasst (Timer oder manuell), fließen in Auswertungen und die Auslastungsplanung und lassen sich für die Abrechnung exportieren. Ein separates Zeiterfassungs-Tool wird damit für viele Teams überflüssig.

Fazit

awork ist die überzeugendste deutsche Antwort auf ClickUp und Asana: nicht das Tool mit den meisten Features, aber das mit dem besten Zusammenspiel aus Projektmanagement, Zeiterfassung und Auslastungsplanung — plus Hosting in Deutschland und deutschem Support. Für Agenturen und Dienstleister-Teams im DACH-Raum, die Projektzeiten abrechnen, ist es unsere Empfehlung. Solo-Freelancer ohne Team-Bedarf fahren mit einem kostenlosen Tool oft besser.

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