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WebCatalog Review 2026: Web-Apps als Desktop-Apps verwalten

Fastlancer Team · Aktualisiert: 17. Juli 2026

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WebCatalog

Ideal für

  • Selbstständige mit mehreren Kundenkonten (Slack, Notion, Gmail), die getrennte Profile brauchen
  • Power-User, die täglich 15+ Web-Apps nutzen und ihre Tab-Hölle organisieren wollen
  • Solo-Freelancer und kleine Teams, die ohne mentale Reibung zwischen Workspaces wechseln

USP

Verwandelt jede Web-App in eine eigenständige Desktop-App mit isolierten Profilen – verschiedene Slack-Workspaces, Google-Accounts oder Notion-Workspaces nebeneinander, ohne Browser-Wechsel

Kostenlos testen?

Ja – dauerhaft kostenloser Free-Plan mit Basis-Funktionen

WebCatalog ist ein Desktop-Tool, das Web-Apps in eigenständige Anwendungen verwandelt – mit eigenen Fenstern, eigenen Konten und eigenem Dock-Icon. Anstatt 30 Tabs in einem Browser zu jonglieren, bekommt jede Web-App ihre eigene Desktop-Präsenz. Das löst genau das Problem, das Selbstständige mit Multi-Account-Workflows (verschiedene Kunden-Slacks, mehrere Google-Konten, Notion-Workspaces für jeden Mandanten) täglich haben.

Kurz & knapp

Am besten fürMulti-Account-Nutzer: mehrere Slacks, Google-Konten, Workspaces
SchwächeSpeicher-Verbrauch höher als Browser-Tabs
Preis & TrialFree (2 Apps) · Pro 5 $/Monat · Business 8 $/Monat

Wann lohnt sich WebCatalog?

  • Wenn du mehrere Slack/Notion/Gmail-Konten parallel verwaltest – sauber getrennte Profile statt Browser-Profil-Chaos.
  • Wenn du täglich 15+ Web-Apps nutzt – Tab-Hölle wird zu strukturierten Workspaces.
  • Wenn du viele Kunden-Accounts parallel fährst – unbegrenzte Profile und Workspaces ab dem Pro-Plan.
  • Wenn du nur 2-3 Web-Apps regelmäßig nutzt – Browser-Tabs reichen vollkommen aus.
  • Wenn dein Rechner wenig RAM hat – jede Electron-Instanz braucht 100-200 MB extra.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Echte Trennung zwischen Workspaces: 3 Slacks parallel, ohne dass Notifications sich vermischen
  • Dauerhaft kostenloser Free-Plan – guter Einstiegspunkt vor Kaufentscheidung
  • macOS, Windows und Linux – plattformübergreifend nutzbar
  • Globale Tastenkürzel für Workspace-Wechsel sparen täglich Klicks und Tab-Wechsel
  • Pro-Plan mit 5 $/Monat günstiger als die meisten Konkurrenten

Nachteile

  • Free-Plan auf 2 Konten pro App limitiert – für Mehrfach-Selbstständige schnell zu eng
  • Free-Plan seit der Preismodell-Umstellung auf 2 Apps begrenzt
  • Speicher-Verbrauch höher als reine Browser-Tabs – jede App läuft als eigene Electron-Instanz
  • Nicht für gelegentliche Web-App-Nutzer – wer 2-3 Tools nutzt, braucht kein WebCatalog
  • Einige Web-Apps integrieren weniger sauber als andere – Browser-Erweiterungen funktionieren nicht in allen Apps

Was bietet WebCatalog?

WebCatalog kombiniert drei Konzepte, die einzeln längst existieren, aber in dieser Kombination das Multi-Account-Problem sauber lösen:

  • Web-Apps als Desktop-Apps: Jede installierte App bekommt ein eigenes Fenster, ein eigenes Dock-/Taskleisten-Icon und eigene Notification-Berechtigungen. Verhält sich wie eine native App.
  • Workspaces mit getrennten Profilen: Eine "Workspace" ist ein isoliertes Profil – wie ein eigener Browser. Pro Workspace eigene Logins, Cookies und Einstellungen.
  • App-Katalog mit 50.000+ vorkonfigurierten Apps: Slack, Notion, ChatGPT, Linear, Figma, Gmail, Trello, Loom, Airtable und viele andere sind als ein-Klick-Installation verfügbar.
  • Globale Tastenkürzel: Workspace- und App-Wechsel per Hotkey – spart täglich Klicks und Tab-Wechsel.
  • Notification-Management: Pro App und pro Workspace getrennt steuerbar. Mute-Modi, Fokus-Zeiten, Workspace-spezifische Ausnahmen.

Für wen lohnt sich WebCatalog?

Das Tool ist nicht für jeden Nutzer – aber wer in eine der folgenden Gruppen fällt, spart real Zeit:

Selbstständige mit mehreren Kunden: Wenn drei Kunden-Slacks, zwei Notion-Workspaces und vier Google-Konten zum Alltag gehören, ist die Trennung von Profilen Gold wert. Keine Verwechslung mehr, in welchem Konto man gerade angemeldet ist.

Web-App-Power-User: Wer täglich 15+ Web-Apps nutzt (Linear, GitHub, Figma, ChatGPT, Loom, Notion, Gmail, Calendly, Stripe, Plausible …), gewinnt durch die strukturierte Organisation deutlich an Übersicht.

Solo-Selbstständige mit Disziplin-Fokus: Workspace-Trennung erlaubt klare Fokus-Modi – „Kunde A"-Workspace vs. „Eigenes Marketing"-Workspace.

Pricing-Modelle im Detail

WebCatalog hat sein Preismodell 2026 vereinfacht – drei Stufen, alle pro Nutzer: Die vollständige Feature-Aufschlüsselung steht in der Preistabelle weiter unten.

Welche Stufe passt zu wem: Basic (0 $) erlaubt 2 Desktop-Apps, 2 Profile und 1 Workspace — genug, um das Konzept auszuprobieren. Pro (5 $/Nutzer/Monat jährlich) ist die richtige Stufe für praktisch alle Selbstständigen mit Multi-Account-Bedarf: unbegrenzte Apps, Profile und Workspaces, dazu Ad-Blocker, App Lock und Cloud Sync. Business (8 $/Nutzer/Monat jährlich) ergänzt Team-Verwaltung für kleine Teams und Agenturen; SSO und SCIM kosten als Add-on extra.

Preise & Pläne

Basic

Kostenlos

dauerhaft kostenlos, 2 Apps

  • 2 Desktop-Apps
  • 2 Profile
  • 1 Workspace
  • Basis-Features
Empfohlen

Pro

5 $

pro Nutzer/Monat (jährlich)

  • Unbegrenzte Apps, Profile & Workspaces
  • Ad-Blocker & App Lock
  • Cloud Sync zwischen Geräten
  • Priority Support

Business

8 $

pro Nutzer/Monat (jährlich)

  • Alles aus Pro
  • Team-Verwaltung
  • SSO/SCIM als Add-on

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet WebCatalog pro Monat?

Der Basic-Plan ist dauerhaft kostenlos (begrenzt auf 2 Apps, 2 Profile, 1 Workspace). Pro kostet 5 $/Nutzer/Monat (jährlich) mit unbegrenzten Apps und Workspaces, Business 8 $/Nutzer/Monat mit Team-Funktionen. Stand: Juli 2026 – aktuelle Preise auf der offiziellen Pricing-Seite.

Was ist der Unterschied zwischen WebCatalog und Browser-Tabs?

WebCatalog isoliert jede Web-App: eigene Profile, eigene Notifications, eigene Tastenkürzel. Browser-Tabs teilen sich Login-Cookies und Notification-Berechtigungen. Für Multi-Account-Nutzer (verschiedene Kunden-Slacks, mehrere Google-Konten) ist die Trennung der Hauptvorteil.

Funktioniert WebCatalog mit allen Web-Apps?

Praktisch alle modernen Web-Apps lassen sich als Desktop-App installieren – Slack, Notion, ChatGPT, Linear, Figma, Gmail, Trello und Hunderte mehr. Der App-Katalog enthält über 50.000 vorkonfigurierte Apps; eigene URLs lassen sich ebenfalls hinzufügen.

WebCatalog vs. Franz, Stack, Rambox – was sind die Unterschiede?

Alle vier Tools lösen ein ähnliches Problem (Web-Apps als Desktop-Apps). WebCatalog hat den größten App-Katalog (50.000+) und stärkste Workspace-Trennung. Franz ist günstiger im Abo, aber weniger gepflegt. Stack hat eine moderne UI, aber kein Free-Tier. Für die meisten Multi-Account-Nutzer ist WebCatalog die ausgewogenste Wahl.

Fazit

WebCatalog ist eines dieser Tools, das man nicht braucht – bis man es einmal getestet hat. Wer als Selbstständiger zwischen mehreren Slack-Workspaces, drei Google-Accounts und einem halben Dutzend Notion-Workspaces hin und her springt, kennt das Reibungsproblem: dauerhaft offene Browser-Tabs, falsches Profil angemeldet, Notification-Chaos. WebCatalog löst das, indem jede Web-App ihre eigene Desktop-Instanz mit eigenem Login und Notification-Channel bekommt. Der kostenlose Basic-Plan reicht zum Ausprobieren (2 Apps); wer mehr verwaltet, kommt schnell auf den Pro-Plan. Für 5 $/Monat ein klares Produktivitäts-Upgrade für Multi-Account-Workflows.

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