WebCatalog Review 2026: Web-Apps als Desktop-Apps verwalten
· Aktualisiert: 15. Juni 2026
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Ideal für
- Selbstständige mit mehreren Kundenkonten (Slack, Notion, Gmail), die getrennte Profile brauchen
- Power-User, die täglich 15+ Web-Apps nutzen und ihre Tab-Hölle organisieren wollen
- Solo-Freelancer und kleine Teams, die ohne mentale Reibung zwischen Workspaces wechseln
Kostenlos testen?
Ja – dauerhaft kostenloser Free-Plan mit Basis-Funktionen
USP
Verwandelt jede Web-App in eine eigenständige Desktop-App mit isolierten Profilen – verschiedene Slack-Workspaces, Google-Accounts oder Notion-Workspaces nebeneinander, ohne Browser-Wechsel
WebCatalog ist ein Desktop-Tool, das Web-Apps in eigenständige Anwendungen verwandelt – mit eigenen Fenstern, eigenen Konten und eigenem Dock-Icon. Anstatt 30 Tabs in einem Browser zu jonglieren, bekommt jede Web-App ihre eigene Desktop-Präsenz. Das löst genau das Problem, das Selbstständige mit Multi-Account-Workflows (verschiedene Kunden-Slacks, mehrere Google-Konten, Notion-Workspaces für jeden Mandanten) täglich haben.
Kurz & knapp
Wann lohnt sich WebCatalog?
- Wenn du mehrere Slack/Notion/Gmail-Konten parallel verwaltest – sauber getrennte Profile statt Browser-Profil-Chaos.
- Wenn du täglich 15+ Web-Apps nutzt – Tab-Hölle wird zu strukturierten Workspaces.
- Wenn du das SaaS-Abo-Modell nicht magst – Lifetime-Option für einmalige Kosten.
- Wenn du nur 2-3 Web-Apps regelmäßig nutzt – Browser-Tabs reichen vollkommen aus.
- Wenn dein Rechner wenig RAM hat – jede Electron-Instanz braucht 100-200 MB extra.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Echte Trennung zwischen Workspaces: 3 Slacks parallel, ohne dass Notifications sich vermischen
- Dauerhaft kostenloser Free-Plan – guter Einstiegspunkt vor Kaufentscheidung
- macOS, Windows und Linux – plattformübergreifend nutzbar
- Globale Tastenkürzel für Workspace-Wechsel sparen täglich Klicks und Tab-Wechsel
- Lifetime-Option vermeidet das übliche SaaS-Abo-Modell
Nachteile
- Free-Plan auf 2 Konten pro App limitiert – für Mehrfach-Selbstständige schnell zu eng
- Lite-Plan (5 Workspaces) wirkt im Verhältnis zum Pro-Sprung etwas knapp
- Speicher-Verbrauch höher als reine Browser-Tabs – jede App läuft als eigene Electron-Instanz
- Nicht für gelegentliche Web-App-Nutzer – wer 2-3 Tools nutzt, braucht kein WebCatalog
- Einige Web-Apps integrieren weniger sauber als andere – Browser-Erweiterungen funktionieren nicht in allen Apps
Was bietet WebCatalog?
WebCatalog kombiniert drei Konzepte, die einzeln längst existieren, aber in dieser Kombination das Multi-Account-Problem sauber lösen:
- Web-Apps als Desktop-Apps: Jede installierte App bekommt ein eigenes Fenster, ein eigenes Dock-/Taskleisten-Icon und eigene Notification-Berechtigungen. Verhält sich wie eine native App.
- Workspaces mit getrennten Profilen: Eine "Workspace" ist ein isoliertes Profil – wie ein eigener Browser. Pro Workspace eigene Logins, Cookies und Einstellungen.
- App-Katalog mit 6.000+ vorkonfigurierten Apps: Slack, Notion, ChatGPT, Linear, Figma, Gmail, Trello, Loom, Airtable und viele andere sind als ein-Klick-Installation verfügbar.
- Globale Tastenkürzel: Workspace- und App-Wechsel per Hotkey – spart täglich Klicks und Tab-Wechsel.
- Notification-Management: Pro App und pro Workspace getrennt steuerbar. Mute-Modi, Fokus-Zeiten, Workspace-spezifische Ausnahmen.
Für wen lohnt sich WebCatalog?
Das Tool ist nicht für jeden Nutzer – aber wer in eine der folgenden Gruppen fällt, spart real Zeit:
Selbstständige mit mehreren Kunden: Wenn drei Kunden-Slacks, zwei Notion-Workspaces und vier Google-Konten zum Alltag gehören, ist die Trennung von Profilen Gold wert. Keine Verwechslung mehr, in welchem Konto man gerade angemeldet ist.
Web-App-Power-User: Wer täglich 15+ Web-Apps nutzt (Linear, GitHub, Figma, ChatGPT, Loom, Notion, Gmail, Calendly, Stripe, Plausible …), gewinnt durch die strukturierte Organisation deutlich an Übersicht.
Solo-Selbstständige mit Disziplin-Fokus: Workspace-Trennung erlaubt klare Fokus-Modi – „Kunde A"-Workspace vs. „Eigenes Marketing"-Workspace.
Pricing-Modelle im Detail
WebCatalog bietet ein recht ungewöhnliches Pricing-Modell – inklusive Lifetime-Option, die im SaaS-Markt selten geworden ist:
- Free (0 $): 1 Workspace, 2 Konten pro App. Reicht zum Ausprobieren und für einfachste Use-Cases.
- Lite (5 $/Monat): 5 Workspaces, 5 Konten pro App. Solider Einstieg für Solo-Selbstständige mit überschaubarem Kunden-Stack.
- Pro (10 $/Monat): Unbegrenzte Workspaces und Konten. Workspace-Sync zwischen Geräten. Der sinnvollste Plan für Power-User.
- Lifetime (~150 $ einmalig): Alle Pro-Funktionen, einmalige Zahlung. Bei 2+ Jahren Nutzung günstiger als das Abo. Für Anti-SaaS-Käufer attraktiv.
Fazit
WebCatalog ist ein Nischen-Tool, aber in seiner Nische exzellent. Wer das Multi-Account-Problem nicht hat, braucht es nicht. Wer es hat, spart durch die saubere Workspace-Trennung jeden Tag mentale Reibung – und 5-10 $ pro Monat sind dafür ein faires Preisschild. Die Lifetime-Option ist im SaaS-Markt ungewöhnlich und für Käufer mit langfristiger Bindung attraktiv. Vor dem Kauf den Free-Plan ein paar Tage testen, um zu sehen, ob der Use-Case zum eigenen Workflow passt.
Preise & Pläne
Free
Kostenlos
dauerhaft kostenlos, 1 Workspace, 2 Konten pro App
- Unbegrenzte Apps installieren
- 1 Workspace
- 2 Konten pro App
- Basis-Features
Lite
5 $
pro Monat (jährlich), bis 5 Workspaces
- Bis zu 5 Workspaces
- 5 Konten pro App
- Globale Tastenkürzel
- Dark Mode & Themes
Pro
10 $
pro Monat (jährlich), unbegrenzte Workspaces
- Unbegrenzte Workspaces
- Unbegrenzte Konten pro App
- Erweiterte Notification-Steuerung
- Workspace-Sync zwischen Geräten
- Priority Support
Lifetime
ca. 150 $
einmalig (statt monatliches Abo)
- Alle Pro-Funktionen
- Einmalzahlung
- Lebenslange Updates
- Keine wiederkehrenden Kosten
Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.
Häufige Fragen
Was kostet WebCatalog pro Monat?
Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos. Lite kostet 5 $/Monat (jährlich), Pro 10 $/Monat (jährlich) und der Lifetime-Plan ist eine Einmalzahlung von ca. 150 $. Stand: Juni 2026 – aktuelle Preise auf der offiziellen Pricing-Seite.
Was ist der Unterschied zwischen WebCatalog und Browser-Tabs?
WebCatalog isoliert jede Web-App: eigene Profile, eigene Notifications, eigene Tastenkürzel. Browser-Tabs teilen sich Login-Cookies und Notification-Berechtigungen. Für Multi-Account-Nutzer (verschiedene Kunden-Slacks, mehrere Google-Konten) ist die Trennung der Hauptvorteil.
Funktioniert WebCatalog mit allen Web-Apps?
Praktisch alle modernen Web-Apps lassen sich als Desktop-App installieren – Slack, Notion, ChatGPT, Linear, Figma, Gmail, Trello und Hunderte mehr. Der App-Katalog enthält über 6.000 vorkonfigurierte Apps; eigene URLs lassen sich ebenfalls hinzufügen.
WebCatalog vs. Franz, Stack, Rambox – was sind die Unterschiede?
Alle vier Tools lösen ein ähnliches Problem (Web-Apps als Desktop-Apps). WebCatalog hat den größten App-Katalog (6.000+) und stärkste Workspace-Trennung. Franz ist günstiger im Abo, aber weniger gepflegt. Stack hat eine moderne UI, aber kein Free-Tier. Für die meisten Multi-Account-Nutzer ist WebCatalog die ausgewogenste Wahl.
Fazit
WebCatalog ist eines dieser Tools, das man nicht braucht – bis man es einmal getestet hat. Wer als Selbstständiger zwischen mehreren Slack-Workspaces, drei Google-Accounts und einem halben Dutzend Notion-Workspaces hin und her springt, kennt das Reibungsproblem: dauerhaft offene Browser-Tabs, falsches Profil angemeldet, Notification-Chaos. WebCatalog löst das, indem jede Web-App ihre eigene Desktop-Instanz mit eigenem Login und Notification-Channel bekommt. Der Free-Plan reicht für Hobby-Nutzer; wer mehr als ein paar Apps verwaltet, kommt schnell auf den Lifetime-Plan oder das Abo. Für 5 $/Monat oder einmalig ~150 $ ein klares Produktivitäts-Upgrade für Multi-Account-Workflows.
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