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Pipedrive: Das visuelle Sales-CRM für Freelancer und kleine Agenturen

Fastlancer Team · Aktualisiert: 20. Juli 2026

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Pipedrive

Ideal für

  • Freelancer und Solo-Selbstständige, die Angebote und Leads systematisch nachverfolgen wollen
  • Kleine Agenturen mit einem überschaubaren Vertriebsteam
  • Alle, die vom Chaos aus Notizzetteln und Excel-Listen zu einer echten Pipeline wechseln wollen
  • Dienstleister mit längeren Verkaufszyklen (Beratung, Software, Design-Projekte)

USP

Die visuelle Deal-Pipeline, die man in Minuten versteht — CRM ohne Enterprise-Ballast

Kostenlos testen?

Ja — 14 Tage kostenlos testen (ohne Kreditkarte); kein dauerhaft kostenloser Plan

Pipedrive ist ein CRM, das eine einzige Sache konsequent richtig macht: die visuelle Deal-Pipeline. Statt Formularwüsten und Enterprise-Funktionen, die kein Freelancer braucht, siehst du deine Leads als Karten, die durch klare Phasen wandern — vom ersten Kontakt bis zum Abschluss. Für Selbstständige und kleine Agenturen ist es einer der einsteigerfreundlichsten Wege, Neukundengeschäft strukturiert zu betreiben.

Pipedrive in 10 Sekunden

Das ist esVisuelles Sales-CRM mit Deal-Pipeline — schlank, einsteigerfreundlich, vertriebsfokussiert
PreisLite ab 14 € · Growth 39 € · Premium 49 € pro Nutzer/Monat (jährlich) · kein Gratis-Plan
StärkenIntuitive Pipeline, günstiger Einstieg, 500+ Integrationen, starke Automatisierung ab Growth
SchwächeKein Gratis-Plan, Automatisierung erst ab Growth (39 €)

Was ist Pipedrive?

Pipedrive ist ein Sales-CRM — ein Werkzeug, um Leads, Angebote und Kundenbeziehungen zu verwalten, mit klarem Fokus auf den Verkaufsprozess. Das Herzstück ist die Pipeline: eine visuelle Übersicht, in der jeder Deal als Karte durch definierte Phasen läuft. Du siehst sofort, wie viele Angebote offen sind, welcher Deal seit Tagen liegt und was als nächste Aktivität ansteht. Dazu kommen Kontaktverwaltung, E-Mail-Anbindung, Erinnerungen und (in höheren Plänen) Automatisierungen und Berichte.

Warum die Pipeline der Unterschied ist

Der häufigste Grund, warum Freelancer Umsatz liegen lassen, ist banal: Anfragen versanden. Eine interessierte Mail, ein Angebot ohne Nachfass, ein Lead, den man vergisst. Genau das verhindert die Pipeline. Weil jeder Deal sichtbar in einer Phase steckt und eine „nächste Aktivität" hat, rutscht nichts durch. Diese eine Verhaltensänderung — konsequentes Nachfassen — ist bei vielen Selbstständigen den kompletten CRM-Preis mehrfach wert.

Preise: günstiger Einstieg, Automatisierung ab Growth

Pipedrive rechnet pro Nutzer und Monat ab (jährliche Zahlung; monatlich teurer): Lite für 14 € bringt die Pipeline, Kontaktverwaltung und E-Mail-Anbindung — für Solo-Freelancer meist ausreichend. Growth für 39 € ergänzt vollständige E-Mail- und Workflow-Automatisierung sowie Umsatzprognosen — der Sweet-Spot, sobald du regelmäßig Angebote nachfassen musst. Premium (49 €) bringt ein Projekt-Modul und erweiterte Teams, Ultimate (79 €) zielt auf größere Vertriebsteams. Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht, aber 14 Tage Test ohne Kreditkarte.

Für wen sich Pipedrive lohnt

Pipedrive passt, sobald Neukundengeschäft eine Rolle spielt: Freelancer mit regelmäßigen Anfragen, Berater und Agenturen mit längeren Verkaufszyklen, kleine Vertriebsteams. Wer dagegen nur zwei, drei feste Stammkunden ohne Akquise betreut, braucht anfangs kein CRM — da genügt eine Tabelle. Und wer neben dem Vertrieb starkes Projektmanagement will, kombiniert Pipedrive mit einem Tool aus unserer Projektmanagement-Übersicht oder nutzt das Premium-Modul.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Extrem intuitive visuelle Pipeline — man versteht sie in Minuten, kein Schulungsaufwand
  • Günstiger Einstieg ab 14 €/Nutzer/Monat, ideal für Solo-Selbstständige
  • Über 500 Integrationen (E-Mail, Kalender, Buchhaltung, Marketing)
  • Starke Automatisierungen ab dem Growth-Plan sparen Nachfass-Arbeit
  • Solide Mobile-Apps für iOS und Android
  • Auf Vertrieb fokussiert — keine überladene Enterprise-Suite

Nachteile

  • Kein dauerhaft kostenloser Plan (nur 14 Tage Test)
  • Automatisierung und Prognosen erst ab dem Growth-Plan (39 €)
  • Als reines Sales-CRM kein vollwertiges Projektmanagement (das gibt es erst ab Premium)
  • Bei sehr kleinen Kundenzahlen kann eine einfache Tabelle günstiger sein

Preise & Pläne

Lite

14 €

pro Nutzer/Monat bei jährlicher Zahlung (monatlich: 24 €)

  • Visuelle Deal-Pipeline & Kontaktverwaltung
  • E-Mail-Anbindung & Aktivitätserinnerungen
  • 500+ Integrationen
  • Für Solo-Freelancer meist ausreichend
Empfohlen

Growth

39 €

pro Nutzer/Monat bei jährlicher Zahlung (monatlich: 49 €)

  • Alle Lite-Funktionen
  • Vollständige E-Mail-Automatisierung
  • Workflow-Automatisierungen
  • Umsatzprognosen & mehr Berichte

Premium

49 €

pro Nutzer/Monat bei jährlicher Zahlung (monatlich: 79 €)

  • Alle Growth-Funktionen
  • Projekt-Management-Modul
  • Erweiterte Berechtigungen & Teams
  • Telefon-Support

Ultimate

79 €

pro Nutzer/Monat bei jährlicher Zahlung (monatlich: 99 €)

  • Alle Premium-Funktionen
  • Maximale Sicherheit & Berechtigungen
  • Priorisierter Support
  • Für größere Vertriebsteams

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was ist Pipedrive?

Pipedrive ist ein Sales-CRM mit Fokus auf eine visuelle Deal-Pipeline: Jeder Lead wandert als Karte durch klar definierte Phasen (z. B. Kontakt → Angebot → Verhandlung → Abschluss). Statt Leads in Excel oder Notizen zu verlieren, siehst du auf einen Blick, wo jeder Deal steht und was als Nächstes zu tun ist. Für Freelancer und kleine Agenturen ist es eine der einsteigerfreundlichsten CRM-Lösungen am Markt.

Was kostet Pipedrive 2026?

Pipedrive rechnet pro Nutzer und Monat ab (jährliche Zahlung, monatlich teurer): Lite 14 €, Growth 39 €, Premium 49 € und Ultimate 79 €. Für Solo-Freelancer reicht meist der Lite-Plan; Automatisierungen und Umsatzprognosen gibt es ab Growth. Es gibt keinen dauerhaft kostenlosen Plan, aber eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte. Stand: Juli 2026 — final auf der offiziellen Preisseite gegenchecken.

Lohnt sich Pipedrive für einzelne Freelancer?

Ja, wenn du regelmäßig Angebote schreibst und Leads nachverfolgst. Sobald du mehr als eine Handvoll offene Anfragen gleichzeitig hast, verhindert eine echte Pipeline, dass Deals durchrutschen — und die 14 €/Monat sind schnell durch einen einzigen zusätzlichen Abschluss wieder drin. Wer nur zwei, drei Stammkunden betreut und kaum Neukundengeschäft macht, kommt anfangs auch mit einer einfachen Tabelle aus.

Pipedrive oder HubSpot — was ist besser?

Pipedrive ist schlanker, günstiger und schneller eingerichtet — ideal für Freelancer und kleine Vertriebsteams, die einfach ihre Deals im Griff haben wollen. HubSpot hat einen kostenlosen Einstieg und ein breiteres Marketing-/Service-Ökosystem, wird in den bezahlten Stufen aber schnell deutlich teurer und komplexer. Für reinen, fokussierten Vertrieb ohne Ballast ist Pipedrive meist die bessere Wahl.

Hat Pipedrive ein Projektmanagement-Modul?

Ja, aber erst ab dem Premium-Plan. Dort kannst du gewonnene Deals direkt in Projekte überführen und den Auftrag nach dem Abschluss weiterverfolgen. In den günstigeren Plänen ist Pipedrive ein reines Sales-CRM; wer stärkeres Projektmanagement braucht, kombiniert es mit einem Tool aus unserer Projektmanagement-Übersicht.

Fazit

Pipedrive ist das CRM für alle, die Vertrieb wollen — nicht Vertriebssoftware-Verwaltung. Die visuelle Pipeline ist in Minuten verstanden, der Einstieg mit 14 €/Nutzer/Monat ist fair, und die Automatisierungen ab dem Growth-Plan nehmen dir das lästige Nachfassen ab. Für Freelancer mit regelmäßigem Neukundengeschäft und kleine Agenturen mit überschaubarem Vertriebsteam ist es eine der besten Optionen. Wer ein vollwertiges Projektmanagement dazu braucht, greift zum Premium-Plan oder kombiniert Pipedrive mit einem PM-Tool.

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