FYRST: Das kostenlose Geschäftskonto der Deutschen Bank im Test
· Aktualisiert: 12. Juli 2026
Affiliate-Link — wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Wie wir testen
Ideal für
- Freiberufler und Einzelunternehmer, die ein kostenloses Konto bei einer echten Bank statt einem Fintech wollen
- Selbstständige, die gelegentlich Bargeld einzahlen — über Postbank-Standorte kostenlos
- Gründer, denen deutsche IBAN und deutsche Einlagensicherung wichtig sind
- Solo-Selbstständige mit überschaubarem Buchungsvolumen (50 Freibuchungen/Monat im Base)
USP
Echtes Bank-Geschäftskonto (Deutsche-Bank-Gruppe) für dauerhaft 0 € — mit Bargeld-Zugang über Postbank
Kostenlos testen?
Kein Trial nötig — FYRST Base ist für Freiberufler und Einzelunternehmer dauerhaft kostenlos
FYRST ist die Antwort der Deutschen Bank auf Kontist, Finom & Co.: ein digitales Geschäftskonto für Gründer und Selbstständige — aber eben mit einer echten Großbank im Rücken statt einer Banking-Lizenz aus zweiter Hand. Für Freiberufler und Einzelunternehmer ist das Base-Konto dauerhaft kostenlos.
FYRST in 10 Sekunden
Was ist FYRST?
FYRST ist die im Deutsche-Bank-Konzern gestartete Digital-Marke für Gründer und Selbstständige und wickelt Konten über die Postbank-Infrastruktur ab. Das Konzept: die Kostenstruktur und App-Erfahrung eines Fintechs, aber mit Banklizenz, Filial-Infrastruktur und Einlagensicherung einer deutschen Großbank. Kontoeröffnung und Alltag laufen komplett digital über App und Web-Banking.

Der Bargeld-Vorteil: Postbank statt Einzelhandels-Workaround
Das unterschätzte Argument für FYRST: Bargeld. Einzahlungen und Abhebungen laufen kostenlos über Postbank-Standorte — reine Online-Konten bieten Bareinzahlung oft gar nicht oder nur umständlich über Supermarkt-Partner gegen Gebühr. Wer auf Märkten verkauft, Trinkgelder einzahlt oder von Kunden bar bezahlt wird, spart sich mit FYRST wiederkehrende Kosten und Wege.
Konditionen im Detail
FYRST Base ist für natürliche Personen (Freiberufler, Einzelunternehmer) dauerhaft gebührenfrei und enthält 50 kostenfreie beleglose Buchungen pro Monat — danach 0,19 € pro Buchung. Eine Debit Mastercard ist inklusive, die klassische girocard gibt es optional für 24 €/Jahr. FYRST Complete (10 €/Monat) erhöht auf 75 Freibuchungen mit deutlich günstigeren Folgebuchungen (0,08 €) und legt ein Base-Konto als Zweitkonto obendrauf. Buchhaltungszugriff und DATEV-Datenaustausch (5 €/Monat) sind bei allen Konten zubuchbar — FYRST Premium (24 €/Monat) enthält die DATEV-Anbindung kostenfrei.
Rechenbeispiel: Bei 80 Buchungen im Monat zahlst du im Base-Konto 30 × 0,19 € = 5,70 € extra — ab diesem Volumen lohnt der Blick auf Complete oder eine Fintech-Flatrate im Geschäftskonto-Vergleich.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Dauerhaft kostenloses Konto für Freiberufler und Einzelunternehmer — bei einer echten Bank
- Deutsche-Bank-Gruppe: deutsche IBAN, deutsche Einlagensicherung, kein Fintech-Risiko
- Bargeld einzahlen und abheben kostenlos über Postbank-Standorte
- 50 Freibuchungen/Monat im kostenlosen Base-Plan reichen für die meisten Solo-Selbstständigen
- Debit Mastercard inklusive
Nachteile
- Keine automatischen Steuer-Rücklagen-Unterkonten (das können Kontist & Co. besser)
- Buchhaltungszugriff und DATEV nur als kostenpflichtige Add-ons (DATEV 5 €/Monat; kostenfrei erst im Premium)
- 0,19 € pro Buchung über den 50 Freibuchungen können bei hohem Volumen teurer werden als Fintech-Flatrates
Wann lohnt sich FYRST?
- Du willst 0 € Grundgebühr bei einer echten Bank — deutsche IBAN, deutsche Einlagensicherung, keine Fintech-Abhängigkeit.
- Du bewegst regelmäßig Bargeld — kostenlose Ein- und Auszahlung über Postbank ist im Kostenlos-Segment fast einzigartig.
- Dein Buchungsvolumen ist überschaubar — 50 Freibuchungen decken die meisten Solo-Selbstständigen ab.
- Du willst automatische Steuer-Rücklagen — dafür ist Kontist gebaut; FYRST hat keine Steuer-Unterkonten.
- Du willst Buchhaltung tief integriert ohne Aufpreis — bei FYRST sind Buchhaltungszugriff und DATEV kostenpflichtige Add-ons; Fintechs wie Finom bringen Rechnungsstellung gleich mit.
Fazit
FYRST ist die solide, unaufgeregte Wahl im Geschäftskonto-Vergleich: keine Growth-Hacks, keine Smart-Features — dafür ein dauerhaft kostenloses Konto mit allem, was eine echte Bank ausmacht. Für sicherheitsbewusste Freiberufler und alle mit Bargeld-Bedarf eine klare Empfehlung; wer Steuer-Automatik will, schaut zu Kontist.
Preise & Pläne
FYRST Base
Kostenlos
dauerhaft 0 € für Freiberufler & Einzelunternehmer (jur. Personen: nach 6 Monaten 6 €/Monat)
- 50 kostenfreie Buchungen/Monat, danach 0,19 €
- Debit Mastercard (FYRST Card) inklusive
- girocard optional: 24 €/Jahr
- Deutsche IBAN
- Bargeld kostenlos über Postbank-Standorte
FYRST Complete
€10
pro Monat
- 75 kostenfreie Buchungen/Monat, danach nur 0,08 €
- Ein Base-Konto zusätzlich inklusive
- girocard günstiger: 18 €/Jahr
- Buchhaltungszugriff zubuchbar
FYRST Premium
€24
pro Monat
- Umfangreichstes Paket
- DATEV-Anbindung inklusive
Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.
Häufige Fragen
Was ist FYRST?
FYRST ist die Digital-Marke der Deutschen Bank für Gründer und Selbstständige — ein Geschäftskonto mit App und Web-Banking, das auf der Postbank-Infrastruktur läuft. Der entscheidende Unterschied zu Fintechs wie Kontist oder Finom: Hinter FYRST steht eine echte deutsche Großbank mit deutscher Einlagensicherung und Bargeld-Netz.
Ist das FYRST-Geschäftskonto wirklich kostenlos?
Ja — FYRST Base kostet für Freiberufler, Einzelunternehmer und Solo-Selbstständige dauerhaft 0 € Grundgebühr, inklusive 50 kostenfreier Buchungen pro Monat (danach 0,19 € pro Buchung) und einer Debit Mastercard. Nur juristische Personen (GmbH, UG) zahlen nach 6 Monaten 6 €/Monat für das Base-Konto.
Kann ich bei FYRST Bargeld einzahlen?
Ja — und das ist eines der stärksten Argumente: Über die Postbank-Standorte zahlst du kostenlos Bargeld ein und hebst kostenlos ab. Reine Fintech-Konten schaffen das gar nicht oder nur gegen Gebühren über Einzelhandels-Partner. Für alle mit regelmäßigen Bareinnahmen ist FYRST damit fast konkurrenzlos im Kostenlos-Segment.
Wer kann ein FYRST-Konto eröffnen?
Gewerbetreibende und Freiberufler als natürliche Personen (dann Base = dauerhaft 0 €), außerdem juristische Personen wie GmbH und UG zu angepassten Konditionen. Die Kontoeröffnung läuft komplett digital.
FYRST oder Kontist — welches Geschäftskonto passt besser?
FYRST, wenn dir echte Bank, Bargeld-Zugang und 0 € Grundgebühr am wichtigsten sind. Kontist, wenn du die automatischen Steuer-Rücklagen willst — das Konto legt USt- und ESt-Anteile jedes Zahlungseingangs automatisch beiseite, was FYRST nicht bietet. Unser Geschäftskonto-Vergleich stellt beide direkt gegenüber.
Fazit
FYRST besetzt eine Lücke, die sonst kaum jemand füllt: ein dauerhaft kostenloses Geschäftskonto bei einer echten deutschen Großbank — mit Bargeld-Zugang über Postbank, deutscher IBAN und deutscher Einlagensicherung. Wer Wert auf Bank statt Fintech legt oder regelmäßig Bargeld bewegt, findet im Kostenlos-Segment nichts Vergleichbares. Die Schwächen liegen bei den Smart-Features: automatische Steuer-Rücklagen und tiefe Buchhaltungs-Integration können die Fintech-Konkurrenten besser.
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