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FunnelCockpit Review 2026: Das deutsche Funnel-Tool im Test

Fastlancer Team · Aktualisiert: 23. Juli 2026

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Affiliate-Link — wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Wie wir testen

FunnelCockpit

Ideal für

  • Coaches und Dienstleister, die Funnels ohne US-Tool-Flickenteppich bauen wollen
  • DACH-Anbieter mit DSGVO-Anspruch: deutscher Betreiber, Abrechnung über Digistore24 in Hildesheim
  • Selbstständige, die Landingpages, E-Mails und Webinare in einem Tool wollen
  • Umsteiger von ClickFunnels, denen US-Hosting und Dollar-Preise nicht passen

USP

Das deutsche All-in-One-Marketing-System: Funnels, E-Mail-Marketing, automatisierte Webinare, Video-Hosting und Mitgliederbereiche aus einer Hand — deutscher Anbieter, deutscher Vertragspartner

Kostenlos testen?

Ja — 14 Tage testen für einmalig 1 €

Was ist FunnelCockpit?

FunnelCockpit ist ein deutsches All-in-One-Marketing-System, betrieben von einer GbR aus Denis Hoeger Caballero, der Just Viral GmbH & Co. KG und Marius Gebhardt: Landingpages und Funnels bauen, E-Mails versenden, automatisierte Webinare ausspielen, Videos hosten, Mitgliederbereiche betreiben — alles in einem Tool, entwickelt und gehostet in Deutschland. Über 28.000 Nutzer setzen darauf; die Zielgruppe sind Coaches, Berater und Dienstleister im DACH-Raum, die keinen US-Tool-Flickenteppich verwalten wollen. Wer international verkauft und mit englischer Oberfläche klarkommt, findet mit Kartra das bekannteste internationale Pendant.

Der Baukasten: Funnels, Videos, Webinare

Der Drag-and-drop-Builder baut komplette Funnels von der Landingpage bis zur Danke-Seite, mit A/B-Split-Tests und unbegrenztem Traffic in allen Plänen. Der eingebaute VideoPlayer hostet Videos selbst (oder bindet Vimeo/YouTube ein) und ergänzt Conversion-Elemente wie AutoPlay und Video-Funnels. Ab Standard kommen das Webinar-Tool für Live- und Evergreen-Webinare sowie ein CRM dazu; Business-Kunden analysieren mit MouseTracking-Heatmaps und dem Bounce-Tool, warum Besucher abspringen.

Preise: der Sprung sitzt in der Mitte

Lite (47 €/Monat, jährlich 39,95 €) deckt mit 5 Funnels, einem Mitgliederbereich und E-Mail-Marketing den Einstieg ab — allerdings ohne CRM und Webinare. Genau die stecken in Standard (97 €/82,45 €), was den Preis verdoppelt. Business (297 €/252,45 €) schaltet alles unbegrenzt frei. Getestet wird 14 Tage für symbolische 1 €, danach ohne Mindestlaufzeit. Abgerechnet wird über Digistore24. Stand Juli 2026.

Ehrliche Einordnung: All-in-One hat einen Preis

Die Bewertungen sind gemischt: Trustpilot zeigt 3,1 von 5 bei 65 Bewertungen. Gelobt werden Funktionsumfang, deutscher Support und Preis-Leistung. Die wiederkehrende Kritik: Das E-Mail-Modul erreicht nicht die Tiefe von Brevo und Co., das Webinar-Tool nicht die Stabilität von Zoom, und Updates haben vereinzelt bestehende Funnels beschädigt. Wer bereit ist, diesen Kompromiss für die Ein-Tool-Einfachheit einzugehen, bekommt dafür ein Gesamtpaket, das es DSGVO-konform sonst kaum gibt.

Für wen lohnt sich FunnelCockpit?

Für Coaches, Berater und Dienstleister mit deutschen Kunden, die Leads über Funnels, Webinare und E-Mail-Strecken gewinnen und dabei rechtlich sauber bleiben wollen. Wer nur Landingpages braucht, ist mit schlankeren Buildern günstiger dran; wer maximale E-Mail-Power will, kombiniert mit einem Spezialtool aus unserer E-Mail-Marketing-Übersicht — mehr Marketing-Werkzeuge in der Übersicht.

Was uns an FunnelCockpit gefällt und was nicht

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Echtes All-in-One: Funnels, E-Mail, Webinare, Video-Hosting, Blog und Mitgliederbereiche
  • Deutscher Anbieter mit deutschem Support (GbR um Denis Hoeger Caballero, Just Viral GmbH & Co. KG und Marius Gebhardt)
  • Unbegrenzter Traffic in allen Plänen
  • Deutlich günstiger als ClickFunnels, 14-Tage-Test für 1 €
  • Conversion-Extras wie Video-Funnels, MouseTracking und Bounce-Tool (Business)

Nachteile

  • E-Mail- und Webinar-Modul weniger ausgereift als Spezialtools wie Brevo oder Zoom
  • Lite-Plan ohne CRM und Webinare — der Sprung auf Standard verdoppelt den Preis
  • Updates brechen laut Nutzerberichten gelegentlich bestehende Funnels
  • Lernkurve höher, als das Marketing verspricht

Preise & Pläne

Lite

47 €

pro Monat · 39,95 €/Monat bei jährlicher Zahlung (−15 %), zzgl. USt.

  • 5 Projekte/Funnels, 1 Mitgliederbereich
  • FunnelBuilder, VideoPlayer, Blog
  • E-Mail-Marketing und Split-Tests
  • Kein CRM, keine Webinare
Featured

Standard

97 €

pro Monat · 82,45 €/Monat bei jährlicher Zahlung, zzgl. USt.

  • 10 Projekte, 3 Mitgliederbereiche
  • Automatisierte Webinare mit zeitgesteuertem Chat
  • CRM inklusive
  • Unbegrenzte Umfragen und Split-Tests

Business

297 €

pro Monat · 252,45 €/Monat bei jährlicher Zahlung, zzgl. USt.

  • Alles unbegrenzt (Projekte, Webinare, Formulare)
  • MouseTracking-Heatmaps
  • Bounce-Tool für Absprung-Analysen
  • Team-Funktionen

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet FunnelCockpit?

Drei Pläne, jeweils zzgl. USt.: Lite 47 €/Monat (39,95 € bei Jahreszahlung), Standard 97 €/Monat (82,45 €) und Business 297 €/Monat (252,45 €). Jahreszahlung spart 15 %. Getestet wird 14 Tage für einmalig 1 €, danach gibt es keine Mindestlaufzeit. Stand Juli 2026, aktuelle Preise auf funnelcockpit.com prüfen.

Was ist alles in FunnelCockpit enthalten?

Der Kern in allen Plänen: Drag-and-drop-FunnelBuilder, VideoPlayer mit eigenem Hosting, Blog, tag-basiertes E-Mail-Marketing, A/B-Split-Tests und unbegrenzter Traffic. Standard ergänzt Webinare (live und evergreen) und ein CRM; Business schaltet alles unbegrenzt frei plus MouseTracking-Heatmaps und das Bounce-Tool für Absprung-Analysen.

FunnelCockpit oder ClickFunnels — was passt besser?

Für DACH-Anbieter sprechen drei Punkte für FunnelCockpit: DSGVO (deutscher Anbieter und deutscher Vertragspartner statt US-Anbieter), Preis (ab 39,95 € statt ~97 $) und deutscher Support. ClickFunnels ist dafür ausgereifter und hat das größere Template- und Integrations-Ökosystem. Wer international verkauft, kann ClickFunnels nehmen; wer an deutsche Kunden verkauft, fährt mit FunnelCockpit rechtlich entspannter.

Taugt das E-Mail-Marketing als Newsletter-Ersatz?

Für Funnel-Sequenzen und tag-basierte Automationen: ja. Als vollwertiger Newsletter-Ersatz: bedingt — Spezialtools wie Brevo oder Klaviyo bieten mehr Vorlagen, bessere Zustellbarkeits-Werkzeuge und tiefere Auswertungen. Viele Nutzer kombinieren FunnelCockpit für Funnels mit einem dedizierten E-Mail-Tool.

Ist FunnelCockpit DSGVO-konform?

Der Anbieter ist eine deutsche GbR (Denis Hoeger Caballero, Just Viral GmbH & Co. KG, Marius Gebhardt), abgerechnet wird über die Digistore24 GmbH in Hildesheim, und der Builder bringt DSGVO-Funktionen mit. Zum Serverstandort macht FunnelCockpit selbst keine Angabe — es wirbt mit „Made in Germany“, nennt aber kein Rechenzentrum; wer das für die eigene Datenschutzdokumentation braucht, fragt vor dem Kauf nach einem AV-Vertrag. Genau das ist gegenüber US-Alternativen der Hauptvorteil: kein Drittland-Transfer, keine Standardvertragsklausel-Diskussionen mit Kunden.

Fazit

FunnelCockpit ist die pragmatische DACH-Antwort auf ClickFunnels: alles Wichtige in einem Tool, von einem deutschen Anbieter, zum halben Preis. Die Module erreichen nicht überall Spezialtool-Niveau — beim E-Mail-Marketing und den Webinaren merkt man den All-in-One-Kompromiss — aber die Kombination aus Funnels, Video-Hosting und DSGVO-Sicherheit gibt es sonst nirgends so komplett. Für Coaches und Dienstleister mit deutschen Kunden eine solide Empfehlung; der 1-€-Test macht die Entscheidung risikofrei.

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