Leadpages: Landing Pages erstellen, die wirklich konvertieren
Fastlancer Team · Aktualisiert: 5. Sept. 2026
Affiliate-Link — wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Wie wir testen
Ideal für
- Freelancer & Solo-Selbstständige, die Landing-Pages für Leads, Newsletter-Anmeldungen oder Verkäufe brauchen — ohne Entwickler
- Marketer & Agenturen, die schnell testen wollen (A/B-Tests schon im Einstiegstarif)
- Wer unbegrenzten Traffic auf Landing-Pages will, ohne bei Besucherzahlen gedeckelt zu werden
USP
Landing-Pages, Websites und Formulare mit A/B-Testing und unbegrenztem Traffic — schon im Einstiegstarif.
Kostenlos testen?
7 Tage kostenlos mit vollem Zugriff, ohne Risiko — monatlich kündbar
Leadpages ist eine Conversion-Plattform (CRO) zum Bauen von Landing-Pages, Websites und Blogs, die Besucher in Leads und Kunden verwandeln. Der Fokus liegt nicht auf schönen Seiten allein, sondern darauf, dass die Seiten konvertieren — mit A/B-Testing, Formularen und KI-gestützter Optimierung direkt eingebaut.
Was ist Leadpages?
Leadpages gibt es seit 2012 und zählt über 400.000 Kunden. Du baust Landing-Pages per Drag-and-drop oder lässt sie per KI erstellen, sammelst Leads über Formulare, testest Varianten gegeneinander und bindest über 200 Tools an (E-Mail-Marketing, CRM, Zahlungen). Ein Alleinstellungsmerkmal: unbegrenzter Traffic in allen Tarifen — während viele Wettbewerber bei 15.000 bis 30.000 Besuchern deckeln — und A/B-Testing bereits im günstigsten Plan, wo andere dafür 149–249 $/Monat verlangen.

Was kostet Leadpages?
Leadpages hat drei Tarife, alle mit unbegrenzten Seiten und unbegrenztem Traffic. Der Einstieg Grow kostet 115 €/Monat (91,67 € bei Jahreszahlung; in den USA 99 $) und enthält manuelles A/B-Testing, dynamischen Text und Lead-Enrichment. Optimize (229 €/Monat, 183,33 € jährlich) ergänzt Smart Traffic — eine KI, die Besucher automatisch auf die für sie beste Variante lenkt — sowie Heatmaps und Personalisierung. Scale (399 €/Monat, 319,17 € jährlich) bringt den vollen Auto-Optimierungs-Loop, Team-Seats und einen dedizierten Ansprechpartner. Einen Gratis-Tarif gibt es nicht, dafür eine 7-tägige Testphase mit vollem Zugriff.
Daneben verkauft Leadpages seit 2026 HTML Pub als separate Produktlinie — die reine Veröffentlichungs-Ebene (Seiten, Websites und Blogs mit eigener Domain und SSL) ohne A/B-Testing, Smart Traffic und Heatmaps, mit eigenen Tarifen Starter, Pro und Business ab 10 €/Monat (8 € jährlich; Pro 29 €, Business 49 €). Wenn dir für Leadpages ein Einstiegspreis von 10 € oder 10 $ begegnet, meint er dieses Produkt, nicht die Landing-Page-Suite; Seiten und Domains lassen sich später in Leadpages übernehmen.
Für wen sich Leadpages lohnt
Leadpages richtet sich an alle, die Landing-Pages nicht nur einmal, sondern laufend bauen und verbessern: Coaches und Kursanbieter, Newsletter-Betreiber, Marketer und Agenturen. Der Mehrwert liegt im Testen — wer nie A/B-testet, zahlt für Funktionen, die er nicht nutzt. Für eine einzelne statische Präsenz ist ein günstiger Ein-Seiten-Builder wie Carrd sinnvoller. Sobald aber jede Anmeldung und jeder Verkauf zählt und du systematisch optimieren willst, ist Leadpages eine der zugänglichsten Optionen am Markt.
Was uns an Leadpages gefällt und was nicht
Vor- und Nachteile
Vorteile
- A/B-Testing & unbegrenzter Traffic schon ab dem günstigsten Tarif (Wettbewerber deckeln oft bei 15.000–30.000 Besuchern)
- Dynamischer Text und Lead-Enrichment schon in Grow, Heatmaps ab Optimize – keine Zusatz-Tools nötig
- 7 Tage kostenlos testen mit vollem Zugriff, monatlich kündbar
- Etabliert seit 2012, über 400.000 Kunden
Nachteile
- Aus Deutschland teurer als in den USA: Grow kostet 115 €/Monat statt 99 $ – und liegt damit deutlich über einfachen Website-Buildern
- Fokus auf Landing-Pages und Conversion — keine vollwertige Website- oder Shop-Plattform wie Webflow oder Shopify
- Für eine einzelne statische Seite überdimensioniert
Weitere Tools zum Leads gewinnen und Reichweite aufbauen findest du in unserer Übersicht der Marketing-Tools für Freelancer.
Preise & Pläne
Grow
115 €
pro Monat, monatlich kündbar · 91,67 € bei Jahreszahlung (US: 99 $)
- Unbegrenzte Seiten & unbegrenzter Traffic
- Manuelles A/B-Testing (2 Varianten)
- Dynamischer Text, Lead-Enrichment (2.000 IPs/Monat)
Optimize
229 €
pro Monat, monatlich kündbar · 183,33 € bei Jahreszahlung (US: 199 $)
- Alles aus Grow
- Smart Traffic (KI-Optimierung) & Heatmaps
- Auto-Personalisierung
Scale
399 €
pro Monat · 319,17 € bei Jahreszahlung (US: 399 $)
- Voller Auto-Optimierungs-Loop
- Team-Seats & Workspaces
- Dedizierter Customer Success
Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.
Häufige Fragen
Was kostet Leadpages 2026?
Die Leadpages-Plattform hat drei Tarife: Grow für 115 €/Monat, Optimize für 229 €/Monat und Scale für 399 €/Monat (aus Deutschland in Euro abgerechnet; in den USA 99/199/399 $). Bei Jahreszahlung rund 20 % weniger: 91,67 €, 183,33 € und 319,17 €. Alle Tarife bieten unbegrenzte Seiten und unbegrenzten Traffic; A/B-Testing ist bereits im günstigsten Tarif enthalten. Es gibt keinen dauerhaften Gratis-Tarif, aber eine 7-tägige kostenlose Testphase mit vollem Zugriff.
Gibt es bei Leadpages eine kostenlose Testphase?
Ja — Leadpages bietet eine 7-tägige kostenlose Testphase mit vollem Plattform-Zugriff. Du kannst vor Tag 7 kündigen, ohne dass Kosten entstehen. Einen dauerhaften Free-Plan (wie ihn etwa Carrd hat) gibt es nicht; nach der Testphase startet der gewählte Tarif.
Was ist Smart Traffic bei Leadpages?
Smart Traffic ist Leadpages' KI-gestützte Optimierung (ab dem Optimize-Tarif): Statt alle Besucher auf dieselbe Variante zu schicken, leitet die KI jeden Besucher automatisch auf die Landing-Page-Version, die für sein Profil am ehesten konvertiert. Das geht über klassisches A/B-Testing hinaus, das nur eine Gewinner-Variante ermittelt.
Leadpages vs. Unbounce vs. Carrd — was passt für wen?
Leadpages ist der solide Allrounder mit A/B-Testing und unbegrenztem Traffic schon im Einstieg. Unbounce zielt stärker auf performance-getriebene Marketer mit KI-Copy und Conversion-Fokus, ist aber meist teurer. Carrd ist die minimalistische, sehr günstige Wahl (ab wenigen Dollar/Jahr) für einzelne, einfache Seiten — ohne A/B-Testing oder Marketing-Features. Faustregel: Carrd für die schnelle Ein-Seiten-Präsenz, Leadpages/Unbounce, sobald Conversion und Tests zählen.
Für wen lohnt sich Leadpages?
Für alle, die regelmäßig Landing-Pages bauen und optimieren — Coaches, Kursanbieter, Newsletter-Betreiber, Agenturen und Solo-Selbstständige mit Lead-Fokus. Wer nur eine einzelne statische Seite braucht, fährt mit einem günstigen Ein-Seiten-Tool besser. Sobald du Formulare, A/B-Tests und unbegrenzten Traffic willst, spielt Leadpages seine Stärke aus.
Fazit
Leadpages ist eine der zugänglichsten Conversion-Plattformen: A/B-Testing und unbegrenzter Traffic gibt es schon im Einstiegstarif, dazu KI-Seitenerstellung und ein solides Vorlagen- und Integrations-Ökosystem. Der Regulärpreis liegt über simplen Website-Buildern — dafür bekommst du echte Marketing- und Testing-Funktionen. Wer regelmäßig Leads über Landing-Pages gewinnt, holt das schnell rein; für eine einzelne statische Seite ist es zu viel. Die 7-Tage-Testphase macht das Ausprobieren risikolos.
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