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Castmagic: Audio- und Video-Inhalte per KI in Content verwandeln

Fastlancer Team · Aktualisiert: 25. Juli 2026

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Castmagic

Ideal für

  • Podcaster, die aus jeder Folge Show Notes, Zitate und Social-Posts ziehen wollen
  • Content-Creator und Video-Teams, die Long-Form-Aufnahmen in viele Kanäle zerlegen
  • Solo-Selbstständige und Agenturen, die Repurposing ohne eigenes Redaktionsteam skalieren
  • Alle, die vor allem englischsprachige Audios transkribieren und weiterverarbeiten wollen

USP

Verwandelt eine Audio- oder Videodatei per KI in Dutzende fertige Content-Assets — Show Notes, Transkript, Blogartikel, Newsletter und Social-Posts in einem Durchlauf

Kostenlos testen?

Kein dauerhaft kostenloser Plan; ein zeitlich begrenzter Test ist nur zeitweise verfügbar

Castmagic in 30 Sekunden

Geeignet fürPodcaster, Creator und Agenturen, die Aufnahmen in viele Content-Assets verwandeln
PreisHobby 19 $ · Starter 48 $ · Team 139 $/Monat (jährlich, in USD)
StärkeEine Datei wird per KI zu Show Notes, Artikel, Newsletter und Social-Posts
SchwächeUSD-Abrechnung, Stunden-Limit pro Plan, kein Videoschnitt-Editor

Was ist Castmagic?

Castmagic ist ein KI-Tool fürs Content-Repurposing: Du lädst eine Podcast-Folge, ein Video oder eine reine Audiodatei hoch, und die KI erzeugt daraus in einem Durchlauf ein ganzes Paket fertiger Inhalte — Transkript, Show Notes, Zusammenfassung, Blogartikel, Newsletter-Text und einen Stapel Social-Media-Posts. Das Versprechen: aus einer Stunde Sprechen werden Dutzende Text-Assets, ohne dass du selbst ein Redaktionsteam beschäftigst.

Wie Castmagic arbeitet

Nach dem Upload transkribiert Castmagic die Aufnahme und schickt sie durch vorbereitete Prompt-Vorlagen. Jedes Ergebnis lässt sich unbegrenzt neu generieren und mit eigenen Prompts an die eigene Stimme anpassen. Über Magic Chat stellst du Fragen direkt ans Transkript, ziehst Zitate oder verdichtest lange Passagen. Für Social Media erzeugt das Tool zusätzlich Clips und Audiogramme. Ergebnisse werden in „Spaces" organisiert, sodass mehrere Projekte oder Kunden getrennt bleiben.

Preise und Stunden-Kontingente

Castmagic rechnet in US-Dollar ab und staffelt nach Transkriptionsstunden pro Monat. Hobby (19 $/Monat jährlich, 239 $/Jahr) deckt 30 Stunden und drei Spaces ab — genug für einen wöchentlichen Podcast. Starter (48 $/579 $) hebt auf 100 Stunden plus API-Zugang, Team (139 $/1.669 $) auf 400 Stunden mit Priority-Support und unbegrenzten Plätzen (je +19 $/Monat). Darüber liegt Business & Scale ab 699 $/Monat mit individuellem Volumen und SLA. Wichtig für die Budgetplanung: Nicht die Zahl der Assets ist die Grenze, sondern die Stunden — wer viel Roh-Audio durchschickt, wächst schnell in den nächsten Plan. Monatliche Zahlung kostet rund 30 % mehr als der Jahrespreis.

Castmagic oder Descript?

Die häufigste Verwechslung: Castmagic ist kein Video-Editor. Descript schneidet Audio und Video über das Transkript, entfernt Füllwörter und exportiert die fertige Folge. Castmagic setzt danach an — es nimmt die fertige Aufnahme und macht daraus möglichst viel Text. Wer beides braucht, schneidet in Descript und repurposed in Castmagic. Steht nur eine der beiden Aufgaben an, entscheidet sie die Wahl.

Für wen sich Castmagic lohnt

Castmagic zahlt sich aus, sobald Veröffentlichen zur Routine wird: wöchentliche Podcasts, regelmäßige YouTube-Videos, Kurs-Aufzeichnungen oder Agentur-Content für mehrere Kunden. Die eingesparte Redaktionszeit holt den Abopreis dann schnell wieder rein. Für ein paar Aufnahmen im Jahr oder rein deutschsprachige Fachinhalte mit hohem Korrekturbedarf ist das Abo überdimensioniert — mehr Werkzeuge fürs Repurposing findest du in unserer Marketing-Tool-Übersicht.

Was uns an Castmagic gefällt und was nicht

Vorteile

  • Aus einer Datei entstehen in Minuten Dutzende Assets: Show Notes, Transkript, Artikel, Newsletter, Social-Posts
  • Unbegrenzte Neu-Generierungen und eigene Prompts — Ergebnisse lassen sich beliebig oft nachschärfen
  • Magic Chat: Fragen direkt ans Transkript stellen und Zitate oder Zusammenfassungen ziehen
  • Über 60 Sprachen plus Clip- und Audiogram-Erstellung fürs Social-Recycling
  • Klare Stunden-Kontingente pro Plan statt undurchsichtiger Credit-Rechnerei

Nachteile

  • Reines USD-Pricing ohne EUR-Abrechnung — für DACH-Nutzer kommt der Wechselkurs obendrauf
  • Das Stunden-Limit bestimmt das echte Budget: Vielpublizierer sprengen den Hobby-Plan schnell
  • Kein Videoschnitt-Editor wie bei Descript — Castmagic liefert Text und Content, kein fertiges Video
  • Kein dauerhaft kostenloser Plan; der Einstieg lohnt erst ab regelmäßiger Veröffentlichung

Preise & Pläne

Hobby

19 $

pro Monat bei Jahreszahlung (239 $/Jahr) · 30 Std. Transkription/Monat, 3 Spaces, 50 GB

  • AI-Chat, eigene Prompts, unbegrenzte Neu-Generierungen
  • Unbegrenzte Clip- und Audiogram-Erstellung
  • Bis zu 3 Team-Plätze
Empfohlen

Starter

48 $

pro Monat bei Jahreszahlung (579 $/Jahr) · 100 Std./Monat, 10 Spaces, 250 GB

  • Alles aus Hobby plus API-Zugang
  • Bis zu 5 Team-Plätze
  • Onboarding-Call inklusive

Team

139 $

pro Monat bei Jahreszahlung (1.669 $/Jahr) · 400 Std./Monat, 25 Spaces, 1 TB

  • Priority-Support und dediziertes Support-Team
  • Unbegrenzte Plätze (+19 $/Monat je Platz)
  • Für Studios und veröffentlichungsstarke Teams

Business & Scale

ab 699 $

pro Monat · individuelles Volumen, SLA und Enterprise-Support

  • Custom-Transkriptionsvolumen, Plätze und Speicher
  • Mengenrabatte und feste Ansprechpartner
  • Für Plattformen und Publishing-Häuser

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet Castmagic?

Castmagic rechnet in US-Dollar ab. Bei Jahreszahlung kostet Hobby 19 $/Monat (239 $/Jahr, 30 Transkriptionsstunden), Starter 48 $/Monat (579 $/Jahr, 100 Stunden, API-Zugang) und Team 139 $/Monat (1.669 $/Jahr, 400 Stunden). Für Studios gibt es Business & Scale ab 699 $/Monat. Monatliche Zahlung liegt rund 30 % höher als der Jahrespreis. Stand Juli 2026, aktuelle Preise auf castmagic.io prüfen.

Gibt es Castmagic kostenlos?

Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht. Castmagic hat zeitweise einen begrenzten Test angeboten, der aber nicht durchgängig auf der Preisseite ausgewiesen ist — der günstigste feste Einstieg bleibt der Hobby-Plan ab 19 $/Monat bei Jahreszahlung. Wer nur gelegentlich eine Datei aufbereiten will, prüft vor dem Abschluss den aktuellen Teststatus auf castmagic.io.

Castmagic vs Descript — was passt besser?

Die beiden lösen unterschiedliche Aufgaben. Castmagic ist auf Content-Repurposing spezialisiert: aus einer Aufnahme werden per KI Show Notes, Artikel, Newsletter und Social-Posts. Descript ist ein vollwertiger Audio- und Video-Editor, in dem man per Transkript schneidet, Filler-Wörter entfernt und exportiert. Faustregel: Wer fertige Videos und Podcast-Folgen schneiden will, nimmt Descript; wer aus einer bestehenden Aufnahme möglichst viele Text-Assets ziehen will, ist mit Castmagic schneller. Viele Teams nutzen beide nebeneinander.

Welche Formate und Sprachen unterstützt Castmagic?

Castmagic verarbeitet gängige Audio- und Videodateien sowie Uploads aus Aufnahmen und unterstützt über 60 Sprachen für Transkription und Ausgabe. Die Content-Qualität ist im Englischen am stärksten; deutsche Transkripte funktionieren, brauchen bei Fachbegriffen aber meist eine Korrekturrunde.

Für wen lohnt sich Castmagic?

Für alle, die regelmäßig Long-Form-Audio oder -Video produzieren — Podcaster, YouTuber, Kurs-Ersteller und Content-Agenturen. Wer pro Woche mehrere Folgen veröffentlicht, spart mit dem automatischen Repurposing viele Stunden Redaktionsarbeit. Für einzelne Aufnahmen im Jahr ist das Abo zu teuer; dann lohnt eher ein Pay-as-you-go-Transkriptionsdienst.

Fazit

Castmagic ist ein Zeitspar-Werkzeug für alle, die regelmäßig sprechen und daraus schreiben lassen wollen: Eine Aufnahme rein, und Minuten später liegen Show Notes, Transkript, Blogartikel, Newsletter und ein Stapel Social-Posts bereit — beliebig oft neu generierbar und per Chat verfeinerbar. Die Grenzen sind klar: reines Dollar-Pricing, ein Stunden-Limit, das bei Vielpublizierern schnell zum Kostenfaktor wird, und kein Videoschnitt wie bei Descript. Wer wöchentlich Podcasts oder Videos veröffentlicht und das Drumherum automatisieren will, holt den Preis schnell wieder rein. Für gelegentliche Aufnahmen ist das Abo überdimensioniert.

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