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Shopify Review 2026: Was der Shop-Baukasten wirklich kostet

Fastlancer Team · Aktualisiert: 22. Juli 2026

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Shopify

Ideal für

  • Selbstständige und kleine Unternehmen, die einen ernsthaften Online-Shop ohne Technik-Aufwand betreiben wollen
  • Side-Hustles, die über den Starter-Plan (5 €) erst mal nur per Social Media verkaufen
  • Freelancer, die Shops für Kunden bauen — Shopify-Skills sind stark nachgefragt
  • Händler, denen Zuverlässigkeit im Checkout wichtiger ist als maximale Individualisierung

USP

Der komplette Shop aus einer Hand — Hosting, Checkout, Zahlungen und Bestandsverwaltung, ohne dass du je einen Server anfasst

Kostenlos testen?

Ja — 3 Tage kostenlos testen, danach Aktions-Einstiegspreis für die ersten Monate

Shopify in 30 Sekunden

Geeignet fürSelbstständige und kleine Unternehmen, die ernsthaft online verkaufen wollen
PreisStarter 5 € · Basic 36 € · Grow 105 € · Advanced 384 €/Monat + Transaktionsgebühren
StärkeAlles aus einer Hand — zuverlässigster Checkout, riesiges Ökosystem
SchwächeGebühren auf jeden Verkauf; Kosten summieren sich mit Apps und Themes

Was ist Shopify?

Shopify ist die weltweit führende Mietshop-Plattform: Du bekommst Shop, Hosting, SSL, Checkout, Zahlungsabwicklung und Bestandsverwaltung als Komplettpaket — ohne je einen Server, ein Update oder ein Sicherheits-Patch anzufassen. Genau dieses „es funktioniert einfach" ist das Produkt: Während selbst gehostete Shops Technik-Pflege verlangen, kümmert sich Shopify um alles außer deinen Produkten.

Für Freelancer ist Shopify doppelt relevant: als Plattform für den eigenen Shop oder das Side-Business — und als Dienstleistung, denn Shopify-Setups für Kunden sind ein gefragtes Freelance-Feld.

Die Kostenwahrheit: Plan + Gebühren

Die Monatsgebühr ist nur die halbe Rechnung. Basic kostet 36 €/Monat (jährlich 25 €, also −31 %), Grow 105 € (jährlich 66 €), Advanced 384 € (jährlich 289 €). Dazu kommen Transaktionsgebühren auf jeden Verkauf: mit Shopify Payments 2,1 % (Basic), 1,8 % (Grow) bzw. 1,6 % (Advanced) + jeweils 0,30 €; wer stattdessen externe Anbieter wie Mollie oder PayPal direkt nutzt, zahlt zusätzlich 2 % (Basic), 1 % (Grow) bzw. 0,6 % (Advanced). Der Starter-Plan (5 €/Monat) ist ein Sonderfall: ein simpler Shop mit Produktseiten und Checkout plus Verkauf über Social Media und Link-in-Bio, mit 5 % Gebühr — zum Antesten von Social Selling genau richtig. Stand Juli 2026.

Was du dafür bekommst

Der Editor baut ansehnliche Shops ohne Code, das Theme-Ökosystem liefert Vorlagen für jede Branche, und der App-Store erweitert alles von Bewertungen über E-Mail-Marketing bis Dropshipping. Das Herzstück ist der Checkout — der meistoptimierte der Branche, mit allen relevanten Zahlarten — Klarna und Apple Pay laufen über Shopify Payments, PayPal als separater Anbieter ohne Zusatzgebühr. Dazu kommen Bestandsverwaltung, Versand-Integrationen, Steuer-Einstellungen für den EU-Verkauf (OSS) und brauchbare Reports schon im Basic-Plan.

Shopify vs. WooCommerce & Co.

Die ehrliche Einordnung: WooCommerce (WordPress) ist bei vorhandenem Technik-Wissen die günstigere und flexiblere Wahl — keine Transaktionsgebühren an die Plattform, volle Kontrolle, dafür Hosting, Updates und Sicherheit in Eigenregie. Wix und Squarespace reichen für gelegentliche Verkäufe neben einer Portfolio-Site. Shopify gewinnt, sobald der Shop das Geschäft ist: mehr Conversion-Optimierung im Checkout, mehr Skalierungsreserve, weniger Betriebsrisiko. In Kombination mit Klaviyo fürs E-Mail-Marketing ist es der De-facto-Stack im E-Commerce.

Für wen lohnt sich Shopify?

Shopify passt, wenn Verkaufen dein Geschäft oder ernsthaftes Standbein ist und du Betriebssicherheit über Bastelfreiheit stellst. Side-Hustles starten günstig mit Starter oder Basic; wachsende Händler wechseln auf Grow, sobald Team-Zugänge und niedrigere Gebühren die Differenz hereinholen. Wer nur ab und zu etwas verkauft oder maximale Kontrolle bei minimalen Kosten will, ist mit einfacheren Buildern bzw. WooCommerce besser bedient.

Was uns an Shopify gefällt und was nicht

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Kompletter Shop ohne Technik-Aufwand — Hosting, SSL, Checkout und Zahlungen inklusive
  • Extrem zuverlässiger Checkout — der Industriestandard, dem Käufer vertrauen
  • Riesiges App- und Theme-Ökosystem für jede Erweiterung
  • Starter-Plan für 5 €: Social Selling testen ohne Shop-Aufbau
  • Skaliert vom Side-Hustle bis zum Millionen-Umsatz (Plus)

Nachteile

  • Transaktionsgebühren auf jeden Verkauf — zusätzlich zur Monatsgebühr
  • Nur 3 Tage kostenlose Testphase
  • Laufende Kosten summieren sich mit Apps und Themes schnell
  • Weniger Individualisierung als selbst gehostetes WooCommerce

Preise & Pläne

Starter

5 €

pro Monat — Verkauf über Social Media & Link-in-Bio

  • Simpler Shop: Produktseiten + Checkout
  • 5 % Transaktionsgebühr mit Shopify Payments
  • Für den Einstieg ins Social Selling
  • Jederzeit upgradebar
Empfohlen

Basic

36 €

pro Monat · 25 €/Monat bei jährlicher Zahlung

  • Vollständiger Online-Shop mit Hosting und SSL
  • Shopify Payments: 2,1 % + 0,30 € je Online-Verkauf
  • Externe Zahlungsanbieter: +2 % Gebühr
  • Der Standard-Plan für Solo-Händler

Grow / Advanced

105 € / 384 €

pro Monat · jährlich 66 €/289 € — für Teams und Volumen

  • Mehr Mitarbeiter-Accounts und Reports
  • Niedrigere Gebühren (extern: 1 % / 0,6 %)
  • Advanced mit erweitertem Reporting
  • Plus für Enterprise ab 2.100 €/Monat

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet Shopify wirklich?

Die Plan-Preise: Starter 5 €/Monat (Mini-Shop + Social Selling), Basic 36 €/Monat, Grow 105 €/Monat, Advanced 384 €/Monat — bei jährlicher Zahlung je nach Plan 25–37 % günstiger. Dazu kommen Transaktionsgebühren: mit Shopify Payments 2,1 % (Basic), 1,8 % (Grow) bzw. 1,6 % (Advanced) + jeweils 0,30 € je Online-Verkauf; bei externen Zahlungsanbietern zusätzlich 2 % (Basic), 1 % (Grow) bzw. 0,6 % (Advanced). Abgerechnet wird für deutsche Händler in Euro. Stand Juli 2026 — aktuell auf shopify.com/de/preise prüfen.

Gibt es Shopify kostenlos?

Nein — es gibt nur eine 3-tägige kostenlose Testphase, danach greift meist ein Aktions-Einstiegspreis für die ersten Monate. Der günstigste dauerhafte Einstieg ist der Starter-Plan für 5 €/Monat, der allerdings nur einen simplen Shop (Produktseiten + Checkout) statt des vollen Store-Baukastens enthält.

Welcher Shopify-Plan passt für Selbstständige?

Für die meisten Solo-Händler ist Basic (36 €/Monat) der richtige Start: vollständiger Shop, alle Kern-Funktionen. Der Starter-Plan (5 €) lohnt sich zum Testen von Social Selling mit simplem Mini-Shop. Grow und Advanced rechnen sich erst mit Team und höherem Volumen, wenn die niedrigeren Transaktionsgebühren die höhere Monatsgebühr ausgleichen.

Shopify oder WooCommerce — was passt besser?

Shopify ist die Alles-inklusive-Lösung: Hosting, Sicherheit, Updates und Support kommen aus einer Hand, dafür zahlst du monatlich plus Gebühren. WooCommerce (WordPress) ist kostenlos und maximal flexibel, verlangt aber eigenes Hosting, Wartung und Technik-Verständnis. Faustregel: Verkaufen soll einfach funktionieren = Shopify; maximale Kontrolle und minimale laufende Kosten bei vorhandenem Technik-Wissen = WooCommerce.

Welche laufenden Zusatzkosten sollte ich einplanen?

Neben Plan und Transaktionsgebühren summieren sich typisch: kostenpflichtige Apps (oft 10–50 €/Monat für Bewertungen, E-Mail, Upsells), ein Premium-Theme (einmalig ca. 150–350 $) und gegebenenfalls die Domain. Realistisch liegt ein ernsthafter Basic-Shop damit bei 50–100 €/Monat Gesamtkosten — immer noch günstiger als Agentur-Betrieb, aber mehr als die nackte Plangebühr.

Fazit

Shopify bleibt der Standard für alle, die verkaufen wollen statt Server zu verwalten: Der Checkout ist der zuverlässigste am Markt, das Ökosystem riesig, und vom 5-€-Social-Selling bis zum Enterprise-Shop skaliert alles auf derselben Plattform. Der Preis dafür sind laufende Gebühren auf jeden Verkauf — wer die Gesamtkosten sauber kalkuliert, wird selten enttäuscht. Technik-affine Händler mit kleinem Budget fahren mit WooCommerce günstiger, alle anderen mit Shopify entspannter.

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