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Pixlr Review 2026: Kostenloser Browser-Editor mit KI — was gratis bleibt und was Credits kostet

Tim Wittke · Aktualisiert: 3. Sept. 2026

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Pixlr

Ideal für

  • Selbstständige, die Zuschnitt, Farbkorrektur und Social-Media-Grafiken ohne Installation erledigen wollen
  • Wer Ebenen, Masken und Auswahlwerkzeuge im Browser für gelegentliche Retusche braucht
  • Kreative mit regelmäßiger KI-Generierung — Plus ist der Einstieg, Premium der realistische Tarif
  • Alle, die auf mehreren Geräten arbeiten: ein Konto für Web, Desktop und Mobile

USP

Kostenloser Browser-Editor mit Ebenen und Masken — die Bezahltarife ab 1,99 € im Monat kaufen vor allem KI-Credits, keine Bearbeitungsfunktionen.

Kostenlos testen?

Ja — 7 Tage Premium mit 250 KI-Credits, angeboten in der App; die Editoren sind ohnehin kostenlos

Pixlr ist ein Bildeditor im Browser mit einer wachsenden Schicht KI-Werkzeuge obendrauf. Die Editoren sind kostenlos; die Bezahltarife beginnen bei 1,99 € im Monat und kaufen vor allem KI-Credits. Diese Trennung ist die ganze Geschichte dieses Reviews: was du ohne Bezahlung bekommst, wo die Bezahlschranke wirklich sitzt und welcher Tarif sich lohnt.

Zwei Editoren und eine Schicht KI

Pixlr ist kein einzelnes Produkt, und die Namen haben sich geändert — deshalb suchen so viele nach einem Werkzeug, das umbenannt wurde. Pixlr Editor (das frühere Pixlr E) ist der fortgeschrittene Editor mit Ebenen, Masken, Auswahlwerkzeugen und Kurven. Pixlr Express (das frühere Pixlr X) ist der schnelle Editor: Ein-Klick-Anpassungen, Filter, Vorlagen, Social-Formate. Den früheren Pixlr Designer gibt es als eigenes Produkt nicht mehr; seine Adresse leitet auf die Startseite um. Beide Editoren laufen ohne Installation im Browser, teilen sich ein Konto und funktionieren auch am Desktop und in den iOS- und Android-Apps.

Pixlr-Startseite mit den Einstiegen zu Editor und KI-Werkzeugen
Die Startseite: Neben den zwei Editoren stehen die KI-Werkzeuge — Bild- und Videogenerierung, Face Swap, Freistellen (pixlr.com)

Um die Editoren herum hat Pixlr die KI-Werkzeuge gebaut, die es heute am stärksten bewirbt: Bildgenerator, Instruct Editor, Videogenerator, Hintergrund- und Objektentferner, Upscaler, Face Swap — auf Fremdmodellen wie Flux, Kling und Google Veo. Dafür werden die KI-Credits ausgegeben, nicht für die Bearbeitung.

Welchen du brauchst: Heißt die Aufgabe „zuschneiden, Farben richten, posten“, ist Express schneller, und die zusätzlichen Werkzeuge fehlen dir nicht. Geht es um Ebenen, präzise Auswahlen oder Retusche, nervt Express nach Minuten und Editor ist der richtige Einstieg. Die meisten Selbstständigen arbeiten täglich in Express und öffnen Editor ein paarmal im Monat.

Bleibt Pixlr kostenlos? Wo die Bezahlschranke sitzt

Ja — die Editoren sind kostenlos, und daran hat sich nichts geändert. Zuschnitt, Ebenen, Masken, Filter, Retusche und Export funktionieren ohne Bezahlung. Was der Gratis-Tarif mitbringt, sind Werbung, ein tägliches Speicherlimit und ein Startguthaben von 20 KI-Credits für Neunutzer; in der App wird ein 7-Tage-Premium-Test mit 250 Credits angeboten. Die Preisseite führt gar keine Free-Spalte — sie sagt nur, dass Plus die Werbung entfernt und das Speicherlimit aufhebt, und wie hoch dieses Limit ist, steht nirgends.

Pixlr-Hintergrundentferner stellt ein Motiv mit einem Klick frei
Freistellen mit einem Klick — eines der Werkzeuge, die KI-Credits verbrauchen; hier ist das Gratis-Kontingent zuerst aufgebraucht (pixlr.com)

Dieses Credit-System ist der Grund, warum gesucht wird, ob Pixlr „nicht mehr kostenlos“ sei. Den Bearbeitungswerkzeugen wurde nichts genommen. Die seitdem hinzugekommenen Funktionen — Generierung, generative Füllung, Hintergrund- und Objektentfernung, Upscaling — verbrauchen Credits, und 20 Start-Credits sind nach einer Handvoll Generierungen weg. Wer Pixlr als „das kostenlose Browser-Photoshop“ kennt, findet es weiter so vor. Wer kostenlose KI-Generierung erwartet, trifft genau hier auf die Bezahlschranke.

Generative Füllung in Pixlr Express erweitert ein Bild per Texteingabe
Generative Füllung in Pixlr Express: sieht aus wie Bearbeitung, wird aber als KI abgerechnet — jeder Durchlauf kostet Credits (pixlr.com)

Pixlr-Preise 2026

TarifJährlich (pro Monat)MonatlichKI-Credits / MonatWas dazukommt
Free0 €0 €20 zum Startbeide Editoren, mit Werbung und täglichem Speicherlimit
Plus1,99 €2,49 €80werbefrei, unbegrenzte Speicherungen, 1 gleichzeitige Generierung
Premium7,99 €9,99 €1.000alle Bild-, Video- und Audiomodelle, privater Modus, 4 gleichzeitig, Schriften und Vorlagen
Ultraab 19,99 €ab 24,99 €5.000unbegrenzte schnelle Bildgenerierungen (Fair Use), 8 gleichzeitig, Priorität, High-Res-Exporte
Ultra MAX39,99 €49,99 €10.000Ultra mit doppelten Credits

Jahreszahlung spart rund 20 %. Pixlr zeigt dieselben Zahlen in der Währung des Besuchers — wer aus den USA kommt, sieht Dollar statt Euro. Bezahlt wird per Karte oder PayPal, gekündigt jederzeit, und ein Abo gilt mit einem Konto für Web, Desktop und Mobile. Gegen die Adobe Creative Cloud mit 77,99 € im Monat liegt jede Pixlr-Stufe eine Größenordnung darunter — der Vergleich trägt aber nur für die Arbeiten, die Pixlr abdeckt.

Pixlr-Preisseite im September 2026 mit Plus, Premium und Ultra
Die Preisseite im September 2026, Monatsansicht: Plus, Premium und Ultra; Ultra MAX ist als Zusatzoption darunter (pixlr.com)

Wer bezahlen sollte, und wofür

Die praktische Linie: Für die Bearbeitung vorhandener Bilder reicht Free, und das war immer so. Plus ist die 1,99 € wert, sobald Werbung oder Speicherlimit stören. Für KI-Generierung als festen Teil der Arbeit ist Plus das ehrliche Minimum, aber 80 Credits sind wenig — echtes KI-Volumen beginnt bei Premium, und Ultras unbegrenzte schnelle Generierungen zahlen sich nur aus, wenn du den ganzen Tag generierst.

Die Entscheidung in drei Zeilen
  • Zuschnitt, Farbkorrektur, Social-Posts: bei Free bleiben, oder Plus gegen Werbung und Tageslimit
  • KI-Bilder oder -Videos mehrmals pro Woche: Premium — die 80 Plus-Credits reichen nicht
  • Druckproduktion, CMYK, Camera Raw oder Vektoren: Affinity oder ein Desktop-Editor, nicht Pixlr

Alternativen, die einen Blick wert sind: Canva für vorlagenbasiertes Design und Teamarbeit, Photopea für Photoshop-Retusche ohne Abo, Figma für UI und Vektoren. Die Design-Tools-Übersicht stellt Editoren, UI-Werkzeuge und KI-Bildgeneratoren nebeneinander.

Was uns an Pixlr gefällt und was nicht

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Die Editoren selbst sind kostenlos — Ebenen, Masken und Auswahl im Browser, ohne Download
  • Plus entfernt für 1,99 € Werbung und Speicherlimit; bezahlt wird KI, nicht Bearbeitung
  • Ein Konto für Web, Desktop und die iOS- und Android-Apps
  • Ultra liefert unbegrenzte schnelle Bildgenerierungen unter Fair Use — selten zu diesem Preis

Nachteile

  • Werbung und tägliches Speicherlimit im Gratis-Tarif; die Höhe des Limits steht nirgends, nur die 20 Start-Credits
  • 80 KI-Credits bei Plus sind schnell aufgebraucht, wenn Generierung zum Alltag gehört
  • Nur Pixelgrafik — kein Vektor-Editor, kein CMYK-Workflow, kein Camera Raw
  • Preise erscheinen in der Währung des Besuchers — dieselben Zahlen in Euro oder Dollar

Produktnamen, Weiterleitungen und Preise geprüft auf pixlr.com am 3. September 2026: /x/ führt auf /express/, /e/ auf /editor/, /designer/ auf die Startseite.

Preise & Pläne

Free

Kostenlos

Express und Editor im Browser

  • Voller Editor: Ebenen, Masken, Filter, Retusche
  • Werbung in der Oberfläche und tägliches Speicherlimit
  • 20 KI-Credits als Neunutzer; 7 Tage Premium-Test bringen 250
Featured

Plus

€1,99

im Monat bei Jahreszahlung, monatlich 2,49 €

  • Werbefrei und unbegrenzte Speicherungen
  • 80 KI-Credits im Monat, 1 gleichzeitige Generierung
  • Ein Konto für Web, Desktop und Mobile-Apps

Premium

€7,99

im Monat bei Jahreszahlung, monatlich 9,99 €

  • 1.000 KI-Credits im Monat, 4 gleichzeitige Generierungen
  • Alle Bild-, Video- und Audiomodelle, privater Modus
  • Große Bibliothek an Schriften, Vorlagen und Elementen

Ultra

€19,99

im Monat bei Jahreszahlung, monatlich 24,99 €; Ultra MAX 39,99 €

  • Unbegrenzte schnelle Bildgenerierungen (Fair Use), 8 gleichzeitig
  • 5.000 KI-Credits im Monat, 10.000 mit Ultra MAX
  • Priorisierte Warteschlange, erweiterte High-Res-Exporte

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Ist Pixlr kostenlos in 2026?

Ja — Pixlr Editor (früher Pixlr E) und Pixlr Express (früher Pixlr X) sind im Browser kostenlos nutzbar, für die Grundbearbeitung ohne Konto. Der Gratis-Tarif zeigt Werbung und begrenzt die Speicherungen pro Tag; Neunutzer bekommen 20 KI-Credits für Freistellen, Generierung und ähnliche Werkzeuge, dazu wird in der App ein 7-Tage-Premium-Test mit 250 Credits angeboten. Die Höhe des täglichen Speicherlimits steht nirgends. Plus für 1,99 € im Monat bei Jahreszahlung entfernt Werbung und Speicherlimit und bringt 80 KI-Credits im Monat.

Was unterscheidet Pixlr Editor und Pixlr Express?

Pixlr Editor (das frühere Pixlr E) ist der fortgeschrittene Editor: Ebenen, Masken, Auswahlwerkzeuge, Kurven — das Nächste an einem Browser-Photoshop. Pixlr Express (das frühere Pixlr X) ist der schnelle Editor für Ein-Klick-Anpassungen, Filter und Social-Formate. Beide teilen sich ein Konto und einen Gratis-Tarif. Den früheren Pixlr Designer gibt es als eigenes Produkt nicht mehr; seine Adresse leitet auf die Startseite um.

Was kostet Pixlr 2026?

Vier Bezahltarife, monatlich oder jährlich mit rund 20 % Nachlass bei Jahreszahlung: Plus 1,99 €/Monat (jährlich; monatlich 2,49 €), Premium 7,99 € (monatlich 9,99 €), Ultra ab 19,99 € (monatlich 24,99 €) und Ultra MAX 39,99 € (monatlich 49,99 €). Pixlr zeigt dieselben Zahlen in der Währung des Besuchers — in den USA in Dollar. Zahlung per Karte oder PayPal, jederzeit kündbar. Stand September 2026, geprüft auf pixlr.com/de/pricing.

Was sind Pixlr-KI-Credits und welchen Tarif brauche ich?

Credits bezahlen die KI-Werkzeuge — Bild- und Videogenerierung, generative Füllung, Hintergrund- und Objektentfernung, Upscaling — nicht die Bearbeitung. Plus gibt 80 Credits im Monat (etwa 80 schnelle Bilder), Premium 1.000 Credits plus Zugriff auf alle Bild-, Video- und Audiomodelle, Ultra 5.000 Credits mit unbegrenzten schnellen Bildgenerierungen unter Fair Use, Ultra MAX 10.000. Abo-Credits gelten einen Monat; Jahrestarife schreiben die Credits des ganzen Jahres vorab gut.

Ist Pixlr ein guter Photoshop-Ersatz für Selbstständige?

Für schnelle Bearbeitungen, Social-Media-Grafiken und einfache Retusche: ja. Pixlr Editor deckt Ebenen, Masken, Mischmodi, Filter und Auswahl ab — das meiste, wofür Selbstständige Photoshop tatsächlich öffnen — und öffnet einfache PSD-Dateien mit Ebenen — komplexe mit Masken scheitern oft, und einen PSD-Export gibt es nicht. Für Druckproduktion ersetzt es Photoshop nicht: kein CMYK-Workflow, kein Soft-Proofing, kein Camera Raw, keine Creative-Cloud-Bibliotheken. Rein kostenlose Photoshop-Ersatz-Tools vergleichen wir unter Photoshop-Alternativen kostenlos.

Pixlr, Canva oder Photopea — was passt wann?

Pixlr liegt dazwischen: stärkere Fotobearbeitung als Canva, mehr Vorlagen als Photopea. Canva gewinnt bei Vorlagen, Brand-Kits und Teamarbeit, ist aber bei Pixel-Retusche schwächer. Photopea ist der nächste kostenlose Photoshop-Klon — native PSD-Unterstützung und Photoshop-Shortcuts, schwächere Vorlagen. Sechs geprüfte Optionen von Affinity bis Figma zeigt der Canva-Alternativen-Vergleich.

Fazit

Pixlr ist weiter das kostenlose Browser-Photoshop, als das es bekannt wurde — die Editoren kosten nichts, daran hat sich nichts geändert. Geld kostet die KI: Plus für 1,99 € im Monat entfernt Werbung und Speicherlimit, Premium für 7,99 € macht regelmäßige KI-Generierung erst praktikabel, Ultra ist für alle, die den ganzen Tag generieren. Für Zuschnitt, Farbkorrektur und Social-Grafiken reicht Free. Wer KI täglich nutzt, plant Premium ein, nicht Plus. Für Druckproduktion oder aufwendige Retusche ist es nicht das Werkzeug — dafür Photopea oder ein Desktop-Editor.

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