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Nutshell: Einfaches CRM für kleine Vertriebsteams im Test

Fastlancer Team · Aktualisiert: 25. Juli 2026

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Nutshell

Ideal für

  • Kleine Vertriebsteams (2–15 Personen), die ihr erstes echtes CRM einführen
  • Selbstständige, die E-Mail-Sequenzen und Pipeline in einem Tool haben wollen
  • Teams, die ein Google-Sheet oder Notion-Board als Lead-Liste ablösen
  • Nutzer mit US-/internationaler Kundschaft, denen ein USD-CRM ohne Sprachhürde reicht

USP

Aufgeräumtes CRM, das kleine Vertriebsteams in Minuten produktiv macht — Pipelines, E-Mail-Sequenzen und Reporting ohne Enterprise-Ballast

Kostenlos testen?

Ja — 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte

Nutshell in 30 Sekunden

Geeignet fürKleine Vertriebsteams (2–15), die ihr erstes echtes CRM einführen
PreisAb ca. 6,50 € (7 $)/Nutzer/Monat jährlich · in USD abgerechnet · 14 Tage gratis
StärkeE-Mail-Marketing, Formulare und Landingpages eingebaut, unbegrenzte Kontakte
SchwächeAbrechnung in US-Dollar, englische Oberfläche, kein DACH-Support

Was ist Nutshell?

Nutshell ist ein CRM aus den USA, das bewusst schmal bleibt: Kontakte, Pipelines, E-Mail und Reporting in einer Oberfläche, die kleine Vertriebsteams in Minuten bedienen — ohne die Einrichtungswochen, die man von großen Systemen kennt. Der Anspruch ist nicht „alles für alle", sondern ein CRM, das tatsächlich benutzt wird. Für Teams, die bisher Leads in einem Google-Sheet oder Notion-Board verwalten, ist es der logische nächste Schritt.

Pipelines und Vertriebs-Alltag

Herzstück ist die Pipeline-Ansicht: Deals wandern per Drag-and-drop durch die Phasen, jede Karte bündelt Kontakt, letzte Aktivität und nächste Aufgabe. E-Mail- und Kalender-Sync ziehen die Kommunikation automatisch in die richtige Akte, sodass niemand mehr im Postfach nach dem letzten Stand sucht. Ab dem Pro-Plan kommen mehrere eigene Pipelines, Sales-Automation und KI-gestützte Gesprächsnotizen dazu — praktisch, wenn parallel Neukunden und Bestandskunden laufen.

Marketing ist eingebaut

Der eigentliche Unterschied zu vielen reinen Sales-CRMs: E-Mail-Sequenzen, ein Formular-Builder und Landingpages stecken schon in jedem Plan. Leads, die über ein Web-Formular reinkommen, landen direkt in der passenden Pipeline und können automatisch eine E-Mail-Strecke auslösen. Wo Wettbewerber dafür ein zusätzliches Marketing-Produkt verkaufen, ist es bei Nutshell Teil des Pakets — für kleine Teams ohne separates Marketing-Tool ein echter Hebel.

Preise und die ehrliche Rechnung

Nutshell hat fünf Stufen, alle pro Nutzer und Monat und in US-Dollar abgerechnet: Foundation (13 $ monatlich, jährlich 7 $ ≈ 6,50 €), Growth (25 $/18 $), Pro (42 $/35 $), Business (59 $/51 $) und Enterprise (79 $/69 $). Kontakte und Speicher sind überall unbegrenzt, es gibt keine Nutzer-Mindestzahl. Der Haken für deutsche Nutzer: Die Euro-Beträge sind Umrechnungen und bewegen sich mit dem Wechselkurs. Getestet wird 14 Tage kostenlos ohne Kreditkarte — genug, um Kontakte zu importieren und den Alltag durchzuspielen. Stand Juli 2026, aktuelle Preise auf nutshell.com prüfen.

Für wen lohnt sich Nutshell?

Für kleine Vertriebsteams von etwa 2 bis 15 Personen, die ein echtes CRM samt eingebautem E-Mail-Marketing wollen, ohne sich durch die Komplexität von HubSpot oder Salesforce zu kämpfen — besonders bei internationaler Kundschaft, wo die USD-Abrechnung nicht stört. Wer zwingend deutsche Rechnungsstellung, DATEV-Anbindung und einen DACH-Support braucht, vergleicht besser ein hiesiges CRM aus unserer Marketing-Tools-Übersicht.

Was uns an Nutshell gefällt und was nicht

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Sehr aufgeräumt und in Minuten einsatzbereit — echtes CRM ohne Enterprise-Overhead
  • Kontakte und Speicher in jedem Plan unbegrenzt, keine Nutzer-Mindestzahl
  • E-Mail-Marketing, Formulare und Landingpages sind eingebaut statt Aufpreis-Add-on
  • 14 Tage kostenlos testen ohne Kreditkarte, dazu kostenloser Live-Support
  • Native Apps für iOS und Android für den Vertrieb unterwegs

Nachteile

  • Nutshell rechnet in US-Dollar ab — Euro-Preise schwanken mit dem Wechselkurs
  • Oberfläche und Hilfe sind primär englisch; kein DACH-Support-Team
  • Automation und Berichte sind einfacher als bei HubSpot oder Salesforce
  • Kein dauerhaft kostenloser Plan, nur die 14-Tage-Testphase

Preise & Pläne

Foundation

ca. 12 €

pro Nutzer/Monat · jährlich ca. 6,50 € (7 $) · in US-Dollar abgerechnet

  • Unbegrenzte Kontakte und Speicher
  • E-Mail- und Kalender-Sync, Pipeline-Ansicht
  • Formular-Builder, Landingpages, Web-Chat
  • Keine Mindest- oder Höchstzahl an Nutzern

Growth

ca. 23 €

pro Nutzer/Monat · jährlich ca. 17 € (18 $) · in US-Dollar abgerechnet

  • Aktivitäts- und E-Mail-Reports
  • Verkaufsquoten und Ziele je Phase
  • Regeln für Lead-Zuweisung
  • Hot-Leads-Priorisierung
Empfohlen

Pro

ca. 39 €

pro Nutzer/Monat · jährlich ca. 32 € (35 $) · in US-Dollar abgerechnet

  • Sales-Automation (Sequenzen, Aufgaben)
  • Bis zu 5 eigene Pipelines
  • Erweitertes Reporting und Prognosen
  • Meeting-Scheduler, KI-Gesprächsnotizen

Enterprise

ca. 73 €

pro Nutzer/Monat · jährlich ca. 64 € (69 $) · in US-Dollar abgerechnet

  • Unbegrenzte Pipelines und eigene Felder
  • Enterprise-SSO und Audit-Log
  • SQL-Datenzugriff, Telefon-Support
  • Für wachsende Vertriebsorganisationen

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet Nutshell?

Fünf Pläne, jeweils pro Nutzer und Monat, in US-Dollar abgerechnet: Foundation 13 $ (7 $ bei Jahreszahlung, ca. 6,50 €), Growth 25 $ (18 $ jährlich), Pro 42 $ (35 $ jährlich), Business 59 $ (51 $ jährlich) und Enterprise 79 $ (69 $ jährlich). Kontakte und Speicher sind in allen Plänen unbegrenzt. Stand Juli 2026 — aktuelle Preise auf nutshell.com prüfen.

Gibt es Nutshell kostenlos?

Keinen Dauer-Gratis-Plan, aber 14 Tage kostenloses Testen ohne Kreditkarte. Der Test läuft ohne Kündigung einfach aus. Das reicht, um Kontakte zu importieren, eine Pipeline aufzubauen und den Alltag durchzuspielen, bevor du dich festlegst.

Nutshell oder Pipedrive — was passt besser?

Beide sind schlanke CRMs für kleine Teams mit ähnlichem Einstiegspreis. Der Unterschied liegt im Umfang: Pipedrive ist stärker auf die reine Verkaufs-Pipeline zugeschnitten und lagert E-Mail-Marketing in kostenpflichtige Add-ons aus. Nutshell bringt E-Mail-Sequenzen, Formulare und Landingpages direkt mit. Faustregel: nur Pipeline und maximale Verkaufsfokussierung = Pipedrive; Pipeline plus eingebautes Marketing aus einer Hand = Nutshell.

Rechnet Nutshell in Euro ab?

Nein, Nutshell ist ein US-Anbieter und rechnet in US-Dollar ab. Die Euro-Beträge in diesem Test sind gerundete Umrechnungen und schwanken mit dem Wechselkurs. Für Teams mit deutscher Rechnungsstellung und DATEV-Anbindung ist ein DACH-CRM oft praktischer — Nutshell lohnt sich vor allem bei internationaler Kundschaft.

Für welche Teamgröße eignet sich Nutshell?

Nutshell zielt auf kleine Vertriebsteams von etwa 2 bis 15 Personen. Es gibt keine Nutzer-Mindestzahl, sodass auch Einzelpersonen starten können, und keine Obergrenze im Foundation-Plan. Erst bei komplexen Automationen, vielen Pipelines oder Enterprise-Governance stößt es an Grenzen — dafür sind HubSpot oder Salesforce gemacht.

Fazit

Nutshell ist ein ehrliches CRM für kleine Vertriebsteams: schnell eingerichtet, aufgeräumt und mit eingebautem E-Mail-Marketing, Formularen und Landingpages, für die andere Anbieter Aufpreise nehmen. Wer ein Google-Sheet oder Notion-Board ablösen will, ist in einem Nachmittag produktiv. Die zwei Haken sind hausgemacht: Die Abrechnung läuft in US-Dollar, und die Oberfläche ist englisch — für Teams mit internationaler Kundschaft kein Problem, für rein deutsche Rechnungs- und DATEV-Workflows eher ein Grund, ein DACH-CRM zu vergleichen. Wer die Pipeline und das Marketing aus einer Hand will, ohne Enterprise-Komplexität, bekommt bei Nutshell viel fürs Geld.

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