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Avast: Antivirus & Online-Sicherheit für Selbstständige und kleine Teams

Fastlancer Team · Aktualisiert: 25. Juli 2026

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Avast

Ideal für

  • Selbstständige, die ihren Arbeitsrechner ohne laufende Kosten grundschützen wollen
  • Freelancer, die Kundendaten und Rechnungen vor Ransomware absichern müssen
  • Kleine Teams, die bis zu 10 Geräte mit einer Lizenz abdecken wollen
  • Nutzer, die viel im Online-Banking und in fremden WLANs arbeiten

USP

Solider Malware-Schutz mit einer der besten kostenlosen Antivirus-Versionen am Markt — plus Firewall, Ransomware-Schutz und abgesichertem Online-Banking im Premium-Tarif

Kostenlos testen?

Ja — Free-Antivirus dauerhaft kostenlos, Premium 30 Tage testbar

Avast in 30 Sekunden

Geeignet fürSelbstständige und kleine Teams, die günstigen Malware-Schutz suchen
PreisFree 0 € · Premium ab 41,88 €/Jahr (erstes Jahr) · Ultimate 79,04 €
StärkeSehr gute Gratis-Version, starke Erkennungsraten, Bank-Modus
SchwächeHoher Verlängerungspreis, Upgrade-Pop-ups, Jumpshot-Altlast

Was ist Avast?

Avast ist eines der bekanntesten Antivirus-Programme der Welt und schützt Rechner vor Viren, Ransomware, Phishing und unsicheren Netzwerken. Für Selbstständige ist vor allem eines interessant: Die kostenlose Version gehört zu den besten am Markt und liefert soliden Malware-Grundschutz, ohne dass ein Cent fließt. Wer mehr braucht — Firewall, abgesichertes Online-Banking, Schutz für sensible Kundendaten — steigt auf Premium Security um. Avast gehört heute zu Gen Digital, dem Konzern hinter Norton und Avira.

Der Free-Antivirus: erstaunlich viel für 0 €

Die Gratis-Version deckt den kompletten Basisschutz ab: Echtzeit-Scan gegen Viren und Malware, ein Ransomware-Basisschutz, der WLAN-Inspektor für unsichere Netzwerke, eine Website-Prüfung gegen Phishing und Warnungen vor Betrugs-SMS und Fake-Anrufen. In den unabhängigen Tests von AV-Test und AV-Comparatives erreicht Avast regelmäßig Spitzenwerte bei der Erkennung. Für viele Solo-Selbstständige, die vor allem einen zuverlässigen Malware-Schutz auf dem Arbeitsrechner wollen, reicht das völlig aus. Der Preis: gelegentliche Upgrade-Hinweise und Pop-ups, die zum Premium-Kauf einladen.

Premium Security: was der Aufpreis bringt

Premium Security setzt genau da an, wo Freelancer mit Kundendaten sensibler werden. Dazu kommen eine echte Firewall, der erweiterte Ransomware- und Sensible-Daten-Schutz, der Bank-Modus für abgesichertes Online-Banking sowie Blockaden gegen gefälschte Websites und unbefugte Webcam-Zugriffe. Eine Lizenz deckt je nach Tarif 1 oder bis zu 10 Geräte über Windows, Mac, iOS und Android ab — praktisch, wenn Laptop, Zweitrechner und Smartphone unter eine Lizenz sollen. Die aktuelle Store-Aktion packt zeitweise auch SecureLine VPN, Cleanup und AntiTrack mit ins Paket.

Preise und die ehrliche Rechnung

Premium Security startet bei 41,88 €/Jahr fürs erste Jahr (1 PC + 1 Mobilgerät), die 10-Geräte-Lizenz liegt bei 54,04 €. Der Ultimate-Tarif mit unbegrenztem VPN kostet 79,04 €/Jahr für 10 Geräte. Der Haken ist bei Avast — wie bei fast allen Sicherheitsanbietern — die Verlängerung: Nach dem ersten Jahr springt der Preis auf den regulären Tarif (Premium bis 99,99 €, Ultimate bis 139,99 €). Wer das vermeiden will, kündigt die Auto-Verlängerung rechtzeitig und vergleicht zum Stichtag neu. Die Preise sind Aktionsstände von Juli 2026 — vor dem Kauf auf avast.com gegenchecken.

Für wen lohnt sich Avast?

Für Selbstständige, die vor allem soliden Malware-Schutz auf einem Rechner wollen, ist der Free-Antivirus schwer zu schlagen. Wer regelmäßig Online-Banking macht, Kundendaten verarbeitet oder in fremden WLANs arbeitet, ist mit Premium Security richtig aufgestellt — sollte aber den Verlängerungspreis einplanen. Wer maximale Schutzdichte bei niedriger Systemlast sucht, vergleicht mit den Alternativen in unserer Übersicht der Sicherheits-Tools.

Was uns an Avast gefällt und was nicht

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Eine der besten kostenlosen Antivirus-Versionen am Markt, dauerhaft gratis
  • Sehr gute Erkennungsraten in unabhängigen Tests (AV-Test, AV-Comparatives)
  • Premium deckt bis zu 10 Geräte über Windows, Mac, iOS und Android ab
  • Bank-Modus und Sensible-Daten-Schutz sind für Selbstständige praktisch relevant
  • Deutsche Oberfläche und deutschsprachiger Support

Nachteile

  • Verlängerungspreis fast doppelt so hoch wie der beworbene Erstjahrespreis
  • Free-Version zeigt regelmäßig Upgrade-Hinweise und Pop-ups
  • Datenschutz-Altlast: Avast verkaufte bis 2020 Nutzerdaten über die Tochter Jumpshot
  • Für reine Mac-Nutzer bringen viele Zusatzmodule kaum Mehrwert

Preise & Pläne

Free Antivirus

Kostenlos

dauerhaft kostenlos, 1 Gerät

  • Viren-, Malware- und Ransomware-Basisschutz
  • WLAN-Inspektor und Website-Prüfung
  • Warnung vor Betrugs-SMS und Fake-Anrufen
  • Kein Firewall- und Bank-Modus
Empfohlen

Premium Security

41,88 €

erstes Jahr (1+1 Gerät) · Verlängerung 72,99 €/Jahr · 10 Geräte ab 54,04 €

  • Alles aus Free plus echte Firewall
  • Erweiterter Ransomware- und Sensible-Daten-Schutz
  • Bank-Modus fürs abgesicherte Online-Banking
  • Blockiert gefälschte Websites und Webcam-Zugriffe

Ultimate

79,04 €

erstes Jahr (10 Geräte) · Verlängerung 139,99 €/Jahr

  • Alles aus Premium Security
  • SecureLine VPN ohne Datenlimit
  • Cleanup Premium für mehr Tempo
  • AntiTrack gegen Online-Tracking

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet Avast?

Der Free-Antivirus ist dauerhaft kostenlos. Premium Security startet bei 41,88 €/Jahr fürs erste Jahr (1 PC + 1 Mobilgerät) oder 54,04 € für 10 Geräte; Ultimate mit VPN kostet 79,04 €/Jahr für 10 Geräte im ersten Jahr. Wichtig: Das sind Erstjahres-Aktionspreise — die Verlängerung liegt deutlich höher (Premium 72,99–99,99 €, Ultimate bis 139,99 €). Stand Juli 2026, aktuelle Preise auf avast.com prüfen.

Ist die kostenlose Version von Avast gut genug?

Für den reinen Malware-Grundschutz: ja. Der Free-Antivirus deckt Viren, Ransomware-Basisschutz, WLAN-Prüfung und Phishing-Warnungen ab und schneidet in unabhängigen Tests stark ab. Was fehlt, ist die Firewall, der abgesicherte Bank-Modus und der Sensible-Daten-Schutz — genau die Bausteine, die für Selbstständige mit Kundendaten und Online-Banking interessant sind.

Warum ist der Verlängerungspreis so viel höher?

Wie fast alle Antivirus-Anbieter arbeitet Avast mit Erstjahres-Rabatten: Der beworbene Preis gilt nur für das erste Jahr, danach greift der reguläre Tarif (z. B. Premium 41,88 € → 72,99 €). Wer den Sprung vermeiden will, kündigt die Auto-Verlängerung rechtzeitig und schließt neu ab oder vergleicht zum Verlängerungstermin die Konkurrenz.

Avast oder Bitdefender — was ist besser?

Beide erkennen Malware in Tests exzellent. Avast hat die stärkere kostenlose Version und eine aufgeräumtere, einsteigerfreundliche Oberfläche; Bitdefender gilt als etwas ressourcenschonender und bei den kostenpflichtigen Suiten funktionsdichter. Faustregel: Wer eine gute Gratis-Basis oder ein simples Bedien-Erlebnis will, nimmt Avast; wer maximale Schutz-Features bei niedriger Systemlast sucht, schaut auf Bitdefender.

Ist Avast nach dem Jumpshot-Skandal noch vertrauenswürdig?

Avast verkaufte bis Anfang 2020 über die Tochter Jumpshot anonymisierte Nutzerdaten — nach öffentlicher Kritik wurde Jumpshot geschlossen. Seither betont der Konzern (heute Teil von Gen Digital, mit Norton und Avira) strengere Datenschutzrichtlinien. Die Erkennungsleistung war nie betroffen; wer maximale Datensparsamkeit will, sollte die Datenschutzeinstellungen nach der Installation aktiv prüfen.

Fazit

Avast bleibt eine der solidesten Optionen für den Basisschutz — vor allem, weil die kostenlose Version ungewöhnlich gut ist und für viele Selbstständige als Malware-Grundschutz völlig ausreicht. Wer Firewall, abgesichertes Online-Banking und Ransomware-Schutz für Kundendaten will, fährt mit Premium Security gut, sollte aber den kräftigen Sprung beim Verlängerungspreis einkalkulieren und rund um den Verlängerungstermin die Konkurrenz vergleichen. Die Jumpshot-Vergangenheit ist ein berechtigter Vorbehalt, an der Schutzleistung selbst gibt es wenig auszusetzen.

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