Avast: Antivirus & Online-Sicherheit für Selbstständige und kleine Teams
· Aktualisiert: 25. Juli 2026
Affiliate-Link — wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Wie wir testen
Ideal für
- Selbstständige, die ihren Arbeitsrechner ohne laufende Kosten grundschützen wollen
- Freelancer, die Kundendaten und Rechnungen vor Ransomware absichern müssen
- Kleine Teams, die bis zu 10 Geräte mit einer Lizenz abdecken wollen
- Nutzer, die viel im Online-Banking und in fremden WLANs arbeiten
USP
Solider Malware-Schutz mit einer der besten kostenlosen Antivirus-Versionen am Markt — plus Firewall, Ransomware-Schutz und abgesichertem Online-Banking im Premium-Tarif
Kostenlos testen?
Ja — Free-Antivirus dauerhaft kostenlos, Premium 30 Tage testbar
Avast in 30 Sekunden
Was ist Avast?
Avast ist eines der bekanntesten Antivirus-Programme der Welt und schützt Rechner vor Viren, Ransomware, Phishing und unsicheren Netzwerken. Für Selbstständige ist vor allem eines interessant: Die kostenlose Version gehört zu den besten am Markt und liefert soliden Malware-Grundschutz, ohne dass ein Cent fließt. Wer mehr braucht — Firewall, abgesichertes Online-Banking, Schutz für sensible Kundendaten — steigt auf Premium Security um. Avast gehört heute zu Gen Digital, dem Konzern hinter Norton und Avira.
Der Free-Antivirus: erstaunlich viel für 0 €
Die Gratis-Version deckt den kompletten Basisschutz ab: Echtzeit-Scan gegen Viren und Malware, ein Ransomware-Basisschutz, der WLAN-Inspektor für unsichere Netzwerke, eine Website-Prüfung gegen Phishing und Warnungen vor Betrugs-SMS und Fake-Anrufen. In den unabhängigen Tests von AV-Test und AV-Comparatives erreicht Avast regelmäßig Spitzenwerte bei der Erkennung. Für viele Solo-Selbstständige, die vor allem einen zuverlässigen Malware-Schutz auf dem Arbeitsrechner wollen, reicht das völlig aus. Der Preis: gelegentliche Upgrade-Hinweise und Pop-ups, die zum Premium-Kauf einladen.
Premium Security: was der Aufpreis bringt
Premium Security setzt genau da an, wo Freelancer mit Kundendaten sensibler werden. Dazu kommen eine echte Firewall, der erweiterte Ransomware- und Sensible-Daten-Schutz, der Bank-Modus für abgesichertes Online-Banking sowie Blockaden gegen gefälschte Websites und unbefugte Webcam-Zugriffe. Eine Lizenz deckt je nach Tarif 1 oder bis zu 10 Geräte über Windows, Mac, iOS und Android ab — praktisch, wenn Laptop, Zweitrechner und Smartphone unter eine Lizenz sollen. Die aktuelle Store-Aktion packt zeitweise auch SecureLine VPN, Cleanup und AntiTrack mit ins Paket.
Preise und die ehrliche Rechnung
Premium Security startet bei 41,88 €/Jahr fürs erste Jahr (1 PC + 1 Mobilgerät), die 10-Geräte-Lizenz liegt bei 54,04 €. Der Ultimate-Tarif mit unbegrenztem VPN kostet 79,04 €/Jahr für 10 Geräte. Der Haken ist bei Avast — wie bei fast allen Sicherheitsanbietern — die Verlängerung: Nach dem ersten Jahr springt der Preis auf den regulären Tarif (Premium bis 99,99 €, Ultimate bis 139,99 €). Wer das vermeiden will, kündigt die Auto-Verlängerung rechtzeitig und vergleicht zum Stichtag neu. Die Preise sind Aktionsstände von Juli 2026 — vor dem Kauf auf avast.com gegenchecken.
Für wen lohnt sich Avast?
Für Selbstständige, die vor allem soliden Malware-Schutz auf einem Rechner wollen, ist der Free-Antivirus schwer zu schlagen. Wer regelmäßig Online-Banking macht, Kundendaten verarbeitet oder in fremden WLANs arbeitet, ist mit Premium Security richtig aufgestellt — sollte aber den Verlängerungspreis einplanen. Wer maximale Schutzdichte bei niedriger Systemlast sucht, vergleicht mit den Alternativen in unserer Übersicht der Sicherheits-Tools.
Was uns an Avast gefällt und was nicht
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Eine der besten kostenlosen Antivirus-Versionen am Markt, dauerhaft gratis
- Sehr gute Erkennungsraten in unabhängigen Tests (AV-Test, AV-Comparatives)
- Premium deckt bis zu 10 Geräte über Windows, Mac, iOS und Android ab
- Bank-Modus und Sensible-Daten-Schutz sind für Selbstständige praktisch relevant
- Deutsche Oberfläche und deutschsprachiger Support
Nachteile
- Verlängerungspreis fast doppelt so hoch wie der beworbene Erstjahrespreis
- Free-Version zeigt regelmäßig Upgrade-Hinweise und Pop-ups
- Datenschutz-Altlast: Avast verkaufte bis 2020 Nutzerdaten über die Tochter Jumpshot
- Für reine Mac-Nutzer bringen viele Zusatzmodule kaum Mehrwert
Preise & Pläne
Free Antivirus
Kostenlos
dauerhaft kostenlos, 1 Gerät
- Viren-, Malware- und Ransomware-Basisschutz
- WLAN-Inspektor und Website-Prüfung
- Warnung vor Betrugs-SMS und Fake-Anrufen
- Kein Firewall- und Bank-Modus
Premium Security
41,88 €
erstes Jahr (1+1 Gerät) · Verlängerung 72,99 €/Jahr · 10 Geräte ab 54,04 €
- Alles aus Free plus echte Firewall
- Erweiterter Ransomware- und Sensible-Daten-Schutz
- Bank-Modus fürs abgesicherte Online-Banking
- Blockiert gefälschte Websites und Webcam-Zugriffe
Ultimate
79,04 €
erstes Jahr (10 Geräte) · Verlängerung 139,99 €/Jahr
- Alles aus Premium Security
- SecureLine VPN ohne Datenlimit
- Cleanup Premium für mehr Tempo
- AntiTrack gegen Online-Tracking
Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.
Häufige Fragen
Was kostet Avast?
Der Free-Antivirus ist dauerhaft kostenlos. Premium Security startet bei 41,88 €/Jahr fürs erste Jahr (1 PC + 1 Mobilgerät) oder 54,04 € für 10 Geräte; Ultimate mit VPN kostet 79,04 €/Jahr für 10 Geräte im ersten Jahr. Wichtig: Das sind Erstjahres-Aktionspreise — die Verlängerung liegt deutlich höher (Premium 72,99–99,99 €, Ultimate bis 139,99 €). Stand Juli 2026, aktuelle Preise auf avast.com prüfen.
Ist die kostenlose Version von Avast gut genug?
Für den reinen Malware-Grundschutz: ja. Der Free-Antivirus deckt Viren, Ransomware-Basisschutz, WLAN-Prüfung und Phishing-Warnungen ab und schneidet in unabhängigen Tests stark ab. Was fehlt, ist die Firewall, der abgesicherte Bank-Modus und der Sensible-Daten-Schutz — genau die Bausteine, die für Selbstständige mit Kundendaten und Online-Banking interessant sind.
Warum ist der Verlängerungspreis so viel höher?
Wie fast alle Antivirus-Anbieter arbeitet Avast mit Erstjahres-Rabatten: Der beworbene Preis gilt nur für das erste Jahr, danach greift der reguläre Tarif (z. B. Premium 41,88 € → 72,99 €). Wer den Sprung vermeiden will, kündigt die Auto-Verlängerung rechtzeitig und schließt neu ab oder vergleicht zum Verlängerungstermin die Konkurrenz.
Avast oder Bitdefender — was ist besser?
Beide erkennen Malware in Tests exzellent. Avast hat die stärkere kostenlose Version und eine aufgeräumtere, einsteigerfreundliche Oberfläche; Bitdefender gilt als etwas ressourcenschonender und bei den kostenpflichtigen Suiten funktionsdichter. Faustregel: Wer eine gute Gratis-Basis oder ein simples Bedien-Erlebnis will, nimmt Avast; wer maximale Schutz-Features bei niedriger Systemlast sucht, schaut auf Bitdefender.
Ist Avast nach dem Jumpshot-Skandal noch vertrauenswürdig?
Avast verkaufte bis Anfang 2020 über die Tochter Jumpshot anonymisierte Nutzerdaten — nach öffentlicher Kritik wurde Jumpshot geschlossen. Seither betont der Konzern (heute Teil von Gen Digital, mit Norton und Avira) strengere Datenschutzrichtlinien. Die Erkennungsleistung war nie betroffen; wer maximale Datensparsamkeit will, sollte die Datenschutzeinstellungen nach der Installation aktiv prüfen.
Fazit
Avast bleibt eine der solidesten Optionen für den Basisschutz — vor allem, weil die kostenlose Version ungewöhnlich gut ist und für viele Selbstständige als Malware-Grundschutz völlig ausreicht. Wer Firewall, abgesichertes Online-Banking und Ransomware-Schutz für Kundendaten will, fährt mit Premium Security gut, sollte aber den kräftigen Sprung beim Verlängerungspreis einkalkulieren und rund um den Verlängerungstermin die Konkurrenz vergleichen. Die Jumpshot-Vergangenheit ist ein berechtigter Vorbehalt, an der Schutzleistung selbst gibt es wenig auszusetzen.
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