Text & KI Freemium

Happy Scribe: Transkription, Untertitel und Übersetzung

Tim Wittke · Aktualisiert: 5. Sept. 2026

Happy Scribe ausprobieren

Affiliate-Link — wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Wie wir testen

Happy Scribe

Ideal für

  • Journalist:innen, Podcaster:innen und Content-Creator, die Transkripte und Untertitel brauchen
  • Teams, die automatische Meeting-Notizen wollen (KI-Notetaker tritt Zoom/Teams/Meet bei)
  • Wer Untertitel oder Übersetzungen in vielen Sprachen braucht — DSGVO-konform mit EU-Hosting

USP

Transkription und Untertitel in 150+ Sprachen, Übersetzung in 80+, dazu KI-Meeting-Notizen — per KI oder von Menschen, mit EU-Datenhaltung.

Kostenlos testen?

Kostenloser Plan mit 10 Gratis-Minuten KI + unbegrenzten Meeting-Aufnahmen

Happy Scribe wandelt Audio und Video in Text, Untertitel und Meeting-Notizen um — in über 150 Sprachen, Übersetzungen in mehr als 80 — wahlweise per KI (schnell) oder von menschlichen Transkribierenden (maximale Genauigkeit). Für alle, die mit gesprochenem Wort arbeiten, ist es damit mehr als ein reines Transkriptions-Tool.

Was ist Happy Scribe?

Happy Scribe deckt vier Bausteine ab: automatische Transkription (bis zu 99 % Genauigkeit bei klarer Aufnahme), menschliche Transkription (99 %+), Untertitel und Übersetzungen sowie einen KI-Notetaker, der Zoom-, Teams- und Google-Meet-Calls automatisch beitritt und zusammenfasst. Dazu kommen Sprecher-Erkennung mit Zeitstempeln und Exporte als DOCX, PDF, SRT und VTT. Genutzt wird der Dienst laut Anbieter von über 41.000 Teams — und er ist SOC 2 Type II zertifiziert mit EU-Datenhaltung.

Happy Scribe Notetaker: Meeting-Zusammenfassung mit Aufgaben und Risiken, daneben ein Chat, der eine Follow-up-Mail entwirft
Der KI-Notetaker nach einem Meeting: links die Zusammenfassung mit Beschlüssen, Risiken und nächsten Schritten, rechts der Chat, der aus dem Transkript eine Follow-up-Mail entwirft. Für Freelancer ersetzt das die eigenen Notizen nach dem Kundencall. (Bild: happyscribe.com)

Was kostet Happy Scribe?

Happy Scribe verkauft Minuten-Tarife, die sich im Abo nachladen lassen; ein reines Pay-as-you-go ohne Abo gibt es seit dem Wegfall des Starter-Plans nicht mehr, dafür ist jeder Plan monatlich kündbar. Der kostenlose Einstieg bringt 10 KI-Minuten plus unbegrenzte Meeting-Aufnahmen von je maximal 45 Minuten. Die Bezahltarife sind Basic (17 €/Monat, 120 Min, 1 Nutzer, Aufnahmen bis 90 Minuten), Pro (29 €/Monat, 600 Min, 3 Nutzer, unbegrenzte Aufnahmelänge) und Business (89 €/Monat, 6.000 Min, 5 Nutzer) — im Jahresabo 8,50 €, 19 € und 59 € pro Monat, also 34 bis 50 % günstiger. Ab Basic verschwindet außerdem das Wasserzeichen aus Video-Exporten. Reichen die Minuten nicht, kostet zusätzliche KI-Transkription 0,20 €/Min, menschliche Korrektur ab 1,75 €/Min. So zahlst du klein an, wenn du wenig transkribierst, und skalierst nur bei Bedarf hoch.

Für wen sich Happy Scribe lohnt

Happy Scribe ist stark, wenn Genauigkeit, Sprachen oder Datenschutz zählen. Journalist:innen bekommen verwertbare Interviews, Podcaster:innen Show-Notes und Untertitel, internationale Teams mehrsprachige Untertitel und Übersetzungen. Für sensible Inhalte — Kanzleien, HR, Recherche — ist die EU-Datenhaltung mit SOC-2-Zertifizierung ein echter Vorteil gegenüber reinen US-Tools. Wer nur gelegentlich eine kurze Sprachnotiz braucht, kommt mit dem Gratis-Einstieg oder einem einzelnen Basic-Monat aus.

Was uns an Happy Scribe gefällt und was nicht

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • KI (bis zu 99 % Genauigkeit) und menschliche Transkription (99 %+) in einem Tool
  • 150+ Sprachen, KI-Notetaker tritt Zoom/Teams/Google Meet automatisch bei
  • SOC 2 Type II, DSGVO-konform, EU-Datenhaltung — wichtig für sensible Inhalte
  • Kostenloser Einstieg zum Testen, danach klare Minuten-Kontingente; Nachkauf im Abo für 0,20 €/Min KI

Nachteile

  • Bezahltarife rechnen in Minuten-Kontingenten — bei viel Material schnell aufgebraucht (Nachkauf 0,20 €/Min)
  • Menschliche Transkription ab 1,75 €/Min ist deutlich teurer als KI
  • Der Free-Plan ist mit 10 KI-Minuten nur zum Ausprobieren, kein dauerhafter Gratis-Workflow

Weitere Werkzeuge fürs Schreiben, Transkribieren und Texten findest du in unserer Übersicht der Text- & KI-Tools für Freelancer.

Preise & Pläne

Free

Kostenlos

10 Gratis-Minuten KI + Meeting-Aufnahmen

  • 10 Minuten KI-Transkription zum Testen
  • Unbegrenzte Meeting-Aufnahmen (max. 45 Min)
Featured

Basic

17 €

pro Monat (8,50 € jährlich), 120 Min/Monat

  • 120 Minuten KI-Transkription/Monat
  • Standard-Exportformate, 1 Nutzer

Pro

29 €

pro Monat (19 € jährlich), 600 Min/Monat

  • 600 Minuten/Monat, 3 Nutzer
  • Alle Exportformate (15+), erweiterte KI-Modelle

Business

89 €

pro Monat (59 € jährlich), 6.000 Min/Monat

  • 6.000 Minuten/Monat, 5 Nutzer
  • Glossare, Style-Guides, Workspace-Rechte

Preise ohne Gewähr – aktuelle Tarife auf der offiziellen Website prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet Happy Scribe 2026?

Happy Scribe hat einen kostenlosen Einstieg (10 KI-Minuten + Meeting-Aufnahmen) und drei Bezahltarife: Basic 17 €/Monat (120 Min), Pro 29 €/Monat (600 Min) und Business 89 €/Monat (6.000 Min) — jährlich deutlich günstiger (Basic 8,50 €, Pro 19 €, Business 59 € pro Monat). Zusätzliche Minuten kaufst du innerhalb eines Bezahlplans für 0,20 €/Min (KI) nach (ein reines Pay-as-you-go ohne Abo gibt es nicht mehr, aber jeder Plan ist monatlich kündbar); menschliche Korrektur/Transkription startet bei 1,75 €/Min.

Wie genau ist die KI-Transkription von Happy Scribe?

Happy Scribe gibt für die KI-Transkription bis zu 99 % Genauigkeit bei klarer Audioqualität an — abhängig von Aufnahmequalität, Akzenten und Fachbegriffen. Für maximale Genauigkeit (z. B. bei rechtlich relevanten oder schwer verständlichen Aufnahmen) gibt es die menschliche Transkription mit 99 %+, die pro Minute abgerechnet wird und länger dauert.

Kann Happy Scribe automatisch an Meetings teilnehmen?

Ja — der KI-Notetaker tritt Google Meet, Microsoft Teams und Zoom automatisch bei, zeichnet auf und erstellt Zusammenfassungen und Action-Items. Auf dem kostenlosen Plan sind Meeting-Aufnahmen unbegrenzt (max. 45 Minuten pro Aufnahme), die Transkription darüber hinaus zählt gegen dein Minuten-Kontingent.

Happy Scribe vs. Otter — was ist der Unterschied?

Happy Scribe ist breiter aufgestellt: Transkription und Untertitel in 150+ Sprachen, Übersetzung in 80+ und Meeting-Notizen, wahlweise per KI oder von Menschen, mit EU-Datenhaltung. Otter ist stärker auf Meeting-Notizen und Live-Mitschrift fokussiert (KI-Transkription in sechs Sprachen). Wer Untertitel/Übersetzungen, viele Sprachen oder DSGVO-konformes EU-Hosting braucht, ist bei Happy Scribe besser aufgehoben.

Ist Happy Scribe DSGVO-konform?

Ja. Happy Scribe ist SOC 2 Type II zertifiziert, DSGVO-konform und bietet EU-Datenhaltung. Für Journalist:innen, Kanzleien oder HR-Teams, die sensible Aufnahmen verarbeiten, ist das ein zentraler Vorteil gegenüber reinen US-Tools ohne EU-Hosting.

Fazit

Happy Scribe deckt den kompletten Weg von der Aufnahme zum fertigen Text ab: KI für Tempo, Menschen für maximale Genauigkeit, dazu Untertitel in 150+ Sprachen, Übersetzung in 80+ und automatische Meeting-Notizen. Die EU-Datenhaltung und SOC-2-Zertifizierung heben es von vielen US-Tools ab. Wer regelmäßig transkribiert, fährt mit einem Minuten-Tarif am besten; für den gelegentlichen Bedarf reicht ein Monat Basic, danach kündigen — Minuten nachkaufen geht zu 0,20 €/Min fair. Der Gratis-Einstieg reicht zum Ausprobieren.

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